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David
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Apps für Produktsuchmaschinen

Einleitung

Der Online-Handel in Deutschland blickt mit einem Umsatz in Höhe von 52,79 Milliarden Euro und einem Umsatzwachstum von 23,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Laut einer Studie des Gutscheinportals Retailmenot und dem Centre for Retail Research bilden zunehmend die mobilen Käufe das Fundament für das stetige Wachstum im E-Commerce. Während die Käufe via Desktop-Computer um 7,0 Prozent wachsen, beläuft sich die Zunahme im M-Commerce um mehr als 100 Prozent. Bereits jeder vierte Euro wird im E-Commerce über ein Smartphone oder Tablet umgesetzt.[1]

Produkt- und Preissuchmaschinen fungieren als Intermediäre und vermitteln das Angebot einer Vielzahl von Online-Shops an Konsumenten. Der Aufbau und die Struktur der Produktsuche kann, abgesehen von der Warenkorbfunktion, mit einem Online-Shop verglichen werden. Folglich wird der mobile Auftritt der Intermediäre bei fortlaufend starkem Wachstum des M-Commerce ebenfalls zunehmend relevanter.

Ziel ist es, eine Übersicht über den App-Markt und seine Player zu geben und Handlungsempfehlungen für das Unternehmen shopping24 internet group hinsichtlich einer zukünftigen Positionierung zu formulieren.

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Nils Henning Nötzel
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In-App Advertising: Oftmals unterschätzt!

Aktueller Stand

In den über die Jahre gereiften Smartphone-Betriebssystemen wird ein stetig wachsender Teil der Nutzungszeit in Apps verbracht und nicht wie früher hauptsächlich im Browser. Hieraus ergibt sich für Werbetreibende die Anforderung ihre Werbung auf mobilen Plattformen auch in Apps zu schalten und den Fokus gemäß der Entwicklung anzupassen.

Erreichbarkeit In-App Advertising

Erreichbarkeit über TV, Internet, Apps (Quelle: Flurry)

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