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Eine Multi-Channel-Analyse von Nivea

Über Nivea  Die Marke Nivea ist Teil der Unternehmung von Beiersdorf AG. Die Karriere der heute bekanntesten Hautpflegemarke der Welt begann bereits vor über 100 Jahren nach der Entwicklung der schneeweißen Nivea Creme und der ersten Präsentation... Weiterlesen | Jetzt teilen!


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Anna Mareike Zeller
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Tesla – Eine Analyse der Multi-Channel-Strategie

ALLGEMEINES Geschichte Tesla steht für eine Mission: Die Beschleunigung des Übergangs zu nachhaltiger Energie. Das Unternehmen, welches heute von CEO Elon Musk geleitet wird, wurde 2003 von einer Gruppe Ingenieuren mit dem Grundsatz gegründet, dass... Weiterlesen | Jetzt teilen!


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Laura Alexandra Stempfle
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IKEA: Multi-Channel-Retailing Analyse

Das Internet, Social Media und E-Commerce sind zu erheblichen Innovationstreibern geworden, die eine neue Ausrichtung und Handhabung des Handels erfordern. Der Möbelmarkt reagiert auf das veränderte Kundenverhalten durch die bessere Kombination der on- und offline Kanäle und garantiert damit erhöhte Kundenzufriedenheit.

IKEA ist der weltweit führende Möbelhändler mit einem jährlichen Umsatz von ca. 29 Milliarden Euro. Der Name des Unternehmens besteht aus den Initialen des Gründers, Ingvar Kamprad und den Anfangsbuchstaben des Hofes und Dorfes, indem Herr Kamprad aufgewachsen ist.
Die meisten Einrichtungshäuser und ein Großteil der Produktion (60%) befinden sich in Europa. Dort wird auch 70% des Umsatzes erwirtschaftet. IKEA ist in Deutschland mit 48 Möbelhäusern vertreten, erzielt Erlöse in Höhe von fast 4 Milliarden Euro und besitzt einen Marktanteil von 13,2%. [1]

Der IKEA Konzern besteht u.a. aus der IKEA Group, welche die meisten Einrichtungshäuser in sich vereint und IKEA of Sweden, die für die Produktentwicklung, das Design, die Business Intelligence und das Marketing zuständig ist. Die Stiftung Stichting INGKA Foundation ist die Eigentümerin des IKEA-Konzerns mit Sitz in den Niederlanden. Des Weiteren besteht der Konzern aus der Produktionsgruppe Swedwood, die 1991 aufgekauft wurden und jetzt IKEAs interner Lieferant von Möbeln und Komponenten auf Holzbasis ist. IKEA Food Services sorgt für die Distribution von Lebensmitteln an die IKEA-Restaurants und Shops. Mittlerweile werden alle IKEA Einrichtungshäuser, außer das Möbelhaus in Delft, welches zur Inter IKEA Systems B.V. gehört, mit Lizenzvertrag betrieben. Die Muttergesellschaft aller Unternehmen des Konzerns ist die INGKA Holding B.V. [2] Weiterlesen →


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Alexander Schöpe
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Manufactum – Eine Multi-Channel-Analyse.

Der nachfolgende Blogbeitrag ist im Rahmen der Vorlesung „Multi-Channel-Retailing“ entstanden. Er untersucht und bewertet den Multi-Channel-Handel bei Manufactum.

Manufactum Logo.

Manufactum Logo. [1]

Manufactum ist ein Warenhaus mit einem breiten, besonderen Sortiment. Breit, weil Manufactum neben Haushaltswaren, Möbeln, Bekleidung, Bürobedarf, Lebensmitteln, Büchern und Gartenzubehör noch vieles mehr anbietet und besonders, weil neben dem Fokus auf überwiegend regionalen und kleinen Herstellern auch viel Wert auf die Materialen gelegt wird: So kommen vor allem Holz, Glas und Metall zum Einsatz, um die Produkte langlebig, reparierbar und somit umweltverträglich zu gestalten. Der Kunde soll kein Verbrauchs-, sondern ein Gebrauchsgut an die Hand bekommen, mit dem er – wie man so schön sagt – „eine Beziehung aufbauen kann“. Der Slogan des Unternehmens lautet: „Es gibt sie noch, die guten Dinge“. Bei Manufactum kosten die guten Dinge zwar fast immer deutlich mehr als anderswo, viele Produkte sind allerdings exklusiv nur noch bei Manufactum zu bekommen.[2] Weiterlesen →


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Kai Storm
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Conrad – Eine Multi-Channel-Retailing Analyse

Conrad ist derzeit führender Elektronik-Multi-Channel-Anbieter und weithin zum Synonym für Technik geworden. Was Conrad bereits gut macht und wie sich das Unternehmen eventuell noch verbessern kann soll in diesem Blogbeitrag geschildert werden. Das Conrad im Multi-Channel-Handel derzeit eine Vorreiter Rolle einnimmt zeigt folgende Statistik deutlich:

Multichannelkonzepte 2013

Maturity Index – Multichannelkonzepte [Eigene Darstellung] Datenquelle [IBM – Omnichannel]

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Multi-Channel-Retailing Analyse: Deichmann SE

Der Online-Käufer von heutzutage ist es gewohnt, auf verschiedene Kanäle bei der Tätigung seines Einkaufs zurückzugreifen. Im Rahmen der Vorlesung Multi-Channel-Retailing soll ein Unternehmen im Hinblick auf seine Gestaltung des Multi-Channel Ansatzes sowie die Integration der Kanäle analysiert werden. Einen Überblick über die verschiedenen Vertriebskanäle von Deichmann und wie diese gestaltet und verknüpft werden, liefert der folgende Beitrag. Weiterlesen →


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Eva-Maria Schmeil
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Analyse des Unternehmens SportScheck im Rahmen von Multichannel-Retailing

Als Teil der Vorlesung Multichannel-Retailing wurden verschiedene Unternehmen auf ihre Multichannel-Tauglichkeit bezüglich Kanalvernetzung, -integration und weiterer Faktoren untersucht. Es folgt die Analyse am Beispiel des Unternehmens SportScheck.

SportScheck wurde 1946 als Sportartikel-Einzelhandel von Otto Scheck gegründet und gehört seit 1991 vollständig zur Otto Group. Der Sitz liegt mit 1.500 Mitarbeitern in Unterhaching. SportScheck beschreibt seine Zielgruppe selbst als ambitionierte Freizeitsportler. Die Philosophie von SportScheck lautet: „SportScheck. Wir machen Sport.“ Diese Aussage wird im Unternehmen auch gelebt. Die Angestellten sind überwiegend ehemalige Leistungs- und Spitzensportler und selbst sehr sportlich aktiv. Weiterlesen →


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Multi-Channel-Retailing am Beispiel von Blue Tomato

Das Unternehmen Blue Tomato

Blue Tomato ist ein österreichischer Multi-Channel-Händler aus dem Bereich Surf, Snow und Skate, welcher aber auch Streetwear und Schuhe anbietet. Gegründet wurde das Unternehmen bzw. die Blue Tomato Snowboardschule 1988 von dem ehemaligen Snowboard Europameister Gerfried Schuller, die Website www.blue-tomato.com ging erstmals 1997 online. 2012 wurde Blue Tomato von dem amerikanischen Unternehmen Zumiez übernommen, welches selbst aus dem Bereich Abenteuersport kommt, die Übernahmesumme betrug knapp 82 Millionen Euro. Blue Tomato besitzt 9 stationäre Geschäfte in Deutschland und 10 statioäre Geschäfte in Österreich und ist gegenwärtig einer von Europas größten Online Vertreibern in der Boardsport Branche. Ihre Zielgruppen sind Snowboarder, Freeskier, Surfer, Skater und Lifestyle orientierte junge Erwachsene, welche markenbewusst und konsumstark sind. Im folgenden werde ich auf die Differnzierungsfaktoren, sowie auf die einzelnen Kanäle eingehen und aufzeigen wie Blue Tomato es geschafft hat diese miteinander zu vernetzen. Weiterlesen →