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Vanessa Anna Heidtmann
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Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel

Während eines entspannten Abends auf dem Sofa kaufen Sie auf Ihrem Tablet ein. Abgelenkt von einem spannenden Film, vergessen Sie die Bestellung abzuschließen. Am nächsten Tag erinnern Sie sich daran, melden sich an Ihrem Laptop bei der Arbeit in dem Online-Shop an und schicken die Bestellung ab. Auf dem Weg nach Hause überprüfen Sie auf Ihrem Smartphone den Bestellstatus und fügen Ihrer Bestellung einen weiteren Artikel hinzu. Einige Tage später bewerten Sie Ihre inzwischen gelieferte Bestellung in der App auf Ihrem Tablet. Wenn Ihnen dieses Verhalten bekannt vorkommt, sind auch Sie ein Kunde, der ein Kauferlebnis unabhängig von dem Vertriebskanal und Endgerät erwartet. Um ihren Kunden diese Anforderung zu erfüllen, verknüpfen viele Unternehmen ihre Vertriebskanäle mit mobilen Endgeräten. Wie die zehn umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland diese Kombination zwischen traditionellen Vertriebskanälen und mobilen Endgeräten umsetzen, wird in einer Seminararbeit zu dem Thema „Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel“ untersucht. Auf dieser Seminararbeit, die im Wintersemester 2014/2015 von mir verfasst wurde, basiert der folgende Beitrag. Weiterlesen →


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Svenja Fieguth
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Mobile, Tablet oder Desktop – Der Trend zum Mobile Commerce und die Herausforderungen im Online Marketing

Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten

Ende letzten Jahres kam es zum ersten Mal zu der Situation, dass die Nutzungszeit von Onlineshops auf Smartphones und Tablets höher war als auf Desktop-PC`s.

Weitere Kennzahlen zum aktuellen Mobile Trend:

  • Rund 51 Prozent der 61 Millionen Handynutzer in Deutschland nutzen ein Smartphone, dies entspricht rund 31 Millionen.[1]
  • Bereits 43 Prozent der Smartphone-Nutzer gehen täglich online.[2]
  • Der Weg vom letzten Besuch bis zur Transaktion auf mobilen Geräten ist 13 mal schneller als auf Desktop-Computern.
  • Bei Mobilen Nutzern wurde eine deutlich stärkere Abendaktivität festgestellt, welche in den neuen Strategien miteinbezogen werden sollte.

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Jan-Henrik Scharlach
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Tablet Commerce – Online Shopping auf Tablets

Zur Einführung des ersten relevanten Tablet-PCs, dem iPad, waren noch viele User und die Presse skeptisch bezüglich des Mehrwertes dieser neuen Art eines Endgerätes. Diese Kritik war unter anderem mit einem fehlenden USB-Anschluss und der nicht vorhandenen Adobe Flash Unterstützung begründet. Zusätzlich wurde der Tablet-PC als unnötiges Zwischenprodukt von Smartphone und Notebook angesehen. Seit der Einführung im Jahr 2010 zeichnet sich jedoch entgegen der ersten Kritik eine positive Entwicklung der Tablet-PCs ab. Das wird unter anderem belegt durch die Steigerung der Verkaufszahlen seit dem Jahr 2010. Die Anzahl der verkauften Endgeräte in Deutschland lag in 2010 noch bei 0,8 Mio. Stück. In 2011 lag dieser Wert bereits bei 2,1 Mio. verkauften Tablet-PCs. Das entspricht einer Steigerung von 163% aus dem Jahr 2010 zum Jahr 2011. Im Vergleich dazu stiegen die Smartphone-Verkaufszahlen im gleichen Zeitraum um nur 31%. Jedoch liegen die absoluten Verkaufszahlen von Smartphones noch deutlich über denen von Tablet-PCs. Trotzdem unterstreichen diese Zahlen eine zunehmende Beliebtheit von Tablet-PCs in Deutschland. Mit den steigenden Verkäufen steigt entsprechend der Online-Traffic, der über Tablet-PCs generiert wird. In der folgenden Abbildung sind die Tablet Verkaufszahlen aus 2010 und 2011 dargestellt.

Tablet PC Absatz

Tablet PC Absatz. Quelle: BITKOM

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