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Alexander Schöpe
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Manufactum – Eine Multi-Channel-Analyse.

Der nachfolgende Blogbeitrag ist im Rahmen der Vorlesung „Multi-Channel-Retailing“ entstanden. Er untersucht und bewertet den Multi-Channel-Handel bei Manufactum.

Manufactum Logo.

Manufactum Logo. [1]

Manufactum ist ein Warenhaus mit einem breiten, besonderen Sortiment. Breit, weil Manufactum neben Haushaltswaren, Möbeln, Bekleidung, Bürobedarf, Lebensmitteln, Büchern und Gartenzubehör noch vieles mehr anbietet und besonders, weil neben dem Fokus auf überwiegend regionalen und kleinen Herstellern auch viel Wert auf die Materialen gelegt wird: So kommen vor allem Holz, Glas und Metall zum Einsatz, um die Produkte langlebig, reparierbar und somit umweltverträglich zu gestalten. Der Kunde soll kein Verbrauchs-, sondern ein Gebrauchsgut an die Hand bekommen, mit dem er – wie man so schön sagt – „eine Beziehung aufbauen kann“. Der Slogan des Unternehmens lautet: „Es gibt sie noch, die guten Dinge“. Bei Manufactum kosten die guten Dinge zwar fast immer deutlich mehr als anderswo, viele Produkte sind allerdings exklusiv nur noch bei Manufactum zu bekommen.[2] Weiterlesen →


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Evgueni Schulze
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Multi-Channel-Retailing Analyse: Tommy Hilfiger

Tommy Hilfiger Corporation

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tommy_Hilfiger.PNG

Der heute in der ganzen Welt berühmte Designer Tommy Hilfiger wurde durch sein gleichnamiges Label bekannt. Im Alter von 26 Jahren besaß er eine Kette aus 10 Fachgeschäfte (People’s Place) in der Umgebung von New York. Während der 70’ger wandte er sich dem Modedesign zu und gründete 1985 sein Label. Heute ist seine Marke in über 118 Ländern mit mehr als 1400 Einzelhandelsgeschäften Zum Sortiment von Tommy Hilfiger gehören „Tommy Hilfiger“, „Hilfiger Denim“ die im mittelhohem Preissegment liegen und  sowohl Männer- als auch Frauenkleidung anbieten. „Tommy Hilfiger Taylored“ richtet sich hingegen nur an die Männer und die „Hilfiger Collection“ ist ein Label was ausschließlich Mode für Frauen bereitstellt. Beide Labels gehören zum hohen Preissegment. Die Marke vermittelt bereits seit über 30 Jahren den „classic American cool“. „Tommy Hilfiger Taylored“ spezialisiert sich vor allem auf den kultivierten Look, während  „Tommy Hilfiger“, „Hilfiger Denim“ und „Hilfiger Collection“ alles von „Casual Wear“ bis hin zur  „New York Fashion Week Style“ anbieten. Weiterlesen →


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Christoph Mämecke
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Multi Channel Analyse – Zara

Zara stellt eine von vielen Tochtergesellschaften der Inditex S.A. dar und platziert sich im Fast- Fashion Sektor. Das Unternehmen wurde im Jahre 1974 von Amancio Ortega, dem derzeit 2. reichsten Mann der Welt, in seiner Heimat Arteixo in Spanien gegründet. Es startete in Deutschland 1999 mit ersten stationären Geschäften, damals noch in Zusammenarbeit mit der OTTO Group. Im Jahre 2014 konnte die Inditex Gruppe mit seinen 137.054 Beschäftigten einen Gesamtumsatz von 18,117 Mrd € ausweisen, dabei entfiel der Großteil auf Zara (ca. 64%). Die Marke Zara wird derzeit mit 22,04 Mrd $ bewertet und Umfragen zu Folge besitzen circa 30% der deutschen Frauen zwischen 14 und 29 Jahren einen Artikel von Zara.[1] Im Rahmen der Vorlesung „Multi- Channel Retailing“ von Prof. Dr. Holger Schneider galt es den Multi- Channel Fähigkeiten von Zara auf den Zahn zu fühlen.

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Vanessa Anna Heidtmann
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Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel

Während eines entspannten Abends auf dem Sofa kaufen Sie auf Ihrem Tablet ein. Abgelenkt von einem spannenden Film, vergessen Sie die Bestellung abzuschließen. Am nächsten Tag erinnern Sie sich daran, melden sich an Ihrem Laptop bei der Arbeit in dem Online-Shop an und schicken die Bestellung ab. Auf dem Weg nach Hause überprüfen Sie auf Ihrem Smartphone den Bestellstatus und fügen Ihrer Bestellung einen weiteren Artikel hinzu. Einige Tage später bewerten Sie Ihre inzwischen gelieferte Bestellung in der App auf Ihrem Tablet. Wenn Ihnen dieses Verhalten bekannt vorkommt, sind auch Sie ein Kunde, der ein Kauferlebnis unabhängig von dem Vertriebskanal und Endgerät erwartet. Um ihren Kunden diese Anforderung zu erfüllen, verknüpfen viele Unternehmen ihre Vertriebskanäle mit mobilen Endgeräten. Wie die zehn umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland diese Kombination zwischen traditionellen Vertriebskanälen und mobilen Endgeräten umsetzen, wird in einer Seminararbeit zu dem Thema „Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel“ untersucht. Auf dieser Seminararbeit, die im Wintersemester 2014/2015 von mir verfasst wurde, basiert der folgende Beitrag. Weiterlesen →


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Lukas Lohmann
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E-Commerce-Systeme: Plentymarkets – E-Commerce Komplettlösung

Der Online-Shop Systemanbieter Plentymarkets wurde im Jahr 2001 in Kassel gegründet und entwickelte sich von einer ursprünglichen Auftragsarbeit für eBay -Powerseller zu einer E-Commerce Komplettlösung. Die Software soll Online-Händler bei der automatisierten Abwicklung von sämtlichen Prozessen im Unternehmen unterstützen. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen soll eine All-In-One-Lösung geboten werden, die diverse Anbindungsmöglichkeiten an Online-Marktplätze (eBay, Amazon, Rakuten etc.) und Preisvergleichsseiten (idealo, billiger.de, Geizhals etc.) erlaubt, um den Omnichannel-Vertrieb zu forcieren. Weiterlesen →


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Janik Lipke
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Aktuelle Trends & Entwicklungen im Social Media Marketing

Die Online Marketing Landschaft ist extrem schnelllebig. Ständig entstehen und verschwinden Netzwerke, Konzepte oder Dienste, welche Unternehmen durch Trends und Innovationen immer neuere und raffiniertere Marketingstrategien abfordern. Auch der Bereich Social Media ist hier keine Ausnahme, sondern eher ein Vorzeigebeispiel.

 

Zwar hat sich Facebook mittlerweile hinsichtlich Nutzerzahlen und Datenfülle als „das soziale Netzwerk“ etabliert, das bedeutet jedoch nicht, dass man sich auf dem Verfassen seiner Fanpage Posts oder Schalten von Display Ads ausruhen sollte. Soziale Medien stellen heutzutage nämlich für viele Unternehmen bereits einen unerlässlichen Marketingkanal dar und bieten weitaus mehr als stumpfes Direktmarketing. Das verraten uns nicht nur die Aufstockungen der Social Media Budgets im Vergleich zu Vorjahreszahlen, sondern auch die Anforderungen, die Nutzer an Unternehmenspräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke haben. Wo Bedarf ist, gibt es auch einen Markt, also müssen die Kunden dort abgeholt werden, wo sie sich befinden. Durch die verschiedenen sozialen Netzwerke kann man vertiefend analysieren in welcher Situation sich die jeweiligen Kunden befindet und daraus die Form Kaufbereitschaft oder Absicht abgeleitet werden. Das funktioniert grade durch den direkten, beidseitigen Dialog besonders effizient, was in anderen Kanälen, wie Print oder TV, ohne weiteres nicht möglich ist. Die jüngste grafische Interpretation des Social Media Umfelds, The Conversation Prism von Brian Solis und JESS3, schlüsselt auf, wie vielfältig die sozialen Medien geworden sind. Weiterlesen →