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Evgueni Schulze
von

Mobile & App Tracking im Überblick

Mittlerweile ist man nicht mehr daran gebunden sich an einen Desktop Rechner zu setzen um ins Internet zu gelangen. Angefangen mit Laptops wurden die Geräte immer kleiner und vielfältiger. Ein einfacher Besuch des World Wide Webs zur Informationssuche, kauft man mit einem Mobilgerät ebenso ein und wie man Inhalte downloadet. Der Datenverbrauch steigt von Jahr zu Jahr. Laut Statista soll dieser Ende 2017 bereits im doppelstelligen Exabyte Volumen liegen.

Parallel zum Wachstum der Download-Statistiken des mobilen Webs und mobiler App Nutzung, steigt auch das Interesse der Unternehmen die gewonnenen Daten zu analysieren. Viele optimieren ihre Webseite für mobile Endgeräte. Sie gehen auch oft einen Schritt weiter und stellen eigene App-Erweiterungen zur Verfügung. Damit helfen sie dem Kunden auch auf kleineren Bildschirmen Problemlos zu surfen. Die Schwierigkeit dabei ist, die Daten von einem beweglichen Endgerät zu sammeln und sie einem Nutzer zuzuordnen. Weiterlesen →


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Laura Alexandra Stempfle
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IKEA: Multi-Channel-Retailing Analyse

Das Internet, Social Media und E-Commerce sind zu erheblichen Innovationstreibern geworden, die eine neue Ausrichtung und Handhabung des Handels erfordern. Der Möbelmarkt reagiert auf das veränderte Kundenverhalten durch die bessere Kombination der on- und offline Kanäle und garantiert damit erhöhte Kundenzufriedenheit.

IKEA ist der weltweit führende Möbelhändler mit einem jährlichen Umsatz von ca. 29 Milliarden Euro. Der Name des Unternehmens besteht aus den Initialen des Gründers, Ingvar Kamprad und den Anfangsbuchstaben des Hofes und Dorfes, indem Herr Kamprad aufgewachsen ist.
Die meisten Einrichtungshäuser und ein Großteil der Produktion (60%) befinden sich in Europa. Dort wird auch 70% des Umsatzes erwirtschaftet. IKEA ist in Deutschland mit 48 Möbelhäusern vertreten, erzielt Erlöse in Höhe von fast 4 Milliarden Euro und besitzt einen Marktanteil von 13,2%. [1]

Der IKEA Konzern besteht u.a. aus der IKEA Group, welche die meisten Einrichtungshäuser in sich vereint und IKEA of Sweden, die für die Produktentwicklung, das Design, die Business Intelligence und das Marketing zuständig ist. Die Stiftung Stichting INGKA Foundation ist die Eigentümerin des IKEA-Konzerns mit Sitz in den Niederlanden. Des Weiteren besteht der Konzern aus der Produktionsgruppe Swedwood, die 1991 aufgekauft wurden und jetzt IKEAs interner Lieferant von Möbeln und Komponenten auf Holzbasis ist. IKEA Food Services sorgt für die Distribution von Lebensmitteln an die IKEA-Restaurants und Shops. Mittlerweile werden alle IKEA Einrichtungshäuser, außer das Möbelhaus in Delft, welches zur Inter IKEA Systems B.V. gehört, mit Lizenzvertrag betrieben. Die Muttergesellschaft aller Unternehmen des Konzerns ist die INGKA Holding B.V. [2] Weiterlesen →


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Christina Wittmann
von

URX-Product Ads for mobile Apps

URX – Product Ads for mobile Apps

Ein netter melodischer Reim. Was steckt genau dahinter?

URX ist ein Service in Amerika, der sich auf den mobilen Bereich mit besonderem Fokus auf APP-Anwendungen spezialisiert hat. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit, Ihre neu entwickelten APPs gewinnbringend auf den Markt zu bringen und neuen Usern zugänglich zu machen.(1)

Im engeren Sinne beschäftigt sich URX seit Neustem mit modernen Verlinkungsstragien im mobilen Bereich – genauer genommen, innerhalb und zwischen mobilen Apps. Dabei lösen sie ein bisher recht unangenehmes Problem im mobilen Bereich: User installieren zwar eine bestimmte App, aber sie gelangen eher selten wieder zu dieser zurück. Hier versucht URX anzusetzen und wirbt für die neusten Möglichkeiten, den User zurück auf die ursprüngliche bzw. Ausgangs-App zu führen, um damit einen Mehrwert für das Unternehmen und seine neu entwickelte App zu schaffen. (1)(4)

facebook-deep-link-mobile-ad

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Ole Meistering
von

Generationswechsel am Point-of-Sale – Kartenzahlung mit Smartphone und Tablet

Beim Bäcker bequem mit Kredit- oder EC-Karte zahlen? Bisher war dies aus Unternehmersicht in Deutschland nicht wirtschaftlich, denn besonders bei Kreditkartenzahlungen verschlingen hohe Transaktionsgebühren und die Kosten für Kartenterminals meist die Gewinnmargen bei niedrigpreisigen Verkäufen. Auch Kioske, Friseure, Taxiunternehmen und andere mobile Dienstleister bieten aus dem gleichen Grund meist keine Kreditkartenzahlung an.

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