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Alexander Schöpe
von

Manufactum – Eine Multi-Channel-Analyse.

Der nachfolgende Blogbeitrag ist im Rahmen der Vorlesung „Multi-Channel-Retailing“ entstanden. Er untersucht und bewertet den Multi-Channel-Handel bei Manufactum.

Manufactum Logo.

Manufactum Logo. [1]

Manufactum ist ein Warenhaus mit einem breiten, besonderen Sortiment. Breit, weil Manufactum neben Haushaltswaren, Möbeln, Bekleidung, Bürobedarf, Lebensmitteln, Büchern und Gartenzubehör noch vieles mehr anbietet und besonders, weil neben dem Fokus auf überwiegend regionalen und kleinen Herstellern auch viel Wert auf die Materialen gelegt wird: So kommen vor allem Holz, Glas und Metall zum Einsatz, um die Produkte langlebig, reparierbar und somit umweltverträglich zu gestalten. Der Kunde soll kein Verbrauchs-, sondern ein Gebrauchsgut an die Hand bekommen, mit dem er – wie man so schön sagt – „eine Beziehung aufbauen kann“. Der Slogan des Unternehmens lautet: „Es gibt sie noch, die guten Dinge“. Bei Manufactum kosten die guten Dinge zwar fast immer deutlich mehr als anderswo, viele Produkte sind allerdings exklusiv nur noch bei Manufactum zu bekommen.[2] Weiterlesen →


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Kai Storm
von

Conrad – Eine Multi-Channel-Retailing Analyse

Conrad ist derzeit führender Elektronik-Multi-Channel-Anbieter und weithin zum Synonym für Technik geworden. Was Conrad bereits gut macht und wie sich das Unternehmen eventuell noch verbessern kann soll in diesem Blogbeitrag geschildert werden. Das Conrad im Multi-Channel-Handel derzeit eine Vorreiter Rolle einnimmt zeigt folgende Statistik deutlich:

Multichannelkonzepte 2013

Maturity Index – Multichannelkonzepte [Eigene Darstellung] Datenquelle [IBM – Omnichannel]

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Eva-Maria Schmeil
von

Analyse des Unternehmens SportScheck im Rahmen von Multichannel-Retailing

Als Teil der Vorlesung Multichannel-Retailing wurden verschiedene Unternehmen auf ihre Multichannel-Tauglichkeit bezüglich Kanalvernetzung, -integration und weiterer Faktoren untersucht. Es folgt die Analyse am Beispiel des Unternehmens SportScheck.

SportScheck wurde 1946 als Sportartikel-Einzelhandel von Otto Scheck gegründet und gehört seit 1991 vollständig zur Otto Group. Der Sitz liegt mit 1.500 Mitarbeitern in Unterhaching. SportScheck beschreibt seine Zielgruppe selbst als ambitionierte Freizeitsportler. Die Philosophie von SportScheck lautet: „SportScheck. Wir machen Sport.“ Diese Aussage wird im Unternehmen auch gelebt. Die Angestellten sind überwiegend ehemalige Leistungs- und Spitzensportler und selbst sehr sportlich aktiv. Weiterlesen →


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von

Multi-Channel-Retailing am Beispiel von Blue Tomato

Das Unternehmen Blue Tomato

Blue Tomato ist ein österreichischer Multi-Channel-Händler aus dem Bereich Surf, Snow und Skate, welcher aber auch Streetwear und Schuhe anbietet. Gegründet wurde das Unternehmen bzw. die Blue Tomato Snowboardschule 1988 von dem ehemaligen Snowboard Europameister Gerfried Schuller, die Website www.blue-tomato.com ging erstmals 1997 online. 2012 wurde Blue Tomato von dem amerikanischen Unternehmen Zumiez übernommen, welches selbst aus dem Bereich Abenteuersport kommt, die Übernahmesumme betrug knapp 82 Millionen Euro. Blue Tomato besitzt 9 stationäre Geschäfte in Deutschland und 10 statioäre Geschäfte in Österreich und ist gegenwärtig einer von Europas größten Online Vertreibern in der Boardsport Branche. Ihre Zielgruppen sind Snowboarder, Freeskier, Surfer, Skater und Lifestyle orientierte junge Erwachsene, welche markenbewusst und konsumstark sind. Im folgenden werde ich auf die Differnzierungsfaktoren, sowie auf die einzelnen Kanäle eingehen und aufzeigen wie Blue Tomato es geschafft hat diese miteinander zu vernetzen. Weiterlesen →


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Jan Egly
von

Multi-Channel-Retailing Analyse: Jack & Jones

 

JackJones_Logo_CP

Abbildung 1 – Quelle: http://www.hamburger-meile.com/uploads/tx_ecematrixtables/Jack_Jones.png

 

Das Unternehmen

Die Marke Jack & Jones ist eine Familienmarke des Modegiganten BESTSELLER, der seinen Hauptsitz in Brande, Dänemark beansprucht und hat sich auf junge Männermode spezialisiert. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1990 und besitzt mit J & J eine der stärksten Jeans-Marken auf dem Markt weltweit. Innerhalb von nur wenigen Jahren wuchs die Marke mehr und mehr und kann bereits über tausend Shops und Filialen in 38 Ländern sein Eigen nennen. Darüber hinaus wird diese Kleidung von tausenden Handelspartnern überall auf der Welt vertrieben, sei es durch Franchise oder zahlreichen Kooperationen wie Peek & Cloppenburg, Def-Shop und Zalando. Der Jeans-Verkauf ist aber nach wie vor das Rückgrat des Unternehmens und verbucht jedes Jahr auch den meisten Umsatz. Gegenwärtig wird Jack & Jones in 6 unterschiedliche und vor allem voneinander unabhängige Marken unterteilt und auch durch diese repräsentiert. Weiterlesen →