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Landing-Page Optimierung im Search-Engine-Advertising – Aktuelle Entwicklungen und Erfolgsfaktoren

Landing-Page Optimierung im Neuromarketing

Im März 2015 veröffentlicht die AGOF eine Studie in der hervorgeht, dass ca. 87 % der deutschen Internetnutzer Suchmaschinen im täglichen Gebrauch einsetzen und somit Werbeanzeigen ausgesetzt sind. (1) Eine weitere Studie belegt, dass die weltweiten Ausgaben für Suchmaschinenwerbung von 70,18 Mrd. Dollar im Jahr 2014 auf 130,58 Mrd. Dollar im Jahr 2019 ansteigen. (2) Dies ist eine Steigerungsrate von ca. 86 Prozent. Diese beiden Sachverhalte implizieren einen höheren Konkurrenzdruck auf dem Suchmaschinenwerbe markt. Vor diesem Hintergrund sollten sich Fähigkeiten angeeignet werden, um auf diesem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und sich von der Konkurrenz abzuheben.
Eine aktuelle Entwicklung ist das sogenannte Neuro SEA. „Neuro SEA“ beschäftigt sich mit der Schaffung von Synergieeffekten zwischen emotionalen Anzeigentexten in Suchmaschinen und passenden emotional aufgeladenen Landingpages. Das Neuro SEA stützt sich auf aktuelle Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften. Bevor eine emotionale Anzeige und eine passende Landingpage entwickelt werden kann, sollte die Zielgruppe emotionale eingeordnet werden. Die Einordnung kann mit Hilfe der Limbic Map erfolgen. Die Limbic® Map wurde von der Gruppe Nymphenburg entwickelt und bringt die bisherigen Erkenntnisse der Neurowissenschaft und der Neuroökonomie für Marketingexperten in ein systematischen Planungskonzept. (3) Weiterlesen →


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Grenzen der Webanalyse: Erfassung von Trafficquellen

Webanalyse: Trafficquellen als elementarer Bestandteil

Über welche Kanäle kommen Nutzer eigentlich auf meine Website? Wie verhalten sich Nutzer, die über SEO gekommen sind, im Gegensatz zu solchen, die über Affiliate Marketing akquiriert wurden? Über welche Online Marketing Kanäle generiert mein Shop die meisten Neukunden? Und welche Kanäle tragen mit welcher Einfluss zum Erfolg meines Shops bei?

All diese und viele andere Fragen gehören in der Webanalyse und im Online Marketing absolut zum täglichen Geschäft und vermitteln wichtige Insights darüber, welche Online Marketing Maßnahmen funktionieren – und welche eben nicht. Von elementarer Wichtigkeit, insbesondere für die oben genannten Fragen, sind dabei entsprechende Daten, die es möglich machen, Nutzer und ihre Interaktionen entsprechenden Trafficquellen zuzuweisen. Weiterlesen →


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Local SEO: Online-Marketing Chancen für Offliner

Im Rahmen meines Studiums zum Master of Science in E-Commerce habe ich mich anlässlich der Vorlesung „Online-Marketing“ mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und dabei einen besonderen Fokus auf die sich hieraus für stationäre Einzelhändler ergebenden Chancen gelegt. In diesem Artikel möchte ich aufzeigen, wie der klassische, stationäre Einzelhandel, vom kleinen Schuhgeschäft über den Kiosk um die Ecke bis hin zur deutschlandweit agierenden Supermarkt-Kette, mittels der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimisation, kurz SEO) von der starken Nutzung von Suchmaschinen wie Google durch den Endverbraucher profitieren kann. Weiterlesen →


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Internet of Things und Online Marketing – Ein Ausblick

Internet of Things und Online Marketing – Ein Ausblick

Internet of Things – Was ist das überhaupt?!

Diese Frage werden sich viele stellen, denen dieser Begriff in letzter Zeit des Öfteren in den Medien begegnet ist.

Die Phrase „Internet of Things“ wurde erstmals von Kevin Ashton, Mitbegründer und ehemaliger ‚Executive Director‘ des Auto ID Labs, einem unabhängigen Netzwerk wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen zur Erforschung und Entwicklung neuer Handelskonzepte[1], im Jahre 1999 aufgegriffen:

Ashton bezeichnete damit die Vorstellung, dass irgendwann alle möglichen physischen Objekte und Geräte (‚Things‘) mittels Sensoren, Schnittstellen, Mikroprozessoren o.ä. in der Lage sein werden, sich über das Internet selbstständig miteinander zu vernetzen, ohne dafür den Umweg über ein von Menschen bedientes Endgerät (z.B. Laptop, Smartphone, PC) zu nehmen. Weiterlesen →


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Vorstellung: Facebook Atlas Werbenetzwerk

Im Vergleich zu Google oder anderen Internet-Unternehmen ist Facebook noch ein relativ junges Unternehmen und spätestens seit dem Börsengang 2012 an einer Gewinnmaximierung im Sinne der Investoren bestrebt. Im Laufe der vergangenen Jahre unternahm Facebook daher immer mehr Anstrengungen, um seine Attraktivität als Werbenetzwerk zu steigern. Gerade mit dem Relaunch des Werbenetzwerkes „Atlas“ in 2014 machte Facebook deutlich, dass es seine Datensätze auch für Werbung außerhalb von Facebook zur Verfügung stellen wird, um weitere Marktanteile zu sichern.

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Vorstellung „Hotel Finder & Google Flights“

Im Rahmen der Vorlesung Online Marketing ergab sich die Möglichkeit ein Assigment auszuarbeiten. Meine Aufgabe war es, sich mit dem Hotel Finder von Google und Google Flights auseinander zusetzen.

Google Flights Screenshot

Google Flights Startseite

Google Hotelfinder Startseite

Google Hotelfinder Startseite

Wie bekannt, ist Google der Internet „Riese“ schlecht hin. Neben der allbekannten Suchmaschine gibt es nun auch eine eigene Flugpreis Suche und eine Hotelsuche. Weiterlesen →


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Amazon Produktanzeigen lassen Händler Kaufprozess kontrollieren

Seit Kurzem bietet amazon eine weitere, international bereits länger bestehende Werbemöglichkeit nun auch in Deutschland an – Amazon Produktanzeigen. Damit ergänzt amazon ihre Werbekosmos aus Display- und lokalen Anzeigen. Durch Produktanzeigen bietet amazon Händlern die Möglichkeit, deren Produkte je nach Suchanfrage auf der Such-Resultat Seite (SERP), im Warenkorb, oder gar als eigene Produkt-Detail-Seiten anzuzeigen. Das neue und überraschende daran: die Produktanzeige verlinkt auf den externen Shop des Händlers und ermöglicht Händlern somit das Kauferlebnis absolut unabhängig von amazon zu kontrollieren. Warum amazon das tut? Dazu später mehr.

Doch vorab erst einmal zur Unterscheidung zwischen dem „bekannten“ amazon Marktplatz und den „(in Deutschland) neuen“ Produktanzeigen. Wie bereits erwähnt liegt der gravierendste Unterschied darin, dass die Transaktion bei Produktanzeigen nicht auf der amazon-Page erfolgt. Außerdem wird dieser Marketingkanal nicht wie beim Amazon Marktplatz üblich über CPO (Cost-per-Order) abgerechnet, sondern über ein CPC (Cost-per-Click) Modell. Des Weiterem muss man im Hinblick auf die Kosten darauf verweisen, dass Produktanzeigen keine monatliche Grundgebühr beinhalten – im Gegensatz zum Marktplatz. Jedoch ist es auch so, dass sich Nutzern der Produktanzeigen nicht die Möglichkeit bietet auf den amazon Fulfillment Service zurück zu greifen. Somit müssen sie die Kaufabwicklung und jegliche logistischen Aufgaben selbst übernehmen. Weiterlesen →


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Location Based Mobile Marketing – Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten

Definition, Einordnung & Abgrenzung

Wie bereits der Name impliziert, setzt sich Location Based Mobile Marketing (im Weiteren LBMM) aus den Teildisziplinen „Location Based Services“ und „Mobile Marketing“ zusammen[1].

Mobile Marketing ist eine Teildisziplin des Mobile Commerce bzw. des Mobile Business[2] und umfasst sämtliche Marketing-Maßnahmen, die ein Unternehmen von mobilen Endgeräten einsetzt um das Verhalten von Interessenten und Kunden zu beeinflussen.[3] Wesentliche Merkmale sind dabei Lokalisierbarkeit, Ubiquität und die Möglichkeit zur Personalisierung, da eine eindeutige Identifizierung des Empfängers möglich ist.[4]

Location Based Services stellen „eine spezielle Art von Anwendungen des Mobile Commerce dar, welche durch eine Lokalisierung Mehrwert für den Nutzer generieren.“ [5] Weiterlesen →


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Pinterest Promoted Pins

Was ist eigentlich Pinterest & wer nutzt es?

„Zeige her wer du bist, durch das was du sammelst“ (1)

Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps (2). Das Soziale Netzwerk, welches sich ähnlich wie Twitter, Facebook, Tumblr & Co an dem Follower-Prinzip orientiert, macht Schluss mit Statusmeldungen, stattdessen werden nur noch Bilder an die virtuellen Pinnwände geheftet, geliked oder repinned (1). Die Plattform realisiert dabei die visuelle Form des social bookmarking. Weiterlesen →


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Real Time Advertising

 „Durch Nutzung neuester Technologien […] sind wir in der Lage, die Performance Ihrer Display Kampagnen auf ein neues Level zu heben.[1]

Real Time Advertising

Funktionsweise des Real Time Advertisings/ Real Time Biddings

Das obige Zitat bezieht sich auf das sogenannte Real Time Advertising (RTA). Das RTA ist ein Konzept des automatisierten Handels von freien Werbeflächen innerhalb des Display Advertisings. Der Begriff Real Time Bidding (RTB) beschreibt die dafür notwendige technische Plattform. Das Display Advertising ist die Werbeeinblendung von Bannern im Internet, welche sich an Internetnutzer mit dem Ziel der bestmöglichen Vermarktung bestimmter Produkte oder Dienstleistungen richtet. Im Display Advertising wird mit der Kennzahl TKP ein bestimmter Geldbetrag festgelegt, durch den ein Werbetreibender mit seiner Werbemaßnahme 1.000 Kontakte (Ad Impressions) erreicht. In diesem klassischen Media-Einkauf werden Umfelder mit einem fixen Abnahmevolumen eingekauft. Die Werbung wird auf fachbezogenen Webseiten platziert mit der Annahme, dass sich auf diesen Webseiten potenzielle Interessenten befinden. Aufgrund der fehlenden Transparenz wird jedoch eine breite und unbekannte Masse der User angesprochen. Dieser Umstand führt zu Streuverlusten der Werbewirkung. Das RTA versucht der Ineffizienz des Display Advertisings mithilfe der zielgruppenspezifische Ansprache entgegen zu wirken. Eine Zielgruppe soll unabhängig von der Webseite überall dort angesprochen werden, wo sie sich momentan befindet. [2], [3] Dabei stellt der eTKP (effektiver Tausender Kontakt Preis) den Preis für die Werbekontaktchance dar. [4], [5] Vergleichbar mit dem Auktionsverfahren wie z.B. bei ebay.com sind auch hier Anbieter und Nachfrager eines bestimmten Produktes vertreten. Beispielsweise ist die Online-Zeitschrift Bild.de ein Anbieter einer freien Werbefläche und demnach ein Publisher. Ein beliebiger Shop x ist der Advertiser und repräsentiert einen der Nachfrager im RTB. Das zu versteigernde Produkt ist die freie Werbefläche. Mit der folgenden Abbildung wird der Prozess im RTB erklärt. Im ersten Schritt befindet sich ein User auf der Webseite von Bild.de. Daraufhin erfolgt die Versteigerung bzw. Ersteigerung der Werbefläche im Hintergrund, da Advertiser und Publisher über die technische Plattform miteinander verbunden sind. Im dritten Schritt wird der Werbebanner von Shop x optimalerweise in weniger als 100 Millisekunden (angenommen Shop x ist der Höchstbietende) auf Bild.de dem User eingeblendet. Weiterlesen →