Keine Kommentare

Jan Egly
nach

Shopsysteme im E-Commerce – Auswahl der Shopsoftware für KMU

Jeder stationäre Händler eines kleinen- oder mittelständischen Unternehmens, der online weitere Absatzkanäle schaffen möchte, kennt das Problem: Welches Shopsystem ist für sein Geschäft und seine Strategie ideal? Auf dem Markt stehen ihm Software-Angebote im zweistelligen bis hin zum sechsstelligen Bereich zur Verfügung.[1] Die Auswahl ist gewaltig und dabei kommt es nicht immer auf den Preis an. Der Shop muss natürlich auch den betrieblichen Anforderungen des Händlers gerecht werden und möglichst modern bzw. zukunftsfähig aufgebaut sein, denn mit steigender Shopartikel-Anzahl steigen die Ansprüche in Bereichen wie Design, Funktionsumfang und CRM ebenfalls.[2] Insgesamt lassen sich dabei vier E-Commerce-Shopsysteme unterscheiden: Neben den kostenlos erhältlichen Shopsystemen gibt es noch die Miet- und Kaufshops sowie Open-Source und Eigenentwicklungen. Auf letzteres wird in diesem Beitrag nicht weiter eingegangen, da diese Konzeption aus finanziellen Gründen für die meisten KMU nicht möglich ist. Das Ziel der Seminararbeit ist es für KMU geeignete Shopsysteme  auszuarbeiten, indem Kriterien und Anforderungen analysiert und ausgewertet werden.

Begriffsdefinitionen:

Bei einem Mietshop handelt es sich um ein Shopsystem, das von sogenannten Service Providern gehostet wird und aus diesem Grund monatliche Kosten anfallen. Technische Wartungen oder Programmier-kenntnisse sind hier nicht vonnöten.
Ein Kaufshop ist eine anpassbare Standard-Software und wird zu einem einmaligen Kaufpreis angeboten.
Wichtige Komponenten wie Webserver, Domain, Wartung oder Updates müssen jedoch zusätzlich käuflich erworben werden.
Die Open-Source-Variante besitzt einen sozusagen „offenen Quellcode“, der frei zugänglich und auch veränderbar ist. Bei dieser Shop-Lösung sind fortgeschrittene, technische Kenntnisse oder ein eigenes IT-Team unverzichtbar.[3] Das farbliche Kreisdiagramm (siehe Abb.1) gibt Auskunft über den prozentualen Anteil genutzter Shopsysteme in Deutschland und es hat sich ergeben, dass Open-Source knapp über die Hälfte von deutschen Unternehmen angewendet wird.

Abb. 1: Kreisdiagramm mit Marktanteilen der in Deutschland integrierten Shopsysteme, Stand 2014. Quelle: psd-tutorials.de

Abb. 1: Kreisdiagramm mit Marktanteilen der in Deutschland integrierten Shopsysteme, Stand 2014. Quelle: psd-tutorials.de

Technischer Aufbau und Funktionen:

Ein modernes Shopsystem ist grundlegend in das Frontend und das Backend unterteilt. Das Frontend dient hierbei der visuellen Darstellung des Shops für den Besucher. Das Backend hingegen spiegelt den gesamten hintergründigen Ablauf wieder. Dort werden Einstellungen zum System, zum Storefront und den Inhalten vorgenommen. Die Unterteilung hat den Vorteil, dass Inhalte und Einstellungen von den Programmdaten des Systems getrennt sind und unberührt bei vorkommenden Systemfehlern bleiben, da diese auf separaten Datenbankservern laufen.[4] Ein heutzutage verwendetes Must-Have ist Response Web-Design, eine moderne Bildschirm-Technik, die die Displayanzeige nach der Auflösung des gerade verwendeten Endgerätes anpasst. Für den Händler nur ein Vorteil, da diese Technik Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking hat und den Einstieg in Mobile-Commerce ermöglicht.[5]Die essentiell wichtigsten Funktionen für einen Online-Shop sind das Hinzufügen von Artikeln, Bildern, Produktbeschreibungen und weitere Features wie z.B. Cross-Selling oder Click & Collect im Warenkorb.

Kriterien bei der Auswahl für Shopsysteme im B2C und B2B:

Zu den zunächst wichtigsten Kriterien bei der Wahl des Onlineshop-Systems gehört der anfangs inbegriffene Funktionsumfang  und die Skalierbarkeit. Doch hinzu kommen noch weitere für den Geschäftserfolg ausschlaggebende Faktoren. Nicht außer Acht zu lassen sind die Integrationsfähigkeit in Bezug auf vorhandene Schnittstellen zu ERP- oder anderen Drittsystemen und ob das System mit stetig wachsenden Anforderungen auch in der Zukunft mithalten kann. Auch besondere, betriebliche Anforderungen wie zum Beispiel sehr komplexe ERP-Prozesse, wie sie im Rahmen des B2B durchaus vorkommen, sollten realisierbar und allgemein effizient gestaltet sein.[6] Ein weiteres Kriterium ist der dabei entstehende zeitliche Aufwand für Mitarbeiterschulungen, Programmtexte schreiben, Bilder und Artikel bearbeiten und vieles mehr. Des weiteren spielt die Belastbarkeit des Systems eine große Rolle und inwieweit dieses vor Fehlern oder gar Ausfällen geschützt ist. Damit es nicht lange Zeit in Anspruch nimmt sich selbst und die Mitarbeiter in die Software einzuarbeiten, sollte diese möglichst user-optimized gestaltet und aufgebaut sein. Auch das gegenwärtige Thema „Datenschutz“ muss zur Debatte stehen, denn der Shop-Betreiber ist für alle persönlichen Daten seiner Kunden verantwortlich und hat die Aufgabe diese, entsprechend von externen Einflüssen, zu sichern.  Außerdem sollte der Kostenaspekt vorher geklärt sein, d. h. man sollte sich die Fragen stellen wie hoch die Investitionskosten und auch weitere Finanzierungskosten aussehen werden und ab welcher conversion weitere Zahlungen für Systemerweiterungen lohnenswert seien.[7] Bei technischen Fragen oder anfallenden Systemfehlern gilt es den Service Provider beim Kauf eines kommerziellen Shops möglichst schnell erreichen zu können und dass genügend fachliche IT-Spezialisten des Anbieters sich dem Problem zuwenden und dieses schnellstmöglich lösen.

Chancen & Risiken:

Chancen und Risiken für ein geschäftliches Vorhaben sind stets gegeneinander abzuwägen, um die zukünftige Effizienz für das Unternehmen feststellen zu können.

Chancen in diesem Fall wären eine garantierte Gewinnung von Neukunden im B2C- und neuen Geschäftspartnern im B2B-Bereich. Auch Analysen über Mitbewerber, Besucher oder Umsätze etc. lassen sich viel einfacher bewerkstelligen und auswerten. Des weiteren hat der Shop-Inhaber die Möglichkeit ganz neue Märkte zu erkunden und neue Absatzkanäle, wie z. B. den Mobile Commerce, zu erschließen. Mit dem Eintritt in den Cross-Channel-Vertrieb ist das Unternehmen zudem schneller in der Lage auf Änderungen auf dem Markt (Releases, Preise, Renner/Penner) zu reagieren und eingehende Bestellungen in nur wenigen Tagen abzufertigen.[8]

Risiken dagegen sind die ständig existierende, hohe Transparenz, was zu erhöhtem Wettbewerbs- und Preisdruck führen kann, sowie eine bestehende Gefahr für den stationären Handel, letztendlich zu verschwinden. Was den Online-Shop betrifft, so ist dessen Pflege und Wartung keinesfalls zu unterschätzen. Wer auf dem Online-Markt mitbieten möchte, der sollte stets ein aktuelles Sortiment und aktuelle Preise in seinem Shop vorweisen können.[9] Außerdem sind die Nichteinhaltung von rechtlichen Richtlinien, wie z.B. ein fehlendes Impressum, oder die zu geringe Anzahl an Versandmodalitäten ein weiterer Risikofaktor, der hohe Verluste für den Händler einfahren könnte.

Zusammenfassung:

Angesichts den oben aufgeführten Kriterien und den Chancen & Risiken für die Integration einer Shopsoftware kann man deutlich sagen, dass es kein wirklich perfektes, maßgeschneidertes Shopsystem für einen Unternehmer gibt, denn jede Software bringt seine Vor- und Nachteile mit sich. Letztendlich hängt die Wahl von einer gut durchdachten Geschäftsstrategie und der Übereinstimmung von vorhandenen Features im System mit den gestellten Anforderungen des Unternehmers ab.

Quellen:

[1] Vgl. Majores, Kerstin (2016)

[2] Vgl. Kollewe, Tobias; Keuckert, Michael (2016): Praxiswissen E-Commerce, O’Reilly, S. 69ff.

[3] Vgl. Angeli, Susanne; Kundler, Wolfgang (2001): Der Online-Shop, S. 265ff.

[4] Vgl. Angeli, Susanne; Kundler; Wolfgang (2008): Der Online-Shop, S. 246ff.

[5] Vgl. Wend, Erik (o.A.)

[6] Vgl. Böhm, Markus (2015)

[7] Vgl. Siek (2015)

[8] Vgl. Zemma, Jan (2013)

[9] Vgl. Pschorn, Christoph (o.A.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Keine Kommentare

Thorben Glabbatz
nach

Search UI in Online-Shops – Neue Features und Potenziale

Search UI – Die Rettung auf einer Suchergebnisseite! Tausende Treffer bei der Suche nach einer blauen Jeans, oder gerade einmal zwei Ergebnisse für ein grün gepunktetes Teeservies. Sowohl hohe als auch geringe Suchergebnismengen können zu Conversion-Killern in einem Online-Shop werden. Unterschiedliche Features können dabei helfen, die Relevanz der Suchergebnisse durch Reduzierung oder Erweiterung der Treffer zu steigern. Folgender Artikel zeigt unterschiedliche Search UI-Lösungsansätze für die Anpassung der Suchergebnisse in der E-Commerce-Landschaft.

Was ist eigentlich Search UI und welche Rolle übernimmt sie in Online-Shops?

Weiterlesen →


Keine Kommentare

Laura Alexandra Stempfle
nach

IKEA: Multi-Channel-Retailing Analyse

Das Internet, Social Media und E-Commerce sind zu erheblichen Innovationstreibern geworden, die eine neue Ausrichtung und Handhabung des Handels erfordern. Der Möbelmarkt reagiert auf das veränderte Kundenverhalten durch die bessere Kombination der on- und offline Kanäle und garantiert damit erhöhte Kundenzufriedenheit.

IKEA ist der weltweit führende Möbelhändler mit einem jährlichen Umsatz von ca. 29 Milliarden Euro. Der Name des Unternehmens besteht aus den Initialen des Gründers, Ingvar Kamprad und den Anfangsbuchstaben des Hofes und Dorfes, indem Herr Kamprad aufgewachsen ist.
Die meisten Einrichtungshäuser und ein Großteil der Produktion (60%) befinden sich in Europa. Dort wird auch 70% des Umsatzes erwirtschaftet. IKEA ist in Deutschland mit 48 Möbelhäusern vertreten, erzielt Erlöse in Höhe von fast 4 Milliarden Euro und besitzt einen Marktanteil von 13,2%. [1]

Der IKEA Konzern besteht u.a. aus der IKEA Group, welche die meisten Einrichtungshäuser in sich vereint und IKEA of Sweden, die für die Produktentwicklung, das Design, die Business Intelligence und das Marketing zuständig ist. Die Stiftung Stichting INGKA Foundation ist die Eigentümerin des IKEA-Konzerns mit Sitz in den Niederlanden. Des Weiteren besteht der Konzern aus der Produktionsgruppe Swedwood, die 1991 aufgekauft wurden und jetzt IKEAs interner Lieferant von Möbeln und Komponenten auf Holzbasis ist. IKEA Food Services sorgt für die Distribution von Lebensmitteln an die IKEA-Restaurants und Shops. Mittlerweile werden alle IKEA Einrichtungshäuser, außer das Möbelhaus in Delft, welches zur Inter IKEA Systems B.V. gehört, mit Lizenzvertrag betrieben. Die Muttergesellschaft aller Unternehmen des Konzerns ist die INGKA Holding B.V. [2] Weiterlesen →


Keine Kommentare

Timo Gisder
nach

SagePay als Payment Service Provider

Der Payment Service Provider SagePay

 

SagePay ist ein Payment Service Provider, der unter dem Namen Protx durch eine Gruppe privater Investoren im Jahre 2001 gegründet wurde. Ziel von Protx war es, sichere Onlinetransaktionen und einen einfachen Zahlungsservice für kleine und mittelständische Unternehmen zu bieten. Während andere Payment Service Provider auf ein Preismodell setzten, in dem pro Transaktion abgerechnet wird, entschloss sich Protx im Juni 2003, ein Flatrate Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen ohne Transaktionsgebühren zu bieten.

Im Jahr 2006 wurde Protx von dem Unternehmen Sage aufgekauft. Im April 2009 wurde Protx durch ein Rebranding zu SagePay. Durch eine Akquisition von Integral wurde SagePay im Februar 2012 zum Multi-Channel-Anbieter.

Mittlerweile sind bei SagePay ca. 300 Mitarbeiter in Europa angestellt, welche über 50.000 Kunden betreuen.

 

Weiterlesen →


Keine Kommentare

Julian Heins
nach

Nutzung von Online-Marktplätzen als Vertriebskanal

Was bedeutet eigentlich Online-Marktplatz?

Unter einem Online-Marktplatz versteht man einen virtuellen Ort, an dem Angebot und Nachfrage zusammengebracht werden. Zwischen den Online-Marktplätzen gibt es dann verschiedene Unterscheidungsmöglichkeiten. Eine der häufigsten Unterscheidungen ist das Einteilen in vertikale und horizontale Online-Marktplätze. Die vertikalen bedienen mit ihrem Produktsortiment nur eine Branche, auf die sie sich spezialisiert haben, wie zum Beispiel ImmobilenScout24. Horizontale Online-Marktplätze dagegen bieten branchenübergreifend Produkte an.

Innerhalb seines Marktplatzes nimmt der Marktplatzbetreiber eine Koordinationsfunktion ein. Hier sind die wichtigsten Punkte Information, Kommunikation und Transaktion. Das heißt, dass der Marktplatzbetreiber beispielsweise zuständig für die korrekte und zielgerichtete Aussteuerung der Suchergebnisse ist, sobald der Plattformbesucher einen Suchbegriff eingibt. Auch sichere Bezahlvorgänge sind vom Marktplatzbetreiber sowohl für den Kunden als auch für den Händler zu gewährleisten.

Weiterlesen →


1 Kommentar

Christoffer Tews
nach

Responsive Design vs. Web App – Was ist für Online-Shops geeignet?

Einleitung

Die Kommunikation in der heutigen Gesellschaft findet immer schneller statt und enthält dabei meist eine Vielzahl von Informationen, welche jedoch für die verschiedenen Verbraucher nicht immer im Gesamten relevant sind. Geprägt wird dieser schnelle Informationsfluss durch das Internet und seine verschiedenen Kommunikationsformen. Es gibt unzählige Möglichkeiten mit anderen Personen in Kontakt zu treten. Diese reichen von der heutzutage fast altmodisch anmutenden Email, über eine Vielzahl von Instant-Messaging Systemen, bis hin zu Sozialen Netzwerken. Beschleunigt wird der Informationsfluss und die Informationsvielfalt durch die immer dichtere Abdeckung des mobilen Internets. Die stets sinkenden Preise der Internetpakete für mobile Endgeräte, sowie die immer stärkere Ausprägung von internetfähigen, intelligenten Handys am Markt unterstützen dabei den Vormarsch der „Always- On-Mentalität“.

Ein besonderes Augenmerk fällt bei den mobilen Endgeräten auf die Smartphones und Internet Tablets. Beide sind in der Regel deutlich umfangreicher ausgestattet als herkömmliche Handys und bieten dadurch eine größere Anzahl an Funktionen. Hinzu kommen die nahezu perfekt funktionierenden, großen, berührungsempfindlichen Bildschirme die in solchen Geräten zum Einsatz kommen. Sie ermöglichen eine komfortable und besonders intuitive Bedienung.

Weiterlesen →


2 Kommentare

Julia Menzel
nach

Suchlösungen für Onlineshops – und warum eine gute Produktsuche wichtig ist

Ich habe sie schon oft genutzt: die Suchfunktion im Onlineshop. Gründe hierfür gibt es viele: Beispielsweise wenn ich genau weiß, welches Produkt ich kaufen möchte, und deshalb den schnellsten Weg zu diesem Produkt suche. Oder ich mir nicht sicher bin, in welcher Kategorie das Produkt im Shop gepflegt ist. Oder ich Produktvarianten in verschiedenen Kategorien vermute – strandtaugliche Shorts suche ich nicht nur unter Damenmode, sondern auch in den Bereichen Sport oder gar Wäsche (> Bademode). Eines ist jedoch klar: Wenn ich die Suche benutze, möchte ich möglichst schnell alle relevanten Produkte präsentiert bekommen – nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Wie frustrierend schlechte oder keine Suchergebnisse für potentielle Käufer sein können, schildert z. B. das Supermarktblog. Und dass nicht nur ich gerne die Suchfunktion als Einstieg in das Shopsortiment nutze, lässt sich u. a. auf der eResult-Unternehmenswebsite nachlesen. So schreibt Thorsten Wilhelm (Geschäftsführer eResult Gmbh):

„Die Ausgangsintention bei Aufruf eines Online-Shops ist jedoch in den meisten Fällen die gezielte Produktsuche. Diese Beobachtung machen wir immer wieder bei unseren Nutzertests. Gespräche mit Shop-Betreibern bestätigen uns diese Beobachtung. Ausgehend von der Startseite eines Online-Shop steigen die meisten Besucher (50 bis zu 80%) über die Produktsuche in das Sortiment ein.“

Weiterlesen →


1 Kommentar

Dieter Schlack
nach

Ratepay

Was ist Ratepay?

Das Unternehmen Ratepay ist spezialisiert auf Ratenzahlung und Rechnungskauf im Internet. Es wurde im Jahr 2009 von Alexis Giesen, Michael Röbbecke und Miriam Wohlfarth gegründet. Ratepay hat seinen Sitz in Berlin und ist ein 100%iges Tochterunternehmen der KG EOS Holding GmbH & Co (Otto Group).

Das Geschäftsmodell im Überblick

Ratepay übernimmt die Forderungen von Händlern, zahlt diesen den Warenwert abzüglich der Servicekosten aus und übernimmt somit das komplette Risiko bei einem Zahlungsausfall.

Weiterlesen →


1 Kommentar

Ilja Emamifard
nach

Mini-Studie: Vergleich von Top-Shops hinsichtlich Differenzierungsmerkmalen

Eine Vielzahl von Unternehmen ermöglicht es Kunden mittlerweile, ihre Einkäufe online zu tätigen. Allein in Deutschland sind laut internetworld.de derzeit mehr als 50.000 aktive Onlineshops registriert. Ebenso wie in der realen Welt hat der User die Qual der Wahl, wenn es um den besten Anbieter geht. An dieser Stelle eröffnet sich einem die Frage, warum sich einige wenige dieser Shops von den anderen absetzen konnten. Was macht sie zu Top-Shops? Diese Frage galt es in der Studie zu thematisieren und durch eine Analyse mit Einbeziehung gezielt ausgewählter Kriterien zu beantworten.

Mini-Studie - Vergleich von Top-Shops

Mini-Studie – Vergleich von Top-Shops

Weiterlesen →