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Jan Egly
von

Shopsysteme im E-Commerce – Auswahl der Shopsoftware für KMU

Jeder stationäre Händler eines kleinen- oder mittelständischen Unternehmens, der online weitere Absatzkanäle schaffen möchte, kennt das Problem: Welches Shopsystem ist für sein Geschäft und seine Strategie ideal? Auf dem Markt stehen ihm... Weiterlesen | Jetzt teilen!


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von

Influencer Marketing im WWW – Instagram Stories

Aufgabe und Zielstellung: Einer der aktuellsten Trends im Bereich des Online-Marketings ist das Influencer Marketing. So sehen laut einer Expertenbefragung 23% Influencer Marketing als großen Trend im Segment mobile Werbung für das Jahr 2016. Das... Weiterlesen | Jetzt teilen!


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Female Commerce – gibt es den typischen Mann, die typische Frau innerhalb der Customer Journey?

Was ist Female Commerce? Female Commerce oder auch „She Commerce“ vereint das klassische Gender Marketing mit dem elektronischen Handel. Der Begriff Gender Marketing hat seinen Ursprung 1990 in den USA und berücksichtigt die Planung und... Weiterlesen | Jetzt teilen!


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David
von

Apps für Produktsuchmaschinen

Einleitung

Der Online-Handel in Deutschland blickt mit einem Umsatz in Höhe von 52,79 Milliarden Euro und einem Umsatzwachstum von 23,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Laut einer Studie des Gutscheinportals Retailmenot und dem Centre for Retail Research bilden zunehmend die mobilen Käufe das Fundament für das stetige Wachstum im E-Commerce. Während die Käufe via Desktop-Computer um 7,0 Prozent wachsen, beläuft sich die Zunahme im M-Commerce um mehr als 100 Prozent. Bereits jeder vierte Euro wird im E-Commerce über ein Smartphone oder Tablet umgesetzt.[1]

Produkt- und Preissuchmaschinen fungieren als Intermediäre und vermitteln das Angebot einer Vielzahl von Online-Shops an Konsumenten. Der Aufbau und die Struktur der Produktsuche kann, abgesehen von der Warenkorbfunktion, mit einem Online-Shop verglichen werden. Folglich wird der mobile Auftritt der Intermediäre bei fortlaufend starkem Wachstum des M-Commerce ebenfalls zunehmend relevanter.

Ziel ist es, eine Übersicht über den App-Markt und seine Player zu geben und Handlungsempfehlungen für das Unternehmen shopping24 internet group hinsichtlich einer zukünftigen Positionierung zu formulieren.

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Bianca Schütz
von

Customer Centricity – kundenorientierte Unternehmenskulturen im E-Commerce

Einordnung von Customer Centricity

Jedem einzelnen Kunden steht im E-Commerce eine große Auswahl an Unternehmen und Kommunikationsformen gegenüber. Kunden können dadurch Produkte und Services vergleichen und verschiedene Kommunikationskanäle für ihre Zwecke nutzen. Diese Möglichkeiten fordern Unternehmen heraus ihren Mehrwert deutlich herauszustellen und eine Beziehung zu dem Kunden aufzubauen. Nicht umsonst wird von der Entwicklung vom Transaktionsmarketing zum Beziehungsmarketing gesprochen, dessen Ergebnis das Customer Relationship Management darstellt.

Im Customer Relationship Management soll eine Beziehung zu dem Kunden aufgebaut werden, indem alle Marketing-Aktivitäten auf den Kunden ausgerichtet werden. Grundlage dessen stellt eine abteilungsübergreifende Datensammlung und -nutzung dar.

Customer Centricity geht jedoch weiter und wird als ganzheitliches Unternehmenskonzept verstanden, welches sich auf die individuellen Kunden ausrichtet und die Unternehmensprozesse ausgehend von Philosophie, Vision und Mission noch einmal grundlegend neu ordnet. Die Unternehmenskultur, die dem St. Galler Managementkonzept zufolge Teil des normativen Rahmens des Unternehmens ist, muss dementsprechend ganzheitlich auf den Kunden ausgerichtet sein. Unternehmenskultur ist weiter das angepasste Verhalten einer Gruppe an interne und externe Faktoren, wodurch sich diese Gruppe grundlegend von anderen unterscheidet und wo innerhalb dessen bestimmte Normen, Werte und Verhaltensmuster bestimmt und eingehalten werden. Weiterlesen →


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Benchmarking im Bereich On-Site Kundenservices, insbesondere Kundenkonto

Im Rahmen des E-Commerce Seminars im Wintersemester 14/15 wurde ein Benchmarking für verschiedene Aspekte des Online-Handels durchgeführt. Dabei wurden die 10 umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland im Jahr 2013 untersucht und miteinander verglichen. Dieser Blogbeitrag fasst die Ergebnisse des Benchmarking in den Bereichen „On-Site Kundenservices“ sowie „Kundenkonto“ zusammen.

Kundenservice im E-Commerce

Das Thema Kundenservice gewinnt im E-Commerce zunehmend an Bedeutung. 90 Prozent der Online-Käufer gaben bei einer Studie von Forrester Research an, dass der Kundenservice eines Online-Shops ausschlaggebend für die Wahl ihres Einkaufs sei [1]. Online-Käufer sind es gewohnt, unabhängig von Zeit und Raum, nach Produkten zu recherchieren, diese zu vergleichen und bei Bedarf einen Kauf zu tätigen. Ebenso erwarten die Kunden, dass ein Mitarbeiter des Online-Shops jederzeit zu erreichen ist. Ist ein Kunde mit dem Kundenservice seines Händlers nicht zufrieden, hat dies zufolge, dass dieser im Internet schnell und einfach einen Anbieterwechsel vollziehen kann. Das führt dazu, dass die Erwartungshaltung gegenüber dem Kundenservice im Online-Handel weitaus höher ist als im traditionellen Handel. Im stationären Handel steht dem Kunden im Idealfall ein Mitarbeiter vor und während des Kaufs beratend zur Seite. Aber auch nach dem Kauf erwartet der Kunde gewisse Services: Produkte sollen unkompliziert zurückgegeben oder umgetauscht werden können, fehlende oder beschädigte Einzelteile sollen problemlos ersetzt werden. Gleichermaßen ist es im Online-Handel von Bedeutung dem Kunden vor dem Kauf (Pre-Sales), während des Kaufs (At-Sales) und nach dem Kauf (After-Sales) Zusatzleistungen anzubieten. Weiterlesen →


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Andreas Freese 
von

Welche Gesetze und Vorgaben müssen Onlineshops erfüllen? – Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Internet

Zahlreiche Experten, Artikel und Studien belegen, dass ein Onlineshop ein komplexes Konstrukt ist und aus einer Vielzahl an Themen, Seiten und Inhalten besteht. Oft genannte und diskutierte Themen sind hier zum Beispiel die Conversion-/OnSite-Optimierung, neue Design- & Konzeptansätze oder auch neue, innovative Vertriebsansätze. Mindestens genauso relevant sollte für den Betreiber einer gewerblichen Internetseite, egal ob es sich hierbei um eine kleine Corporate-/Unternehmenswebsite oder einen Onlineshop mit mehreren Millionen Euro Umsatz handelt, die Einhaltung der geltenden, ggf. sogar länderspezifischen, rechtlichen Rahmenbedingungen sein.

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Tobias Hirt
von

Vorstellung und Marktanalyse alternativer Zahlungsmethoden und Mobile Payment

Alternative Zahlungsmethoden spielen in unserem Alltag eine immer wichtigere Rolle. Große Veränderungen für unsere Zahlungsmethoden entwickelten sich durch die Verbreitung von Online Shops. Diese müssen sich dem Fortschritt der Technik anpassen und die richtigen Zahlungsmethoden für die Bezahlung in ihrem Shop anbieten. In den Köpfen der Verbraucher hat sich im Wandel der Zeit der Faktor Sicherheit verfestigt. Altes bewährt sich und funktioniert. Neue komfortablere Zahlungsmethoden werden mit Skepsis betrachtet und treffen nicht bei Allen auf Begeisterung. Weiterlesen →


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Kai Storm
von

Investor Relations bei Crowdfunding-Projekten

Einleitung

Die Millionen Dollar Idee – Hatten Sie bereits eine, aber das notwendige Startkapital hat gefehlt? Natürlich könnten Sie zur Bank gehen und nach einem Kredit fragen, oder Sie probieren sich am neusten Trend der Finanzierung: Crowdfunding. Unternehmer und Existenzgründer mit kreativen Ideen können Crowdfunding Plattformen nutzen, um ihr Produkt einer breiten Masse von Interessenten zu präsentieren, die wiederum willens sind das Projekt mit (kleinen) monetären Beträgen zu unterstützen. Crowdfunding schließt somit eine Lücke im Reich der Kapitalbeschaffung. Praktisch vor allem dann, wenn es Schwierigkeiten gibt das notwendige Startkapital über traditionelle Quellen wie Bankendarlehen zu beziehen.

Crowdfunding und Crowdinvesting wird gerne synonym verwendet, um Missverständnisse zu vermeiden folgt eine Definition. Bei Crowdfunding handelt es sich um eine Form der Finanzierung (“funding“) durch eine Menge (“crowd“) von Internetnutzern. Zur Spende wird über persönliche Websites und speziellen Plattformen aufgerufen.¹ Crowdfunding lässt sich in vier Bereiche aufteilen: Weiterlesen →


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Artur Lammert
von

 Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde.“[1]

Henry Ford

Henry Ford erkannte bereits damals, dass sich die Zukunft nicht aus den Datensätzen der Verganheit ableiten lässt. Bei Design Thinking geht es um die Suche nach menschlichen Bedürfnissen, die noch nicht ausreichend gestillt werden.[2]

Im übertragenen Sinne steht Design Thinking für „erfinderisches Denken“[3] mit radikaler Kunden- beziehungsweise Nutzerorientierung. Es beruht auf dem Prinzip der Interdisziplinärit, wonach die Kreativität der Vielen auf lange Sicht die Kreativität des seltenen Genies schlägt. Diese Denk- und Arbeitsweise soll dem Team das Selbstbewusstsein vermitteln, gemeinsam wirklich innovative Ergebnisse ausarbeiten zu können und dabei auch Fehler machen zu dürfen. Entscheidend ist, dass Fehler rechtzeitig erkannt werden und aus ihnen die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden.[4] Weiterlesen →