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Vorstellung: AmazonCheckout

Für jeden Internethändler spielt das Thema Payment eine zentrale Rolle. Die Auswahl der „richtigen“ Paymentverfahren kann dabei helfen, die Bouncerate zu senken und den Umsatz zu steigern. Seit einigen Jahren mischt nun auch Amazon im Paymentbereich mit.

Auf „AmazonCheckout“ (Deutsch: Bezahlen über Amazon) möchte ich im Folgenden genauer eingehen um zu evaluieren, für welchen Internethändler sich diese Alternative lohnt und wer davon besser die Finger lassen sollte.

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Bildquelle: http://g-ecx.images-amazon.com/images/G/03/Iris3_DE/de_DE/inca/images/Button_highres.jpg, abgerufen am 15.06.2013

KeyFacts im Überblick

AmazonCheckout  ist eine umfassende Zahlungsmöglichkeit für Internethändler. Hat ein Onlineshop AmazonCheckout angebunden, können Kunden damit alle physischen Waren in diesem Shop bezahlen. Dabei kann ein Kunde ganz einfach seine bereits an Amazon übermittelten Zahlungs- und Versandinformationen nutzen und muss diese im Checkout nicht erneut eingeben. Der Kunde erhält bei einem Kauf über AmazonCheckout außerdem die bereits von Amazon selber bekannte „A bis Z Garantie“. Um über AmazonCheckout einkaufen zu können, wird lediglich ein Amazon Account benötigt.

Der Händler, der AmazonCheckout als Paymentverfahren nutzt, verwaltet und automatisiert über sein „Seller-Central“-Konto alle relevanten Informationen. Dazu gehören u.a. einsehen und pflegen von Bestellungen, Bestätigung des Artikelversandes, Stornierungen, Rückbuchungen und vieles mehr. Zahlungen für Bestellungen, dessen Versand bestätigt wurde, werden auf das AmazonCheckout-Konto des Händlers eingezahlt. Von dort aus kann das Geld auf das eigene Bankkonto transferiert werden. So wird AmazonCheckout zum Komplettpaket für die Zahlungsabwicklung im E-Commerce. [1] [2]
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