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Nina Wolter
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Best Practices im Kaufprozess: Warenkorb, Merkzettel und Bestellprozess

– Warenkorb, Merkzettel und Bestellprozess unter der Lupe –

Der Kaufprozess ist für einen Online-Shop einer der sensibelsten Kontaktpunkte zum Kunden. Der Warenkorb verbindet dabei das inspirierende Stöbern im Online-Shop mit dem tatsächlichen Bestellvorgang. An dieser Stelle trifft der Nutzer aktiv die Entscheidung für oder gegen den Kauf eines Produktes. Deswegen ist besonders erschreckend, dass 68% aller Nutzer des Online-Shops an dieser Stelle den Kaufprozess abbrechen [1]. Für die Top drei der umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland Amazon, Otto und Zalando mit einem Gesamtumsatz von 8.369 Mio. Euro [2] bedeutete dies einen insgesamt entgangenen Umsatz von 26.153 Mio. Euro im Jahr 2013 (8.369 Millionen Euro / 0,32).

Aber wie sieht ein optimaler Kaufprozess aus, damit diese Absprungrate möglichst gering gehalten werden kann? Der folgende Beitrag beschäftigt sich daher mit den Best Practices des Kaufprozesses im Online-Shop – insbesondere für die Teilbereiche Warenkorb, Merkzettel und Bestellprozess und prüft die Top drei Shops Amazon, Zalando und Otto, inwiefern bei diesen Optimierungspotential vorhanden ist. Weiterlesen →


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Jan Fischer
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Multivariates Testing als Methode der quantitativen Website-Optimierung

Während des Sommersemesters 2014 habe ich im Seminar E-Commerce das Thema „Multivariates Testing als Methode der quantitativen Website-Optimierung“ bearbeitet. Ziel der Arbeit war es, Multivariates Testing (auch kurz MVT genannt) aus vielen verschiedenen Perspektiven zu betrachten. In diesem Blogbeitrag werde ich nicht sehr tief auf die Funktionsweise eine Multivariaten Tests eingehen, da dies der Erläuterung bestimmter statistischer Methoden bedarf und den Rahmen sprengen würde. Ich werde stattdessen Gründe für Testing aufzeigen, auf typische Fehler eingehen und MVT zu A/B-Tests abgrenzen. Weiterlesen →


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WebSpotting
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Praxisbeispiel: Testen einer Online-Anwendung am Beispiel des Merkzettels von BAUR.de

Heute wollen wir einmal einen Ausflug in die Praxis machen und uns mit einem Thema beschäftigen, das im Onlinehandel von größerer Bedeutung ist. Es geht um das Testen von Online-Applikationen. Damit sind nicht die Software-Tests gemeint, die ein Programm bzw. den erstellten Quellcode auf technisch einwandfreie Funktionalität prüfen. Es geht vielmehr um Tests aus Nutzersicht, mit dessen Hilfe E-Commerce Verantwortliche in Unternehmen prüfen können, wie ihre Anwendung von Nutzern bewertet wird beziehungsweise was für Wünsche diese an die Anwendung haben.

Das klingt zunächst nach einer recht trivialen Problemstellung, die schnell und einfach zu lösen sein sollte. Schließlich ist man als Produktmanager, Programmierer oder UserInterface-Designer ja auch ein Nutzer und kann seine Anwendung einfach selbst beurteilen. Ein paar Mal durchklicken, dabei alle Funktionen einmal ausprobieren und fertig! Aber so einfach ist es leider nicht. Denn als Experte hat man in der Regel eine ganz andere Sicht auf die Dinge als der gewöhnliche Nutzer, der meist weit weniger Erfahrung und Fachwissen besitzt. Was für den E-Commerce’ler also absolut logisch und selbstverständlich ist, kann andere schon vor Schwierigkeiten bei der Benutzung stellen.

Eine Lösung für dieses Dilemma bietet das Testing. Deshalb möchte ich euch nun anhand eines Praxisbeispiels einmal zeigen, wie eine Online-Applikation sauber und mit aussagekräftigen Ergebnissen getestet werden kann.

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