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Stefan Berkenhoff
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Optimierung der Präsentationen von Produktempfehlungen am Beispiel der Alba Moda GmbH

Aufgabe und Zielstellung:

Die Personalisierung von Produktangeboten stellt im E-Commerce einen der wichtigsten Differenzierungsfaktoren dar.[1] Auch die Alba Moda GmbH setzt in ihrem Onlineshop personalisierte Empfehlungen, dargestellt in Bannern, bzw. Slidern (siehe Abb.1) ein. Die Effektivität dieser automatisierten Produktempfehlungen ist im Groben von zwei Faktoren abhängig: Zum einen von der Berechnung einer sinnvollen Empfehlung, zum anderen von der Sichtbarmachung der Produktempfehlungen im Webshop mithilfe grafischer Elemente.[2] Ziel der Seminararbeit von Rico Adler und Stefan Berkenhoff war es, auf Basis einer Analyse des aktuellen Produktempfehlungsprozesses von Alba Moda Optimierungspotenziale für beide Faktoren zu identifizieren und darauf aufbauend konkrete Handlungsempfehlungen zu geben. Dieser Blogbeitrag stellt das Vorgehen und die Kernergebnisse für den zweiten Faktor, die Optimierung der Präsentationen von Produktempfehlungen im Alba Moda Onlineshop, in Auszügen dar.

Produktempfehlungsbanner Alba Moda

Abb 1: Slider mit personalisierten Produktempfehlungen aus dem Alba Moda Onlineshop. Quelle: albamoda.de

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Stefan Berkenhoff
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Multichannel-Analyse Cyberport

Vorstellung des Unternehmens

Logo Cyberport - Quelle & Copyright: Cyberport.de

Logo Cyberport – quelle & Copyright: Cyberport.de

Cyberport begann 1998 als kleiner Apple-Händler in Dresden, doch wagte man bereits noch vor der Jahrtausendwende den Verkauf per Internet. Mittlerweile beschäftigt die GmbH über 600 Mitarbeiter im Online- aber auch stationären Geschäft an 14 Standorten und setzte 2013 knapp 560 Mio. EUR um. Das regelmäßig ausgezeichnete Unternehmen ist seit längerem profitabel[1] und verzeichnete innerhalb der letzten 5 Jahre ein Wachstum von über 20%. Der Kundenstamm ist auf 3,6 Mio. Kunden in ganz Europa angewachsen und hat mittlerweile nach eigenen Angaben ein Sortiment von 40 000 Produkten aus den Bereichen Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, Mobile und Haushaltsgeräten.[2] Das Multi-Channel-Unternehmen positioniert sich für Technik und digitalen Lifestyle und gehört mehrzeitlich dem Investor Hubert Burda Media, der bereits 2000 bei Cyberport einstieg.[3][4]

Kanäle

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Stefan Berkenhoff
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Location Based Mobile Marketing – Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten

Definition, Einordnung & Abgrenzung

Wie bereits der Name impliziert, setzt sich Location Based Mobile Marketing (im Weiteren LBMM) aus den Teildisziplinen „Location Based Services“ und „Mobile Marketing“ zusammen[1].

Mobile Marketing ist eine Teildisziplin des Mobile Commerce bzw. des Mobile Business[2] und umfasst sämtliche Marketing-Maßnahmen, die ein Unternehmen von mobilen Endgeräten einsetzt um das Verhalten von Interessenten und Kunden zu beeinflussen.[3] Wesentliche Merkmale sind dabei Lokalisierbarkeit, Ubiquität und die Möglichkeit zur Personalisierung, da eine eindeutige Identifizierung des Empfängers möglich ist.[4]

Location Based Services stellen „eine spezielle Art von Anwendungen des Mobile Commerce dar, welche durch eine Lokalisierung Mehrwert für den Nutzer generieren.“ [5] Weiterlesen →