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Janik Lipke
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Retargeting – Die Werbung, die uns verfolgt

Die Online-Welt ist vielfältig: Neben all den innovativen Ideen, die den Puls der Zeit und die Entwicklung immer schneller nach vorne treiben, ist in kürzester Zeit ein unglaublich großer Markt an Werbeflächen und Werbemöglichkeiten im Web entstanden. Der rasante Fortschritt schuf schnell innovative Marketing Konzepte, wie zum Beispiel das „Retargeting“ , welches Shops erlaubt, Werbemittel basierend auf anonymisierten Benutzerdaten auszusteuern.

Da Online-Versandhändler stets Performance-orientiert werben, das heißt gewisse Umsatz- bzw. Abverkaufszahlen anpeilen, war das klassische Display Advertising wegen der schwierigen Skalierbarkeit und der Dominanz der Brand-Advertiser lange Zeit uninteressant.

Das Konzept des Retargeting setzt an dieser Schwachstelle an und ermöglicht es den Werbenden, ihre Werbemittel nur noch auf potenzielle Kunden auszusteuern. Dafür werden einfache Daten wie Verweildauer auf Produktdetailseiten, Warenkorbbestand oder ähnliches verwendet. Ziel ist das qualitative und nicht mehr das quantitative Targeting, das heißt den einzelnen interessierten Kunden zu bewerben, statt die breite Masse.

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Ole Meistering
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Fehlstart ins Weihnachtsgeschäft – Otto enttäuscht Kunden von 50.000 Bestellungen

Die Nummer zwei im deutschen Online-Handel, der Traditionsversender Otto, enttäuschte am Montag viele Tausend Kunden und leistet sich laufend Fehler mit dem folgenden Shitstorm.

50.000 Bestellungen von Kunden aus ganz Deutschland wurden über das vergangene Wochenende auf Otto.de getätigt. Der Anreiz waren frei verwendbare Gutscheincodes mit einem Wert von 88€ bis hin zu 400€, wobei der jeweilige Mindestbestellwert nur einen Euro höher als der Wert lag.

Die Gutscheine stammten aus verschiedenen Facebook-Aktionen von Otto und waren ursprünglich nur für kleine Kundengruppen gedacht. Findige Internetuser probierten zusätzlich verschiedene Kombinationen der 5-stelligen Codes aus und so gerieten 40 verschiedene Gutscheincodes in den Umlauf. Als diese dann den Weg auf große Blogs wie MyDealz ( inzwischen ~ 4.000 Kommentare zu dem Thema) fanden, fingen die Server des Hamburger Unternehmens so richtig an zu glühen. Otto verschickte an jeden Kunden eine automatische Bestellbestätigung, auf denen der Gutschein korrekt verrechnet wurde.

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Daniel Trautmann
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X.commerce

Mit dem open commerce ecosystem „X.commerce“ möchte eBay ein plattformübergreifendes und anpassbares System zur Erstellung von Online Shops und eCommerce Plattformen anbieten. Das größte Onlineauktionshaus der Welt besitzt neben der Hauptplattform „eBay“ mehrere Unternehmen aus der eCommerce-Branche, die es mit der Zeit aufgekauft und in das X.commerce-System integriert hat. Dazu gehören namhafte Unternehmen wie beispielsweise PayPal, Magento oder GSI-Commerce, die jeweils unterschiedliche Funktionen im eCommerce einnehmen.

Integrierte eBay-Tochterfirmen

Das einflussreichste Unternehmen ist dabei sicherlich PayPal, welches Überweisungen von PayPal-Konten zu anderen PayPal-Nutzern über virtuelle Konten ermöglicht. PayPal selbst ist bei sehr vielen eCommerce-Plattformen, wie eBay, integriert.

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WebSpotting
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Kick-off des E-Commerce Studiengangs bei der Otto Group

Vergangenen Mittwoch wurde im Rahmen des FH Wedel E-Commerce Studiums von der Otto Group nach Barmbek zum Kick-off des Studiengangs geladen. Neben der Vorstellung der Struktur und Unternehmensgeschichte der Otto Group hielt Dr. Matthias Häsel, Leiter des E-Commerce Innovation Centers bei Otto (GmbH & Co KG), einen Vortrag über „E – wie Everywhere Commerce“. Der Vortrag zeigte dabei auf, welche Trends den E-Commerce in den nächsten Jahren beeinflussen werden und welche zentralen Aufgaben große Online-Händler bewältigen müssen.

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Ilja Emamifard
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Mini-Studie: Vergleich von Top-Shops hinsichtlich Differenzierungsmerkmalen

Eine Vielzahl von Unternehmen ermöglicht es Kunden mittlerweile, ihre Einkäufe online zu tätigen. Allein in Deutschland sind laut internetworld.de derzeit mehr als 50.000 aktive Onlineshops registriert. Ebenso wie in der realen Welt hat der User die Qual der Wahl, wenn es um den besten Anbieter geht. An dieser Stelle eröffnet sich einem die Frage, warum sich einige wenige dieser Shops von den anderen absetzen konnten. Was macht sie zu Top-Shops? Diese Frage galt es in der Studie zu thematisieren und durch eine Analyse mit Einbeziehung gezielt ausgewählter Kriterien zu beantworten.

Mini-Studie - Vergleich von Top-Shops

Mini-Studie – Vergleich von Top-Shops

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WebSpotting
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Neue Whitepaper und Präsentationen eingetroffen

Bestimmt kennt ihr schon den Downloadbereich unseres Blogs. In diesem stellen wir euch eine Vielzahl interessanter Präsentationen und Whitepaper zur Verfügung, die wir im Rahmen unseres Studiums erstellt haben. Alle diese Dateien könnt ihr gerne herunterladen und zum Beispiel als Quelle für eigene Arbeiten verwenden.

Diese Sammlung haben wir nun ergänzt und eine größere Zahl weiterer Ausarbeitungen und Präsentationen eingestellt. Die Dokumente stammen ausnahmslos von unseren Studenten und wurden im Rahmen der Vorlesung „Geschäftsmodelle“ im Master-Studiengang und dem E-Commerce Seminar erstellt, die beide im letzten Semester stattgefunden haben.

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Holger Schneider
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E-Commerce Studiengang auf Master Messe in Hamburg

Logo Master and More

Am 15. November 2012 findet im Hamburger Millerntor-Stadion die Master and More Messe statt. Bachelor-Studenten und Young-Professionals können sich dort über Master-Studiengänge an zahlreichen deutschen und internationalen Hochschulen informieren.

Die FH Wedel ist mit ihrem facettenreichen Angebot an Master-Studiengängen vor Ort – und natürlich dürfen wir vom E-Commerce Master dort nicht fehlen! 😉

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Christoffer Tews
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Marktplatzadapter

Marktplätze

Marktplätze sind im E-Commerce immer häufiger an den verschiedensten Stellen anzutreffen. Ein Marktplatz ermöglicht das Anbieten von Waren als Drittanbieter auf einer Internetplattform. Diese Art und Weise des Vertriebs der eigenen Waren hat nicht nur Vorteile für den Drittanbieter, sondern ebenfalls für den Marktplatzbetreiber. Der Marktplatzbetreiber kann mittels Einbindung von Drittanbietern die „eigene“ Leistung seiner Internetplattform im Long-Tail deutlich steigern. Es können Waren angeboten werden, die nicht durch das eigene Sortiment abgedeckt werden bzw. die sich eher in Nischen positionieren.

Der Betreiber profitiert dadurch von mehreren Vorteilen: Zum einen wird die eigene Markenkompetenz nach außen gestärkt und zum anderen minimieren sich die Absprungraten der Kunden und die Chancen auf gemischte Warenkörbe erhöhen sich. Des weiteren hat der Marktplatzbetreiber den Vorteil, dass er zum Beispiel bezüglich Lagerhaltungskosten und Logistik kein Risiko trägt, aufgrund von Provisionskonzepten jedoch am Umsatz der verkauften Waren über seine Plattform beteiligt wird.

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