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Laura Alexandra Stempfle
von

IKEA: Multi-Channel-Retailing Analyse

Das Internet, Social Media und E-Commerce sind zu erheblichen Innovationstreibern geworden, die eine neue Ausrichtung und Handhabung des Handels erfordern. Der Möbelmarkt reagiert auf das veränderte Kundenverhalten durch die bessere Kombination der on- und offline Kanäle und garantiert damit erhöhte Kundenzufriedenheit.

IKEA ist der weltweit führende Möbelhändler mit einem jährlichen Umsatz von ca. 29 Milliarden Euro. Der Name des Unternehmens besteht aus den Initialen des Gründers, Ingvar Kamprad und den Anfangsbuchstaben des Hofes und Dorfes, indem Herr Kamprad aufgewachsen ist.
Die meisten Einrichtungshäuser und ein Großteil der Produktion (60%) befinden sich in Europa. Dort wird auch 70% des Umsatzes erwirtschaftet. IKEA ist in Deutschland mit 48 Möbelhäusern vertreten, erzielt Erlöse in Höhe von fast 4 Milliarden Euro und besitzt einen Marktanteil von 13,2%. [1]

Der IKEA Konzern besteht u.a. aus der IKEA Group, welche die meisten Einrichtungshäuser in sich vereint und IKEA of Sweden, die für die Produktentwicklung, das Design, die Business Intelligence und das Marketing zuständig ist. Die Stiftung Stichting INGKA Foundation ist die Eigentümerin des IKEA-Konzerns mit Sitz in den Niederlanden. Des Weiteren besteht der Konzern aus der Produktionsgruppe Swedwood, die 1991 aufgekauft wurden und jetzt IKEAs interner Lieferant von Möbeln und Komponenten auf Holzbasis ist. IKEA Food Services sorgt für die Distribution von Lebensmitteln an die IKEA-Restaurants und Shops. Mittlerweile werden alle IKEA Einrichtungshäuser, außer das Möbelhaus in Delft, welches zur Inter IKEA Systems B.V. gehört, mit Lizenzvertrag betrieben. Die Muttergesellschaft aller Unternehmen des Konzerns ist die INGKA Holding B.V. [2] Weiterlesen →


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Natascha Knack-Zeribi
von

Open Commerce

Heutzutage wird es immer schwieriger den Kunden zu inspirieren und ihn möglichst individuell anzusprechen. Mit Apps ist man dem Kunden so nah wie nie zuvor. Hier kommt auch das Thema Big Data ins Spiel. Die Unternehmen haben oft Schwierigkeiten, gute eigene Apps zu entwickeln, die sich aus der Masse im AppStore abheben. Die Herausforderung liegt oft darin, gute Entwickler auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Ein neues Modell der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Partnern ist Open Commerce.

Im Jahr 2014 startete AboutYou erfolgreich einen neuen Versuch, den Kunden noch mehr zu inspirieren und ihn noch persönlicher anzusprechen. Ein wichtiger Baustein war auch hier das Open Commerce.

Beim Open Commerce gibt es grundsätzlich zwei Akteure, zum einen das Unternehmen, welches bereits einen Onlineshop mit Produkten besitzt und zum anderen einen Partner, der die Produkte bewirbt.
In folgender Grafik lässt sich das Zusammenspiel der einzelnen Akteure näher beschreiben. Es wird angenommen, dass es ein Unternehmen mit einem Onlineshop und vielen Produkten gibt und der Partner in diesem Sinne ein Entwickler ist. Weiterlesen →


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Niclas Witten
von

Inspiration beim Online-Shopping

Gerade in unserer heutigen Welt, in der sich alltägliche Vorgänge mehr und mehr in das Internet verlagern, ist es umso wichtiger, den User vor allem dort zu inspirieren, wo er sich zu diesem Zeitpunkt aufhält. So geht der Trend einen User zu „inspirieren“ vor allem in Richtung E-Commerce, wobei die Relevanz der Printmedien stetig abnimmt.

Was ist Inspiration?

Zuerst muss jedoch einmal definiert werden was mit dem Begriff „Inspiration“ in diesem Fall eigentlich gemeint ist. Hier geht es darum, den User auf neue oder auch bestehende Produkte, die er vorher nicht kannte, aufmerksam zu machen. Vor allem gilt hier das Prinzip: „Das Produkt soll den Kunden finden“. So soll der User, ohne dass er vorher Kaufabsichten zeigte oder sich von sich aus informierte, auf ein Produkt aufmerksam gemacht werden.

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