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Marktübersicht E-Mailing Systeme

Marktübersicht E-Mailing Systeme

Im Rahmen der E-Commerce-Systeme Vorlesung habe ich bei Prof. Holger Schneider das Thema „Marktübersicht E-Mailing Systeme“ bearbeitet. Dieser Artikel beginnt mit einer kurzen Einleitung über das E-Mail-Marketing. Anschließend werden die vier Prozessschritte einer E-Mail-Kampagne gezeigt, bei denen ein E-Mailing System die Kampagne unterstützen kann. Der Hauptteil besteht aus der Darstellung der E-Mailing Systeme, mit denen nach der Registrierung sofort ein E-Mailing System eingesetzt werden kann und bei denen erst ein Angebot eingeholt werden muss. Anschließend werden die Funktionen der E-Mailing Systeme dargestellt. Am Ende werden Beispiels-Reports von dem E-Mailing System Evalanche gezeigt.

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist ein Unterbereich von Online-Marketing. Hier werden Informationen per E-Mail an mehrere Empfänger gesendet. Zu den Zielen von E-Mail-Marketing gehören die folgenden Punkte:

  • Image/Bekanntheitsgrad
  • Informationszufluss an Investoren
  • Public Relation
  • Vertrieb

Zwischen dem Versand- und Empfangszeitpunkt der Email vergehen nur Sekunden. Die Übertragungszeit von nur Sekunden ist für ein Unternehmen ein sehr großer Vorteil. Zudem ist der Versandzeitpunkt von dem Versender frei wählbar. Es ist zu jeder Zeit möglich, die erstellte E-Mail zu versenden. Eine einzige E-Mail kann mit einem Klicken an eine hohe Empfängeranzahl versendet werden, somit ist die hohe Empfängeranzahl ebenfalls ein Vorteil. Trotz einer starken Empfängeranzahl, ist es möglich eine E-Mail je nach Empfänger zu personalisieren. Nachdem Versenden ist der Erfolg einer E-Mail messbar und in Reports darstellbar. Weiterlesen →


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Vorstellung: AmazonCheckout

Für jeden Internethändler spielt das Thema Payment eine zentrale Rolle. Die Auswahl der „richtigen“ Paymentverfahren kann dabei helfen, die Bouncerate zu senken und den Umsatz zu steigern. Seit einigen Jahren mischt nun auch Amazon im Paymentbereich mit.

Auf „AmazonCheckout“ (Deutsch: Bezahlen über Amazon) möchte ich im Folgenden genauer eingehen um zu evaluieren, für welchen Internethändler sich diese Alternative lohnt und wer davon besser die Finger lassen sollte.

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Bildquelle: http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/03/Iris3_DE/de_DE/inca/images/Button_highres.jpg, abgerufen am 15.06.2013

KeyFacts im Überblick

AmazonCheckout  ist eine umfassende Zahlungsmöglichkeit für Internethändler. Hat ein Onlineshop AmazonCheckout angebunden, können Kunden damit alle physischen Waren in diesem Shop bezahlen. Dabei kann ein Kunde ganz einfach seine bereits an Amazon übermittelten Zahlungs- und Versandinformationen nutzen und muss diese im Checkout nicht erneut eingeben. Der Kunde erhält bei einem Kauf über AmazonCheckout außerdem die bereits von Amazon selber bekannte „A bis Z Garantie“. Um über AmazonCheckout einkaufen zu können, wird lediglich ein Amazon Account benötigt.

Der Händler, der AmazonCheckout als Paymentverfahren nutzt, verwaltet und automatisiert über sein „Seller-Central“-Konto alle relevanten Informationen. Dazu gehören u.a. einsehen und pflegen von Bestellungen, Bestätigung des Artikelversandes, Stornierungen, Rückbuchungen und vieles mehr. Zahlungen für Bestellungen, dessen Versand bestätigt wurde, werden auf das AmazonCheckout-Konto des Händlers eingezahlt. Von dort aus kann das Geld auf das eigene Bankkonto transferiert werden. So wird AmazonCheckout zum Komplettpaket für die Zahlungsabwicklung im E-Commerce. [1] [2]
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Fortsetzung der Beitragsreihe E-Commerce-Systeme

Fortsetzung der Beitragsreihe E-Commerce-Systeme
Unser Webzapper-Blog besteht jetzt bereits seit gut 8 Monaten und wie wir unserem Analysetool entnehmen können, ist unsere Besucheranzahl durchschnittlich leicht gestiegen. Wir werden natürlich in Zukunft weiterhin daran arbeiten, noch mehr Interesse auf unserem Blog zu wecken. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, dass wir inzwischen eine dreistellige Anzahl an Fans auf unserer Facebook-Seite haben.
Besonders starkes Interesse hatten wir für die Beiträge, die im Rahmen der „E-Commerce-Systeme“-Vorlesung veröffentlich wurden. Wir freuen uns über dieses positive Feedback und bedanken uns bei den Kommilitonen. Weiterlesen →


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Praxisbeispiel: Testen einer Online-Anwendung am Beispiel des Merkzettels von BAUR.de

Heute wollen wir einmal einen Ausflug in die Praxis machen und uns mit einem Thema beschäftigen, das im Onlinehandel von größerer Bedeutung ist. Es geht um das Testen von Online-Applikationen. Damit sind nicht die Software-Tests gemeint, die ein Programm bzw. den erstellten Quellcode auf technisch einwandfreie Funktionalität prüfen. Es geht vielmehr um Tests aus Nutzersicht, mit dessen Hilfe E-Commerce Verantwortliche in Unternehmen prüfen können, wie ihre Anwendung von Nutzern bewertet wird beziehungsweise was für Wünsche diese an die Anwendung haben.

Das klingt zunächst nach einer recht trivialen Problemstellung, die schnell und einfach zu lösen sein sollte. Schließlich ist man als Produktmanager, Programmierer oder UserInterface-Designer ja auch ein Nutzer und kann seine Anwendung einfach selbst beurteilen. Ein paar Mal durchklicken, dabei alle Funktionen einmal ausprobieren und fertig! Aber so einfach ist es leider nicht. Denn als Experte hat man in der Regel eine ganz andere Sicht auf die Dinge als der gewöhnliche Nutzer, der meist weit weniger Erfahrung und Fachwissen besitzt. Was für den E-Commerce’ler also absolut logisch und selbstverständlich ist, kann andere schon vor Schwierigkeiten bei der Benutzung stellen.

Eine Lösung für dieses Dilemma bietet das Testing. Deshalb möchte ich euch nun anhand eines Praxisbeispiels einmal zeigen, wie eine Online-Applikation sauber und mit aussagekräftigen Ergebnissen getestet werden kann.

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Der Kunde im Fokus: Customer Journey im Multi-Device Umfeld

Im Rahmen der E-Commerce Seminare im Wintersemester 2012 habe ich bei Prof. Holger Schneider das Thema „Customer Journey im Multi-Device-Umfeld“ bearbeitet. In Zusammenarbeit mit OTTO war das Ziel, die verschiedenen Endgeräte, die an einem Kaufprozess beteiligt sind, zu identifizieren und deren Rolle zu analysieren. OTTO ist heute schon auf allen wichtigen Endgeräten erreichbar, sei es per Smartphone- oder Tablet-App, mobiler Website oder stationärer Website. Um in Zukunft auf die Bedürfnisse der Kunden noch besser eingehen zu können, versucht OTTO deshalb jedes Endgerät möglichst optimal in den Kaufprozess eines jeden Kunden einzubinden.

Was ist die Customer Journey?

Eine Customer Journey beschreibt die „Reise eines Kunden“ auf dem Weg von der Inspiration (also z.B. ein Werbespot, der Interesse an einem Produkt weckt) bis nach dem Kauf. Dabei durchläuft der Kunde insgesamt 5 Phasen.

Customer Journey Phasen

Customer Journey Phasen

 Phase 1: Awareness

In der ersten Phase wird das Bewusstsein für das Produkt bzw. die Marke geweckt und der Kunde inspiriert. In dieser Phase erkennt der Kunde also den ersten Bedarf. Dies kann über verschiedene Geräte und Kanäle geschehen, wie z.B. Schaufenster (offline), E-Mail (Smartphone), Soziales Netzwerk (Tablet), Werbe-Spot (TV) oder klassische Banner-Werbung (PC).

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Start der Beitragsreihe „Seminar E-Commerce“

Ende Oktober letzten Jahres haben wir die Beitragsreihe „E-Commerce-Systeme“ gestartet.

Nun möchten wir euch, unseren Lesern, mit einer neuen Beitragsreihe namens „Seminar E-Commerce“ wieder spannende studentische Beiträge zu den verschiedensten Themen rund um das Thema E-Commerce anbieten.

titelfolie seminar ecommerce

Die Artikel wurden von Studenten des Seminar E-Commerce unter Leitung von Prof. Dr. Holger Schneider im Wintersemester 2012/2013 verfasst. Bei dem Großteil der Studenten handelt es sich um Master E-Commerce Studenten, aber auch ein Bachelorstudent der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik war vertreten.

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Marktüberblick: Facebook Shop-Systeme

Die neueste Entwicklung im F-Commerce und im gesamten Social Commerce spricht eine deutliche Sprache. Marken werden in Social Web geliked, getweeted oder ge+1ed. Um dieses Potenzial an Käufern zu nutzen, verwenden immer mehr Unternehmen Facebook als direkten Verkaufskanal und bieten dort ihre Waren an. Facebook ist ein neuer und innovativer Kanal, um die direkte Kommunikation mit Kunden zu fördern und die Produkte in einem modernen Umfeld zu präsentieren. Dabei werden Barrieren abgebaut, da sich der User schon auf der durchschnittlich am längsten besuchten Webseite aufhält. Diese Verweildauer stieg im letzten Jahr sogar um 147 % von 155 auf 383 Minuten pro Monat.

Viele sehen den F-Commerce bereits als Zukunft des E-Commerce. So spricht  Sumeet Jain, Principal von CMEA Capital davon, dass innerhalb der nächsten 5 Jahre mehr Geschäfte über Facebook, als über Amazon laufen werden.

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Plus Programm: Amazon wird der kostenlose Versand zu teuer

Weihnachtszeit ist Geschenkezeit. Und was tut man da wie mindestens 20 Millionen andere Deutsche in diesem Dezember? Richtig, bei Amazon nach Geschenken für Familie und Freunde suchen. So wie auch ich gestern. Geschenk und Beschenkter werden natürlich nicht verraten, da das Ganze ja weiterhin eine Überraschung bleiben soll. 🙂 Aber um diese Überraschung soll es hier auch nicht gehen, sondern um eine andere, die sich beim Durchstöbern des Amazon-Sortiments auftat…

Amazon Plus Programm Logo

Amazon Plus Programm

Was war passiert? An einem der Produkte entdeckte ich in der Übersichtsseite der Suchergebnisse neben dem Preis ein kleines Symbol. Nein, nicht das schon seit geraumer Zeit bekannte Amazon Prime Symbol Symbol. Für alle, die keine regelmäßigen Kunden des größten deutschen Online-Händlers sind, sei kurz erläutert: Selbiges verweist darauf, dass dieses Produkt über Amazon Prime verfügbar ist. Dies bedeutet, dass der Artikel entweder direkt von Amazon verkauft und versendet wird oder aber über einen Drittanbieter des Marketplace verkauft wird, der seine Produkte über Amazon versendet. In beiden Fällen genießen dabei Kunden, die eine kostenpflichtige Prime-Mitgliedschaft für 29 EUR im Jahr abgeschlossen haben, einige Vorteile. Das ist neben einer Vergünstigung auf den Expressversand vor allem der kostenlose Standard- und Premiumversand. Das bedeutet – und genau dies ist der Knackpunkt – einen Wegfall der 20 Euro Grenze für die Versandkostenfreiheit. Man bezahlt als Amazon Prime Mitglied also bereits ab einem Bestellwert von einem Cent keine Versandkosten und bekommt darüber hinaus noch die Zustellung am folgenden Werktag garantiert.

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