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Jessica Schurr
von

FACT-Finder®

FACT-Finder® optimiert die Suche und die Navigation eines Online-Shops. Diese Software gehört zur Omikron Data Quality GmbH, die 1981 von Carsten Klaus gegründet wurde. Die Such- und Navigationsplattform kann in jedes Shopsystem eingebunden werden. 1993 ist erstmals die Software unter den Namen: “Data Quality Software DBRS“ vorgestellt worden. Im Jahr 2001 kam der FACT-Finder®, auch Fragmentary Aliknesse Comparing Technique genannt, auf dem Markt. Heute ist der FACT-Finder® ein europäischer Marktführer.

Quelle:www.dotsource.de/labs/wp-content/uploads/2012/09/Diplomarbeit_MichaelGlazkov_FACT-Finder-und-Solr.pdf

Funktionen:

FACT-Finder® Funktionen in der Mitte befindet sich die Basis Funktion

FACT-Finder® Funktionen in der Mitte befindet sich die Basis Funktion

Quelle: Eigene Darstellung

Die Basisfunktion ist die Search, Conversion & Analytics Funktion. Dort ist die Search Engine, der Algorithmus, vorhanden. Vereinfacht gesehen vergleicht der Algorithmus zwei Zeichenketten miteinander. Danach werden diesen Ketten ein Ähnlichkeitswert zwischen null bis einhundert Prozent zugeordnet. Dabei gilt: Umso höher der Wert ist, desto ähnlicher sind sich die Zeichenketten. Dazu gehört auch das Data Centre. Dort werden die Anfragen und die Suchergebnisse analysiert. Mit der Automatic Search Result Optimisation werden die Suchergebnisse anhand der Klickdaten, der Kaufdaten und des Navigationsverlaufesoptimiert. Die Daten werden durch das Verhalten der Onlinekunden aus Statistiken, über den Navigationsverlauf, Klick- und Kaufdaten entnommen. Anhand dieser Daten ist es möglich, eine Rangfolge der Artikel zu bilden. Die ganzen Anwendungen und Verfahren werden beim FACT-Finder® über das Buisness User Cockpit gesteuert.

Ein Zusatzfeature ist die User Experience & Frontend Design. Dazu gehört die Suggest Funktion. Die Suche wird durch Suchvorschläge unterstützt. Mit der Tag-Cloud werden bestimmte Produkte durch Wortwolken hervorgehoben. Mit der Product Comparison ist ein Produktvergleich der Artikel möglich.

Der Dynamic Filter & Faceted Navigation ist ein weiteres Zusatzfeature. Dieses beinhaltet die After Search Navigation und die Shop Navigation. Die After Search Navigation ermöglicht dem User, die Suchergebnisse weiter einzuschränken in dem sie gefiltert werden. Über das Business User Cockpit können die einzelnen Filter eingestellt werden. Mit der Shop Navigation wird die komplette Shop-Struktur erstellt. Die Navigationsstruktur lässt sich individuell, je nach Bedarf, ausrichten. Auch Aktualisierungen, wie eine neue Kategorie, lassen sich über die Navigation steuern.

Merchandising & Recommendation kann als eine weitere Zusatzfunktion gegen Aufpreis erwerbtwerden. Mit der Recommendation Engine werden die Einkäufe analysiert. Mit diesen Daten der Analyse kann man entscheiden, ob einige Artikel separat angeboten werden oder ob eine Verwandtschaft zu anderen Produkten besteht. Als Empfehlung werden beide Produkte zusammen angeboten. Durch den SEO Enhancer werden die URLs SEO optimiert. Das bedeutet, dass in der URL bestimmte Schlagwörter stehen, wie zum Beispiel der Produktname und keine Identifikationsnummer. Der Campaign Manager ermöglicht bestimmte Aktionen auf ausgewählte Suchbegriffe. Die Kampagnen sind zeitlich begrenzt. Dabei kann man sich zwischen Promotion, Berater-Kampagnen, Feedback, Re-directs und Search-Concepts entscheiden. Bei der Promotion Kampagne kann man ein Suchwort direkt einem Produkt zuordnen. Durch Berater-Kampagnen wird dem User durch gezielte Fragen eine Produktauswahl geliefert. Mit der Feedback-Kampagne kann man bestimmte Warengruppen hervorheben. Es werden zu bestimmten Suchanfragen Artikelbilder angezeigt. Durch die Re-direct Aktion wird bei speziellen Begriffen eine Weiterleitung auf die spezifische Seite eingerichtet. Bei spezifischen Suchbegriffen können Artikel direkt zugeordnet werden. Dies wird durch das Search-Concept ermöglicht.

Die letzte Zusatzfunktion ist der Mobile Commerce. Mit dem FACT-Finder ist es möglich, eine mobile Version für Apple Produkte einzurichten. Damit wird die mobile Suche des Webshops unterstützt.

Quelle: www.fact-finder.de
            www.dotsource.de/labs/wp-content/uploads/2012/09/Diplomarbeit_MichaelGlazkov_FACT-Finder- und-Solr.pdf
            www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/produktsuchen-im-test-fact-finder

 

FACT-Finder® Funktionen in der Tabelle. In dunkel blau sind die Basisfunktionen zu sehen

FACT-Finder® Funktionen in der Tabelle.
In dunkel blau sind die Basisfunktionen angebildet

Quelle: Eigene Darstellung

Vor- und Nachteile:

Vorteile: Die Such- und Navigationsplattform kann auf jeden Shop eingerichtet werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass kleine Unternehmen eine abgespeckte Version erwerben können, die im Kostenaufwand geringer ist. Desweiteren kann der Shopbetreiber zwischen einer Kauf- und Mietversion wählen. Somit ermöglicht FACT-Finder® Flexibilität für den Benutzer. Bei der Mietshop Version kann der Kunde zwischen einem eigenen Server oder Shared Server wählen. Durch den Campaign Manager ist es möglich, mehrere Kampagnen zu steuern. Mit wenig Konfigurationsaufwand ist eine Verbesserung von 25% erreichbar. Insgesamt überzeugt der gute Support vom FACT-Finder®.

Quelle: www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/produktsuchen-im-test-fact-finder
           www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/interview-die-suchloesung-fact-finder-aus- anwendersicht

Nachteile: Ein Schwachpunkt ist, dass die Rechtschreibfehler in der Suche spät angezeigt werden. Bei Rechtschreibfehlern in der Suggest Funktion werden keine Suchvorschläge eingeblendet. Die Unübersichtlichkeit im Backoffice bei einem heterogenen Sortiment wird ebenfalls bemängelt. Dadurch wird das Arbeiten deutlich erschwert. Die Personalisierung fehlt im Campain Manager. Die Empfehlungen basieren auf Daten aller Kunden. In Abhängigkeit von Programmierung und Serverleistung können die Suchergebnisse mit einer Verzögerung angezeigt werden. Somit ist der Kritikpunkt relativ zu sehen. Auch kritisiert wird, dass an dem Suchalgorithmus nur wenige Funktionalitäten geändert werden können.

Quelle: www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/produktsuchen-im-test-fact-finder
           www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/interview-die-suchloesung-fact-finder-aus- anwendersicht

Fazit:

Der FACT-Finder® überzeugt sowohl mit seinem guten Support als auch mit der Konfiguration. Die Such- und Navigationsplattform ist eher für ein homogenes Sortiment geeignet. Bei 20.000 Suchanfragen als SaaS Lösung muss man bei einem Mietshop etwa 250€ plus Einrichtungsgebühr und ohne Zusatzfunktionen einkalkulieren. Bei der Kaufversion muss der Shopbetreiber mit 3000€ rechnen. Zusätzlich fallen Kosten für Einrichtungsgebühr und den Zusatzfeatures an. In der Gesamtbewertung ist es eine effektive Plattform, die dem Kunden das shoppen im Internet erleichtert.

Quellenangaben:

  • http://www.fact-finder.de/
  • http://www.dotsource.de/labs/wp-content/uploads/2012/09/Diplomarbeit_MichaelGlazkov_FACT-Finder-und-Solr.pdf
  • http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/produktsuchen-im-test-fact-finder/
  • http://www.tudock.de/blog/e-commerce/artikel/interview-die-suchloesung-fact-finder-aus-anwendersicht/

 


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Anne-Isabell Schröder
von

PAYONE – Der Payment-Service-Provider

Eine Vielfalt an unterschiedlichen Zahlungsmethoden spielt im E-Commerce zunehmend eine entscheidende Rolle: Die finale Kaufentscheidung wird am Zeitpunkt der Auswahl des bevorzugten Zahlungsmittels getroffen. Ist dieses nicht vorhanden, brechen 24% der Nutzer an dieser Stelle den Online-Kauf ab. [1]
Leider findet man immer noch Online Shops bekannter Marken mit Mängeln im Bereich der Zahlungsabwicklung. In dem folgenden Beispiel führte die Einzeloption Zahlung per Kreditkarte gar zum Abbruch der Bestellung:

Bianco Screenshot

[2] http://www.bianco.de

Das Integrieren von unterschiedlichen Zahlungsmethoden lässt sich heutzutage durch zahlreiche Angebot an Payment-Service-Provider beinahe vollständig outsourcen.
Wie sich der Zugang zu relevanten Zahlarten erleichtern lässt, wird am Beispiel PAYONE GmbH & Co. KG deutlich:

PAYONE wurde 2002 gegründet und betreut heute mehr als 2000 E-Commerce Unternehmen. Dazu gehören namenhafte Online Handel-Größen wie Zalando, Fujitsu, Sony Music und viele weitere.

Die Plattform schafft eine komplexe Payment-Lösung mit mehr als 20 nationalen und internationalen Zahlarten:

  • Kreditkarte (VISA, Mastercard, American Express, VISA Electron, Diners Club, JCB, Discover)
  • Debitkarte (Maestro, Carte Bleue PostFinance Card)
  • Online Überweisung (giropay, Sofortüberweisung, eps, PostFinance, iDEAL)
  • Rechnungskauf (Klarna, BillSAFE)
  • Paypal
  • Lastschrift
  • Vorkasse
  • Offene Rechnung
  • Nachname

Wie funktioniert ein Zahlungsvorgang mit PAYONE?
Der Kunde bestellt und kauft beim Merchant XY und gibt dazu alle relevanten Daten in einem SSL-gesicherten Zahlungsformular der Payment Plattform an. PAYONE verfügt über die für Kreditkartenzahlungen notwendige PCI DSS Zertifizierung. Die Kundendaten werden durch PAYONE Module geprüft und an den entsprechenden Aquirer weitergeleitet, um den Zahlungsvorgang entsprechend abzuschließen. Dieser Vorgang geschieht in Echtzeit und transparent für den Kunden.

Ablauf einer Zahlung per Kreditkarte

[4] http://www.payone.de/produkte/payment/kreditkarte/

Bei den weiteren oben benannten Zahlungsmethoden wird der Kunde wie gewohnt an die relevanten Payment-Provider (z.B. Sofortüberweisung) weitergeleitet, um die Bestellung abzuwickeln. [5]

Wie lässt sich PAYONE im Online Shop implementieren?
Die PAYONE-Plattform selbst ist eine Software-as-a-Service-Lösung. Das Payment-Merchant-Interface enthält alle Bestellungen und lassen sich schnell und einfach nach Plattform-Login einsehen.
Das vollständige Verwendung der Zahlarten setzt allerdings eine Intergration über eine der Schnittstellen voraus.
Es werden verschiedene Möglichkeiten genutzt die Zahlungsvorgänge und Übermittlung von Daten an die PAYONE Plattform zu realisieren.  Über die Frontend-Schnittstelle oder Client API treten Merchant Systeme nicht in den direkten Kontakt mit den vom Kunden angegebenen Kartendaten, sodass sich hauseigene Zertifizierung für den Merchant erübrigen. Der Unterschied zwischen den beiden genannten Schnittstellen ist, dass der User im Falle einer Client API auf der Merchant Website bleibt. Die Weiterleitung der Daten an den Payment-Service-Provider bleibt in jedem Fall für den Kunden unersichtlich.
Eine noch komplexere Lösung bietet die Server API. Diese unterstützt eine Server-to-Server Kommunikation, sodass Zertifizierungen für diese Schnittstelle notwendig sind. Mit dieser Schnittstelle lassen sich allerdings die zusätzlichen Produkt Module nutzen.
Die Integration unterschiedlicher Zahlungsmethoden kann der Merchant insgesamt individuell gestalten. [6]

Welche Extras bietet PAYONE?
Neben zahlreichen Zahlarten bietet PAYONE zusätzlich interessante Erweiterungen an.
Das Modul „Protect“ beinhaltet das Risikomanagement der Merchant-Bestellungen. Dazu gehören Features wie Bonitätscheck, Kundendaten- und IP-Checks, uvw. Die Zusatzmodule „Accounting“ und „Invoicing“ übernehmen die Debitorenbuchhaltung und Rechnungsausstellung. Weitere Features, wie unter anderem das Forderungsmanagement, die Abwicklung von Akzeptanzverträgen oder das Vetragsmanagement, werden durch die Erweiterungen „Billing“, „Contract“, „Reporting“ und „Collect“ abgedeckt. [7]

Welche Kosten kommen auf den Online Shop-Betreiber zu?
Die Buchung einer großen Menge an unterschiedlichen Zahlarten und Module ist allerdings sehr kostenintensiv. Preise lassen sich zwar mit Absprache frei gestalten, dennoch werden stets Einrichtungs- und Bereitstellungsgebühren fällig. Desweiteren kommen auf den Merchant gestaffelte Transaktionsgebühren, zum einen an PAYONE und jeweilige Payment-Provider, zu.

Fazit
PAYONE ist eine hochwertige Payment-Fullfillment-Lösung und grenzt sich mit dem komplexen Angebot an (inter-)nationalen Zahlarten und Produkterweiterungen vom Wettbewerb ab, allerdings hat dies auch seinen Preis. Inwieweit ein Unternehmen unterschiedliche Features tatsächlich outsourcen möchte, sollte streng überwacht werden, um die Kosten für einen Payment-Service-Provider wie PAYONE möglichst gering zu halten.

Quellen:
[1] http://www.ifhkoeln.de/News-Presse/Online-Handel-Kauf-auf-Rechnung-immer-noch-am-beliebtesten (24.06.2014)

[2] http://www.bianco.de (03.06.2014)

[3] http://www.payone.de/produkte/payment/ (03.06.2014)

[4] http://www.payone.de/produkte/payment/kreditkarte/ (03.06.2014)

[5] http://www.payone.de/produkte/payment/kreditkarte/ (03.06.2014)

[6] http://www.payone.de/plattform-integration/schnittstellen/ (03.06.2014)

[7] http://www.payone.de/produkte/ (03.06.2014)


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Stefanie Warnecke
von

Magento – die Online-Shop-Software

Online Shop – aber mit welcher Software?

Möchte man heutzutage einen Online Shop aufbauen, hat man eine Vielzahl von Online-Shop-Softwares zur Verfügung. Im Folgenden werden die verschiedenen Produkte der Magento Inc. erläutert:

Im März 2008 wurde Magento unter dem Namen „Magento Community Edition“ erstmals als Open-Source veröffentlicht, seit Juni 2011 gehört die Magento Inc. zu 100% zu der eBay Inc. und ist inzwischen die weltweit am meisten eingesetzte Online-Shop-Software, z.B. auch von Nike.
Magento zeichnet sich sowohl durch die produktorientierte Auslegung, wodurch nahezu alle Produktanforderungen abbildbar sind, als auch durch einen eigenen Marktplatz mit rund 5000 Erweiterungen, dem Magento Connect, aus. Weiterlesen →


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Marc Doneleit
von

Multi Channel Retailing: REWE

Die Vernetzung der Kanäle nimmt nun auch im Lebensmitteleinzelhandel an Bedeutung  zu. Seit 2010 beliefert Rewe seine Kunden in immer mehr Großstädten. Ein aktueller Statusbericht.

Vorstellung des Unternehmens

Die REWE GROUP erwirtschaftete mit über 300.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 50 Mrd. € im Jahr 2013 in den Branchen:

Lebensmitteleinzelhandel, Fachhandel und Touristik.

Weltweit, wie auch im europäischen Raum unter den TOP 10, sind sie in Deutschland derzeit der zweitgrößte Lebensmitteleinzelhändler hinter der Edeka Gruppe. Weiterlesen →


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Timo Daedrich
von

Prudsys RDE: Dein personalisiertes Einkaufserlebnis

Personalisierung im Online-Handel

Im Jahr 2013 haben bereits 45 Millionen Deutsche im Internet eingekauft, dabei konnten sie auf eine riesige Auswahl von Online-Shops zugreifen. Das unglaubliche Wachstum des E-Commerce Marktes in den vergangenen Jahren ist für die Konsumenten ein großer Vorteil, die bestehenden Anbieter sehen sich allerdings einem immer weiter steigendem Konkurrenzdruck ausgesetzt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, reicht es gerade im E-Commerce nicht aus, nur auf günstige Preise zu setzen. Es sind vielmehr innovative Ideen nötig, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Weiterlesen →


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Alexander Amelung
von

Shopsystem TicTail

Das schwedische Start-Up-Unternehmen TicTail wurde 2012 gegründet und hat seitdem über 35.000 Onlineshops im World Wide Web. Wie sie das in dieser Kürze der Zeit geschafft haben? Ganz einfach! TicTail ist kein typisches Onlineshop-System, es ist vielmehr eine Software-as-a-Service (SaaS) Lösung. Dieses System wird komplett gewartet und gehostet und es fallen definitiv keine Kosten für den User an! Des Weiteren ist der strukturelle Aufbau sehr einfach gehalten. Er ermöglicht jedem User, ob technische Affinität oder auch nicht, einen Onlineshop innerhalb von 10-30 Minuten aufzubauen. Man benötigt lediglich eine E-Mailadresse, muss sich kurz über die Domain Gedanken machen und los geht’s!Es ist simple und führt einen von Step zu Step, sodass man sich nur äußerst schwer verlaufen kann. Sei es die Auswahl des Designs, welches man aber auch jeder Zeit wieder ändern kann, oder aber Beschreibung des Stores. Alles ist  gewissermaßen spielerisch gehalten und erinnert ein wenig an „Tumbrl“. Weiterlesen →


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Christoph Mämecke
von

Chromecast – Ansätze für Online Marketing

Das Fernsehen heutzutage entwickelt sich immer weiter weg vom traditionellen Röhrenfernseher mit dem veraltet- anmutenden Teletext zum Smart- TV mit unendlich vielen Funktionen.  Der von Google stammende HDMI Dongle „Chromecast“ soll in der Lage sein, sowohl Inhalte des Chrome- Browsers als auch ausgewählter Apps durch das Heimnetzwerk auf den TV zu übertragen. Diese Funktion eröffnet aus Marketingsicht  eine neue große Werbefläche im Wohnzimmer. Weiterlesen →


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Marc Doneleit
von

Tracking Tool – Google Universal Analytics

Wie man den Besucherfluss einer Webseite auswertet mit Google Universal Analytics (GUA):

Im Jahre 2005 wurde das Webanalyse Tool Urchin von Google übernommen und in Google Analytics umbenannt. Seitdem wurde der Funktionsumfang kontinuierlich gesteigert, was mit der Weiterentwicklung und Verbreitung des Internets und dem gesteigerten Interesse der Auswertung der Daten von Webanalysten sowie auch von Privatpersonen in Bezug steht. Weiterlesen →


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von

Online Marketing Potenziale bei der Second-Screen nutzung

Was ist ein Second Screen?

Ein Second-Screen ist ein Laptop, Smartphone oder ein Tablet, welcher während des Fernsehens genutzt wird. Der Fernseher stellt somit den First Screen dar, wobei dieser teilweise als Second-Screen gesehen wird, da dem Laptop oder Smartphone in einigen Fällen mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Wie oft und welche Second-Screens werden genutzt?

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