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Nikolas Reichardt
von

Social Media Monitoring (Facebook API)

Soziale Netzwerke bieten ein so enormes Informationspotenzial über die kommunizierenden User an, dass die Gemeinschaftsportale schnell als eine Plattform von Kundendaten gesehen werden können. Allen voran ist hier Facebook zu nennen. Da dieses Netzwerk am meisten Potenzial durch seine Größe bietet, verspricht es auch den größten Mehrwert[1].

Social Media Monitoring soll in diesem Bereich das Potenzial nutzen und mit einer kontinuierlichen Analyse der Informationen Daten generieren, welche für Statistiken, Prognosen und/oder Handlungsempfehlungen genutzt werden sollen.

SSM1

Anhand der generierten Kundenstatistiken können Strategieanpassungen wie beispielsweise Imagekampagnen oder Marktanalysen vorgenommen werden.

Ein Unternehmen kann durch Social Media Monitoring viel über seinen Kundenstamm und potenzielle Kunden in Erfahrung bringen und aktiv auf Geschehnisse reagieren.

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Fabian Hoffmann
von

Semantik Web zur Verbesserung der off-site Suchergebnisse im Kontext eines Modeunternehmens

Im Seminar E-Commerce bei Prof. Holger Schneider, das dieses Wintersemester stattfindet, habe ich das Thema „Einsatz des Semantik Web zur Verbesserung der off-site Suchergebnisse im Kontext eines Modeunternehmens“ bearbeitet. Das Thema wurde durch das mit dem E-Commerce Studiengang kooperierende Unternehmen bonprix initiiert. Ziel war es, mit Hilfe des Semantik Web Möglichkeiten aufzuzeigen, um die off-site Suchergebnisse, z.B. bei Google und Bing, optisch sowie performanceseitig zu verbessern.

Was ist das Semantik Web?

Das Semantik Web ist eine Erweiterung des aktuell bestehenden Internets durch die Anreicherung der Dokumente im Internet mit einer Bedeutung. Die so angereicherten Dokumente werden kontextbezogen miteinander verknüpft und sollen dadurch die Kommunikation zwischen Computer und Mensch verbessern.

Warum ist die Weiterentwicklung des Web 2.0 überhaupt notwendig?

Es gibt zwei grundlegende Probleme im Web 2.0, die im Folgenden erklärt werden[1]:

1. Zugriff auf die Daten

Google indexiert Webseiten anhand des auf ihnen enthaltenen Textes. Wird in der Google Suche nach einer Phrase gesucht, wird diese mit dem Text der indexierten Dokumente verglichen. Gibt es eine Übereinstimmung, wird das Dokument dem Suchergebnis hinzugefügt. Die Semantik – also die Bedeutung – der gesuchten Wörter wird nicht betrachtet. Angenommen ein Benutzer sucht bei Google nach einem T-Shirt in kleinen Konfektionsgrößen und benutzt dafür die Suchphrase T-Shirt in kleinen Größen. Das gewünschte Ergebnis wären T-Shirts die z.B. in den Größen XS-M vorhanden sind und gekauft werden können. Google jedoch führt einen Abgleich der Suchphrase mit den Wörtern in den einzelnen indexierten Dokumenten durch. Dadurch werden Ergebnisse angezeigt, welche die Wörter T-Shirt in kleinen Größen komplett oder zumindest in Teilen enthalten und nicht automatisch das vom User gewünschte Ergebnis.

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WebSpotting
von

Start der Beitragsreihe „Seminar E-Commerce“

Ende Oktober letzten Jahres haben wir die Beitragsreihe „E-Commerce-Systeme“ gestartet.

Nun möchten wir euch, unseren Lesern, mit einer neuen Beitragsreihe namens „Seminar E-Commerce“ wieder spannende studentische Beiträge zu den verschiedensten Themen rund um das Thema E-Commerce anbieten.

titelfolie seminar ecommerce

Die Artikel wurden von Studenten des Seminar E-Commerce unter Leitung von Prof. Dr. Holger Schneider im Wintersemester 2012/2013 verfasst. Bei dem Großteil der Studenten handelt es sich um Master E-Commerce Studenten, aber auch ein Bachelorstudent der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik war vertreten.

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Beatrice Sellhorn
von

EBAY – bald immer und überall?

Ein neuer Tag im Büro, ich begrüße meine lieben Kollegen und greife zu meiner Lieblingszeitung, um meinen tagesaktuellen Wissensstand zu erweitern. Und dann so eine Nachricht, die mein Shopping-Herz höher schlagen lässt:

Ebay hat Shoppen in Flugzeug und Auto im Visier - WELT KOMPAKT

Schlagzeile in der WELT KOMPAKT

Ebay will Shopping bald an jedem erdenklichen Ort ermöglichen und bringt seinen Kunden damit ein hohes Maß an Flexibilität entgegen. Sie wollen ihren Handel und ihre Logistik immer mehr an die Bedürfnisse der Bevölkerung anpassen – Hauptsache schnell und unkompliziert. Bereits im letzten Jahr startete die Handelsplattform in den USA den Dienst „Ebay Now“ mit dem die Kunden ihre via iOS-App bestellten Waren bestenfalls in einer Stunde für fünf Dollar geliefert bekommen.

Nun visiert Ebay auch die Potenziale des Alltags an. Man sitzt in der Bahn oder im Restaurant und benötigt noch schnell Kleidung für einen bestimmten Anlass oder sitzt für mehrere Stunden im Flugzeug fest – genau diese Lebenslagen will Ebay für sich nutzen. Eben noch im Flugzeug bestellt, schon an den Zielflughafen oder ins Hotel geliefert.

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