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Eva-Maria Schmeil
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Onsite Passform Beratung

Wie kann man Passformberatung, wie sie im stationären Bekleidungshandel stattfindet, ebenfalls im Onlineshop umsetzen? Wie weit kann man dabei das menschliche Verhalten in Aktion und Reaktion und das Empathievermögen von Verkäufern durch Technologie imitieren und was ist dafür notwendig?

Mit eben diesen Fragen haben wir uns im Rahmen unserer Seminararbeit für und mit dem Unternehmen bonprix beschäftigt. Hierbei wurde einerseits die theoretische Grundlage im Sinne von Relevanz und Nutzen beleuchtet und andererseits ein Ansatz zur Umsetzung für das Unternehmen erarbeitet.

 

Warum ist Passformberatung bei Bekleidung notwendig?
Kundenbedürfnisse und Einflussfaktoren auf den Kauf von Bekleidung sind vielfältig und häufig emotional gesteuert. In vielen Fällen ist dem Kunden zu Beginn der Produktsuche noch gar nicht bewusst, wonach er konkret sucht oder welches Produkt seine Bedürfnisse optimal abdecken kann. Im Rahmen eines Verkaufsgespräches, wie es im Ladengeschäft möglich ist, kann der Kunde durch gezielte Fragestellungen von einem Verkäufer an seinen konkreten Bedarf herangeführt werden. Durch dieses Verkaufsgespräch wird er dazu beeinflusst sich mit der Kaufentscheidung auseinanderzusetzen. So wird resultierend die Wahrscheinlichkeit des Kaufabbruchs verringert. Außerdem bekommt der Kunde durch Unterstützung und Alternativen-Vorschläge ein sicheres Gefühl bei der Kaufentscheidung und Unsicherheiten werden ausgeräumt. Das Ziel der Beratung liegt in der Abgabe eines gezielten, personalisierten Angebotes, das kompromisslos mit den Bedürfnissen des Kunden abgestimmt ist. Weiterlesen →


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Niklas Reher
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Einsatzmöglichkeiten von Autocomplete- bzw. Autosuggest-Funktionen in Suchmaschinen für Online-Shops

Der folgende Beitrag dient der Zusammenfassung der Erkenntnisse, die wir in Zusammenarbeit mit und für die shopping24 GmbH im Rahmen einer Seminararbeit an der FH Wedel im Sommersemester 2015 erarbeitet haben.

Fred Ammon, seines Zeichens Aphoristiker, sprach einmal den schönen Satz: „Im Internet findet man mehr, als man sucht.“ In den Anfangsjahren des E-Commerce, geprägt von der Euphorie gegenüber einer funktionierenden, vor allem den Handel revolutionierenden Technologie mag diese zweifelsfrei richtige Tatsache positiv aufgefasst worden sein. Doch heutzutage ist der suchende Internetkäufer angesichts der schieren Masse an Angeboten im Netz durch das „Mehr“ nicht begeistert, sondern eingeschüchtert, verunsichert, erschlagen. Weiterlesen →


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Vanessa Anna Heidtmann
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Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel

Während eines entspannten Abends auf dem Sofa kaufen Sie auf Ihrem Tablet ein. Abgelenkt von einem spannenden Film, vergessen Sie die Bestellung abzuschließen. Am nächsten Tag erinnern Sie sich daran, melden sich an Ihrem Laptop bei der Arbeit in dem Online-Shop an und schicken die Bestellung ab. Auf dem Weg nach Hause überprüfen Sie auf Ihrem Smartphone den Bestellstatus und fügen Ihrer Bestellung einen weiteren Artikel hinzu. Einige Tage später bewerten Sie Ihre inzwischen gelieferte Bestellung in der App auf Ihrem Tablet. Wenn Ihnen dieses Verhalten bekannt vorkommt, sind auch Sie ein Kunde, der ein Kauferlebnis unabhängig von dem Vertriebskanal und Endgerät erwartet. Um ihren Kunden diese Anforderung zu erfüllen, verknüpfen viele Unternehmen ihre Vertriebskanäle mit mobilen Endgeräten. Wie die zehn umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland diese Kombination zwischen traditionellen Vertriebskanälen und mobilen Endgeräten umsetzen, wird in einer Seminararbeit zu dem Thema „Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel“ untersucht. Auf dieser Seminararbeit, die im Wintersemester 2014/2015 von mir verfasst wurde, basiert der folgende Beitrag. Weiterlesen →