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Product-Placements im Webvideo-Bereich: Zwischen Kreativität und Kommerz

„Ich kann euch dieses Produkt wirklich empfehlen!“ oder „Das heutige Video ist in Kooperation mit dem folgenden Unternehmen entstanden“ sind Aussagen, die wahrscheinlich jeder schon mal bei dem täglichen Konsum der neusten Inhalte in der personalisierten Abobox zu hören bekommen hat. Die Produktion von Webvideo-Inhalten befindet sich im Umschwung, denn YouTube und Co. stellen schon lange nicht mehr Plattformen dar, die nur noch für unabhängige Hobby-Videoproduzenten gedacht sind.

Das Spektrum der Inhalte vergrößert sich dabei exponentiell und eine immer stärker wachsende Variation an Inhalten erblickt das Licht der Videoplayer. Diese Entwicklung führt dazu, dass der Webvideo-Bereich auch für immer mehr Unternehmen eine attraktive Möglichkeit darstellt, um die eigenen Produkte in den Weiten des Internets zu bewerben. Der Fakt, dass bereits bekannte Konzepte aus dem Film- und Fernsehbereich adaptiert werden, ist allgegenwärtig. Und in Folge dessen haben es auch die Produktplatzierungen (engl. product placement) in den Webvideo-Kosmos geschafft. Weiterlesen →


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Svenja Fieguth
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Mobile, Tablet oder Desktop – Der Trend zum Mobile Commerce und die Herausforderungen im Online Marketing

Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten

Ende letzten Jahres kam es zum ersten Mal zu der Situation, dass die Nutzungszeit von Onlineshops auf Smartphones und Tablets höher war als auf Desktop-PC`s.

Weitere Kennzahlen zum aktuellen Mobile Trend:

  • Rund 51 Prozent der 61 Millionen Handynutzer in Deutschland nutzen ein Smartphone, dies entspricht rund 31 Millionen.[1]
  • Bereits 43 Prozent der Smartphone-Nutzer gehen täglich online.[2]
  • Der Weg vom letzten Besuch bis zur Transaktion auf mobilen Geräten ist 13 mal schneller als auf Desktop-Computern.
  • Bei Mobilen Nutzern wurde eine deutlich stärkere Abendaktivität festgestellt, welche in den neuen Strategien miteinbezogen werden sollte.

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Atilla Wohllebe
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Local SEO: Online-Marketing Chancen für Offliner

Im Rahmen meines Studiums zum Master of Science in E-Commerce habe ich mich anlässlich der Vorlesung „Online-Marketing“ mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und dabei einen besonderen Fokus auf die sich hieraus für stationäre Einzelhändler ergebenden Chancen gelegt. In diesem Artikel möchte ich aufzeigen, wie der klassische, stationäre Einzelhandel, vom kleinen Schuhgeschäft über den Kiosk um die Ecke bis hin zur deutschlandweit agierenden Supermarkt-Kette, mittels der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimisation, kurz SEO) von der starken Nutzung von Suchmaschinen wie Google durch den Endverbraucher profitieren kann. Weiterlesen →


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Sebastian Ammon
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Internet of Things und Online Marketing – Ein Ausblick

Internet of Things und Online Marketing – Ein Ausblick

Internet of Things – Was ist das überhaupt?!

Diese Frage werden sich viele stellen, denen dieser Begriff in letzter Zeit des Öfteren in den Medien begegnet ist.

Die Phrase „Internet of Things“ wurde erstmals von Kevin Ashton, Mitbegründer und ehemaliger ‚Executive Director‘ des Auto ID Labs, einem unabhängigen Netzwerk wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen zur Erforschung und Entwicklung neuer Handelskonzepte[1], im Jahre 1999 aufgegriffen:

Ashton bezeichnete damit die Vorstellung, dass irgendwann alle möglichen physischen Objekte und Geräte (‚Things‘) mittels Sensoren, Schnittstellen, Mikroprozessoren o.ä. in der Lage sein werden, sich über das Internet selbstständig miteinander zu vernetzen, ohne dafür den Umweg über ein von Menschen bedientes Endgerät (z.B. Laptop, Smartphone, PC) zu nehmen. Weiterlesen →


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Florian Liebig
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Vorstellung: Facebook Atlas Werbenetzwerk

Im Vergleich zu Google oder anderen Internet-Unternehmen ist Facebook noch ein relativ junges Unternehmen und spätestens seit dem Börsengang 2012 an einer Gewinnmaximierung im Sinne der Investoren bestrebt. Im Laufe der vergangenen Jahre unternahm Facebook daher immer mehr Anstrengungen, um seine Attraktivität als Werbenetzwerk zu steigern. Gerade mit dem Relaunch des Werbenetzwerkes „Atlas“ in 2014 machte Facebook deutlich, dass es seine Datensätze auch für Werbung außerhalb von Facebook zur Verfügung stellen wird, um weitere Marktanteile zu sichern.

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Isabel Bohr
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Social Media im Fashion Business – Aktuelle Entwicklungen auf Instagram

Soziale Medien werden immer stärker ein Teil unserer Gesellschaft und des alltäglichen Lebens. In ihnen werden Eindrücke und Erlebnisse mit anderen geteilt. Hier verbirgt sicht viel ungenutztes Potential, das durch schlaue Postings in Multiplikatoreneffekte umgesetzt und somit virale Marketingeffekte ausgenutzt werden können. Jedoch bringt die Nutzung hinsichtlich einer ganzheitlichen Marketing-Strategie, der Content-Produktion und der Nutzergenerierung Herausforderungen mit sich, die nicht unterschätzt werden sollten. Weiterlesen →


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Christoph Mämecke
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Chromecast – Ansätze für Online Marketing

Das Fernsehen heutzutage entwickelt sich immer weiter weg vom traditionellen Röhrenfernseher mit dem veraltet- anmutenden Teletext zum Smart- TV mit unendlich vielen Funktionen.  Der von Google stammende HDMI Dongle „Chromecast“ soll in der Lage sein, sowohl Inhalte des Chrome- Browsers als auch ausgewählter Apps durch das Heimnetzwerk auf den TV zu übertragen. Diese Funktion eröffnet aus Marketingsicht  eine neue große Werbefläche im Wohnzimmer. Weiterlesen →


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René Sauer
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Aktuelle Entwicklungen im Search-Engine-Advertising

In einer Informations- und Werbeflut, wie sie in der heutigen Zeit vorherrscht, ist es nicht immer einfach, mit seiner Werbung Erfolg zu haben. Es gilt, die richtige Zielgruppe anzusprechen, mit den Reizen des Konsumenten zu spielen und Vertrauen zum Kunden herzustellen, um ihn somit zu binden. Search-Engine-Advertising ist hierbei ein großer Faktor, da mit der richtigen Auswahl von Werbetexten und Ausrichtungsoptionen genau dies ermöglicht wird. Aufgrund der hohen Bedeutung von Search-Engine-Advertising (Abk.: SEA) werden in diesem Artikel die aktuellen Entwicklungen diesbezüglich aufgezeigt. Im Speziellen werden die Entwicklungen der Werbeanzeige, der Suchergebnisseite und des SEA-Tools „Google AdWords“ betrachtet. Zuvor soll jedoch ein Überblick über die werberelevanten Suchmaschinen in Deutschland als Einstieg dienen.
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Jens Krieger
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BeezUP – Zentrale Steuerung und Verwaltung von Online-Vertriebskanälen

Bei BeezUP handelt es sich um eine webbasierte Software für E-Commerce Unternehmen, welche die zentrale Steuerung, Verwaltung und Optimierung von unterschiedlichen Vertriebskanälen zum Ziel hat. Der eigene Produktkatalog muss dabei mittels XML- oder CSV-Datei aus dem eigenen System exportiert und dem BeezUP-Tool zur Verfügung gestellt werden. Das Besondere: Für die Platzierung auf den unterschiedlichen Kanälen ist ledglich ein Produktfeed notwendig. Die individuelle Aufbereitung des Produktfeeds, wie beispielsweise das Matching der Kategorien zwischen Händler und Shopping-Portal, übernimmt die BeezUP-Software. Sobald der Produktfeed importiert wurde, können die vorhandenen Produkte auf Produkt und/oder auf Kategorieebene individuell für jedes Portal ausgesteuert werden. So ist es grundsätzlich möglich, Produkte oder auch gesamte Kategorien von einzelnen Portalen auszuschließen oder Grenzen zu definieren, bei denen das Produkt nicht mehr gelistet werden soll. Ist beispielsweise eine eigens errechnete Kostengrenze für ein bestimmtes Produkt erreicht, kann im Dashboard eingestellt werden, dass das entsprechende Produkt beim Erreichen dieser Kostengrenze vorerst deaktiviert wird. Somit bietet BeezUP eine automatisierte Kostenkontrolle für die unterschiedlichen Kanäle. Weiterlesen →


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Janik Lipke
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Retargeting – Die Werbung, die uns verfolgt

Die Online-Welt ist vielfältig: Neben all den innovativen Ideen, die den Puls der Zeit und die Entwicklung immer schneller nach vorne treiben, ist in kürzester Zeit ein unglaublich großer Markt an Werbeflächen und Werbemöglichkeiten im Web entstanden. Der rasante Fortschritt schuf schnell innovative Marketing Konzepte, wie zum Beispiel das „Retargeting“ , welches Shops erlaubt, Werbemittel basierend auf anonymisierten Benutzerdaten auszusteuern.

Da Online-Versandhändler stets Performance-orientiert werben, das heißt gewisse Umsatz- bzw. Abverkaufszahlen anpeilen, war das klassische Display Advertising wegen der schwierigen Skalierbarkeit und der Dominanz der Brand-Advertiser lange Zeit uninteressant.

Das Konzept des Retargeting setzt an dieser Schwachstelle an und ermöglicht es den Werbenden, ihre Werbemittel nur noch auf potenzielle Kunden auszusteuern. Dafür werden einfache Daten wie Verweildauer auf Produktdetailseiten, Warenkorbbestand oder ähnliches verwendet. Ziel ist das qualitative und nicht mehr das quantitative Targeting, das heißt den einzelnen interessierten Kunden zu bewerben, statt die breite Masse.

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