Keine Kommentare


von

Benchmarking im Bereich On-Site Kundenservices, insbesondere Kundenkonto

Im Rahmen des E-Commerce Seminars im Wintersemester 14/15 wurde ein Benchmarking für verschiedene Aspekte des Online-Handels durchgeführt. Dabei wurden die 10 umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland im Jahr 2013 untersucht und miteinander verglichen. Dieser Blogbeitrag fasst die Ergebnisse des Benchmarking in den Bereichen „On-Site Kundenservices“ sowie „Kundenkonto“ zusammen.

Kundenservice im E-Commerce

Das Thema Kundenservice gewinnt im E-Commerce zunehmend an Bedeutung. 90 Prozent der Online-Käufer gaben bei einer Studie von Forrester Research an, dass der Kundenservice eines Online-Shops ausschlaggebend für die Wahl ihres Einkaufs sei [1]. Online-Käufer sind es gewohnt, unabhängig von Zeit und Raum, nach Produkten zu recherchieren, diese zu vergleichen und bei Bedarf einen Kauf zu tätigen. Ebenso erwarten die Kunden, dass ein Mitarbeiter des Online-Shops jederzeit zu erreichen ist. Ist ein Kunde mit dem Kundenservice seines Händlers nicht zufrieden, hat dies zufolge, dass dieser im Internet schnell und einfach einen Anbieterwechsel vollziehen kann. Das führt dazu, dass die Erwartungshaltung gegenüber dem Kundenservice im Online-Handel weitaus höher ist als im traditionellen Handel. Im stationären Handel steht dem Kunden im Idealfall ein Mitarbeiter vor und während des Kaufs beratend zur Seite. Aber auch nach dem Kauf erwartet der Kunde gewisse Services: Produkte sollen unkompliziert zurückgegeben oder umgetauscht werden können, fehlende oder beschädigte Einzelteile sollen problemlos ersetzt werden. Gleichermaßen ist es im Online-Handel von Bedeutung dem Kunden vor dem Kauf (Pre-Sales), während des Kaufs (At-Sales) und nach dem Kauf (After-Sales) Zusatzleistungen anzubieten. Weiterlesen →

ähnliche Artikel


Keine Kommentare

Vanessa Anna Heidtmann
von

Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel

Während eines entspannten Abends auf dem Sofa kaufen Sie auf Ihrem Tablet ein. Abgelenkt von einem spannenden Film, vergessen Sie die Bestellung abzuschließen. Am nächsten Tag erinnern Sie sich daran, melden sich an Ihrem Laptop bei der Arbeit in dem Online-Shop an und schicken die Bestellung ab. Auf dem Weg nach Hause überprüfen Sie auf Ihrem Smartphone den Bestellstatus und fügen Ihrer Bestellung einen weiteren Artikel hinzu. Einige Tage später bewerten Sie Ihre inzwischen gelieferte Bestellung in der App auf Ihrem Tablet. Wenn Ihnen dieses Verhalten bekannt vorkommt, sind auch Sie ein Kunde, der ein Kauferlebnis unabhängig von dem Vertriebskanal und Endgerät erwartet. Um ihren Kunden diese Anforderung zu erfüllen, verknüpfen viele Unternehmen ihre Vertriebskanäle mit mobilen Endgeräten. Wie die zehn umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland diese Kombination zwischen traditionellen Vertriebskanälen und mobilen Endgeräten umsetzen, wird in einer Seminararbeit zu dem Thema „Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel“ untersucht. Auf dieser Seminararbeit, die im Wintersemester 2014/2015 von mir verfasst wurde, basiert der folgende Beitrag. Weiterlesen →

ähnliche Artikel