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Natascha Knack-Zeribi
von

Vorstellung “Hotel Finder & Google Flights”

Im Rahmen der Vorlesung Online Marketing ergab sich die Möglichkeit ein Assigment auszuarbeiten. Meine Aufgabe war es, sich mit dem Hotel Finder von Google und Google Flights auseinander zusetzen.

Google Flights Screenshot

Google Flights Startseite

Google Hotelfinder Startseite

Google Hotelfinder Startseite

Wie bekannt, ist Google der Internet „Riese“ schlecht hin. Neben der allbekannten Suchmaschine gibt es nun auch eine eigene Flugpreis Suche und eine Hotelsuche. Weiterlesen →


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Rico Adler
von

Amazon Produktanzeigen lassen Händler Kaufprozess kontrollieren

Seit Kurzem bietet amazon eine weitere, international bereits länger bestehende Werbemöglichkeit nun auch in Deutschland an - Amazon Produktanzeigen. Damit ergänzt amazon ihre Werbekosmos aus Display- und lokalen Anzeigen. Durch Produktanzeigen bietet amazon Händlern die Möglichkeit, deren Produkte je nach Suchanfrage auf der Such-Resultat Seite (SERP), im Warenkorb, oder gar als eigene Produkt-Detail-Seiten anzuzeigen. Das neue und überraschende daran: die Produktanzeige verlinkt auf den externen Shop des Händlers und ermöglicht Händlern somit das Kauferlebnis absolut unabhängig von amazon zu kontrollieren. Warum amazon das tut? Dazu später mehr.

Doch vorab erst einmal zur Unterscheidung zwischen dem „bekannten“ amazon Marktplatz und den „(in Deutschland) neuen“ Produktanzeigen. Wie bereits erwähnt liegt der gravierendste Unterschied darin, dass die Transaktion bei Produktanzeigen nicht auf der amazon-Page erfolgt. Außerdem wird dieser Marketingkanal nicht wie beim Amazon Marktplatz üblich über CPO (Cost-per-Order) abgerechnet, sondern über ein CPC (Cost-per-Click) Modell. Des Weiterem muss man im Hinblick auf die Kosten darauf verweisen, dass Produktanzeigen keine monatliche Grundgebühr beinhalten – im Gegensatz zum Marktplatz. Jedoch ist es auch so, dass sich Nutzern der Produktanzeigen nicht die Möglichkeit bietet auf den amazon Fulfillment Service zurück zu greifen. Somit müssen sie die Kaufabwicklung und jegliche logistischen Aufgaben selbst übernehmen. Weiterlesen →


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Stefan Berkenhoff
von

Location Based Mobile Marketing – Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten

Definition, Einordnung & Abgrenzung

Wie bereits der Name impliziert, setzt sich Location Based Mobile Marketing (im Weiteren LBMM) aus den Teildisziplinen „Location Based Services“ und „Mobile Marketing“ zusammen[1].

Mobile Marketing ist eine Teildisziplin des Mobile Commerce bzw. des Mobile Business[2] und umfasst sämtliche Marketing-Maßnahmen, die ein Unternehmen von mobilen Endgeräten einsetzt um das Verhalten von Interessenten und Kunden zu beeinflussen.[3] Wesentliche Merkmale sind dabei Lokalisierbarkeit, Ubiquität und die Möglichkeit zur Personalisierung, da eine eindeutige Identifizierung des Empfängers möglich ist.[4]

Location Based Services stellen „eine spezielle Art von Anwendungen des Mobile Commerce dar, welche durch eine Lokalisierung Mehrwert für den Nutzer generieren.“ [5] Weiterlesen →


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von

Vorstellung: Fulfillment by Amazon

Vorstellung: Fulfillment by Amazon

Versand_durch_Amazon

Fulfillment ist die Gesamtheit aller Aktivitäten, die nach dem Abschluss eines Vertrags der Belieferung des Kunden dient. Dieser Service wird den Kunden von Amazon angeboten, indem Amazon die Bestellungsannahme, die Lagerhaltung, die Kommissionierung, die Verpackung, die Frankierung, den Versand und die Rechnungsstellung übernimmt.1 Weiterlesen →


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Matthes Kohndrow
von

Peek & Cloppenburg Hamburg – ein achtenswertes Multi-Channel (Zwischen-) Ergebnis

Obwohl von einem traditionellen Modehandelsunternehmen zunächst nicht vermutet, kann sich der 2012 live geschaltete Van Graaf-Online-Shop und seine Prozesse in der heutigen E-Commerce-Landschaft durchaus sehen lassen. Neben einem klaren Design kann er mit zusätzlichen Dienstleistungen aufwarten, von denen andere nur träumen können. Und das trotz der seit Jahren anhaltenden Meinungsverschiedenheiten und darauf folgend denkbar schlechten Voraussetzungen innerhalb der namensgleichen Peek&Cloppenburg-Unternehmen in Deutschland.

Fakten über das Unternehmen

Das Modehaus Peek & Cloppenburg wurde bereits im 19. Jahrhundert in Düsseldorf gegründet. Wenige Jahre später entschied sich Herr Anton Cloppenburg die Marke ebenfalls in der Hansestadt bekannt zu machen und eröffnete daraufhin 1911 die erste Filiale. Viele Jahrzehnte wirtschafteten die beiden unabhängigen Unternehmen parallel zueinander ohne sich gegenseitig zu behindern. Dass sich das zum Ende des 20. Jahrtausends schnell und überregional ausbreitende Internet dieser Koexistenz einen Strich durch die Rechnung machen würde, war eine Frage der Zeit. [1]
Weder die Märkte noch die ausgesteuerten Werbeträger ließen sich mehr so trennscharf wie zuvor unterscheiden. So kam es bereits bei der Domain-Wahl zu der ersten gerichtlichen Auseinandersetzung – und dies sollte nicht die letzte gewesen sein. Weiterlesen →


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Henning Henningsen
von

Butlers und der moderne Möbelhandel

Butlers Filiale in Hamburg Bergedorf

Butlers Filiale in Hamburg Bergedorf (Foto: Henning Henningsen / Eigene Darstellung)

Multi-Channel-Strategien am Beispiel des Home & Living Händlers Butlers

Mit rund 160 Filialen im In- und Ausland ist der „Home & Living“-Händler Butlers ein bekanntes Gesicht in Innenstädten. Die sieben Buchstaben des Butlers Logos kennzeichnen in diversen Einkaufsstraßen und –Zentren einen Ort der Inspiration und der Ideen.

Als Butlers 1999 durch Geschäftsführer Wilhelm Josten gegründet wurde, wollte er vieles anders machen, als es bis dato am Markt üblich war. Butlers möchte die Kreativität der Kunden anregen und zeigt Produkte so, wie sie auch Zuhause beim Kunden aussehen. Diese Philosophie findet sich in vielen weiteren Beispielen bei Butlers wieder und scheint immer wieder Quelle für Innovationen im Unternehmen zu sein. (1) Weiterlesen →


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Tim Alexander Schröder
von

Social Commerce mit Sellaround

Das Unternehmen

Sellaround wurde 2010 aus der Stuttgarter Agentur Maria GmbH ausgegründet. Der CEO der Maria GmbH Adrian Thoma übernahm fortan zusammen mit Felix von Kunhardt (ehem. Ebay Manager) die Leitung von Sellaround.
Das Unternehmen hat schon früh sowohl finanzielle Unterstützung, als auch Wissensaustausch von Fremdkapitalgebern erhalten. Diese sind neben Christoph Bertsch (www.bertschinnovation.com) unter anderem die K5-Holding, die als E-Ventures-Kapitalgeber mit ihrem fundierten Knowhow einiges zum Wachstum von Sellaround beitragen könnte.

Was macht Sellaround?

Sellaround ist eine E-Commerce Lösung, die sich auf auf Social Commerce spezialisiert hat.
Momentan bedeutet Social Commerce, dass Unternehmen eine Beziehung zum Konsumenten aufbauen, um anschließend ihre Produkte und Kampagnen zu bewerben und den Konsumenten dadurch auf die jeweiligen Vertriebskanäle locken.
Sellaround revolutioniert diesen Begriff allerdings. Denn die Kunden von Sellaround können ihre Produkte nicht nur auf Social Media Plattformen, wie z.B. Facebook, bewerben, sondern können diese dort direkt einbinden und verkaufen, ohne dass der Konsument die Seite verlassen muss.
Somit wird der point-of-sale so nahe zum Kunden gebracht, wie noch nie zuvor.

Ein Marketing Grundsatz lautet: “Sei dort, wo deine Kunden sich aufhalten”.
Durch Sellaround präsentieren sich die Unternehmen nicht nur, sondern verkaufen sogar dort, wo der Kunde sich aufhält.

Selling Widgets

Die Selling Widgets (z.Dt. Verkaufsfenster) sind das Hauptprodukt von Sellaround. Sie ermöglichen dem Sellaround-Kunden, eine hochwertige Produktpräsentation. Jedoch das besondere daran ist, dass die gesamte Transaktion in diesem Widget abgewickelt werden kann, ohne dass die jeweilige Seite verlassen werden muss.

Dieser letzte Aspekt stellt wohl auch den gravierendsten Unterschied und Fortschritt zum herkömmlichen Social Commerce dar. Denn durch das Auslassen des „Kanal-Übergangs“, z.B. der Wechsel zwischen einer Facebook-Seite und einem Webshop, wird der Conversion-Pfad erstaunlich verkürzt, was logischerweise eine Verminderung der Abbrüche und eine Steigerung der Conversion-Rate zur Folge haben müsste.

Die Selling Widgets eignen sich sowohl für größere Unternehmen, die z.B. ihre Abverkäufe gezielt steuern wollen, als auch für Jungunternehmer oder Künstler, die lediglich ein schmales Sortiment anbieten.

Dabei liegt ein besonderer Vorteil für letzteres Beispiel in dem Aspekt, dass kein großes Marketing-Budget notwendig ist, um die Produkte erfolgreich aussteuern zu können, sondern es wird sich lediglich die Viralität der Social Media zu Nutzen gemacht.

Selling Widget

Promotion Widgets

Die Promotion Widgets von Sellaround sind den Selling Widgets überwiegend ähnlich.

Allerdings pflegen diese einen anderen Zweck. Bei diesem Produkt geht es lediglich um die attraktive Darstellung und die damit einhergehende Bekannntmachung der zu verkaufenden Produkte. Die Möglichkeit der Transaktionsabwicklung fällt zwar weg, jedoch können die Widgets simpel mit Rich-Media angereichert werden, was einen guten Einfluss auf die Viralität haben dürfte.

Besonders geeignet sind die Promotion Widgets vor allem für Unternehmen, die ihre Marketing-Kampagnen gezielt und prominent aussteuern möchten.

Q&A Plugin

Das Q&A Plugin ermöglicht Konsumenten interaktive Umfragen zu begehrten Produkten. Der Konsument muss lediglich das Produkt in eine Nachricht einfügen und kann diese anschließend an ausgewählte Freunde senden. Daraufhin kann er sich die Auswertung der Umfrage in Echtzeit ansehen und darauf basierend eine Kaufentscheidung treffen.

Sellaround Shop

Was wäre, wenn ein Shop zu eröffnen, genauso einfach wäre wie z.B. ein Youtube-Video einzubetten?

Genau das bietet Sellaround seinen Kunden an. Es sind weder Programmier- noch Grafikkentnisse notwendig, um die Administration des Shops zu bedinenen. Ohne viel Aufwand lässt sich der Sellaround Shop in eine Social Media-Plattform, wie z.B. einen Blog einbinden und durch wenige Klicks lassen sich neue Produkte einfügen oder die Versandkosten steuern. Desweiteren lässt sich die gesamte Transaktion, wie schon von den Selling Widgets bekannt, mittels Paypal auf der jeweiligen Seite abwickeln.

Die Zukunftsfähigkeit von Sellaround

Der Ansatz von Sellaround liegt darin, dass die Reichweite von Social Media in Hinsicht der Monetarisierung genutzt werden muss. Dabei geht es besonders um die Viralität. Das heißt vor allem, dass Kaufentscheidungen des Konsumenten auf Social Media-Plattformen veröffentlicht werden und diese Kaufentscheidungen als Kaufimpuls für die Freunde des Konsumenten dienen. So wird der Konsument zum Werbeplakat des Unternehmens.
Die Widgets haben eine simple Administration und sind eine gute Gelegenheit für Anfänger ohne großes Budget ins E-Commerce zu starten.
Ein Hindernis ist allerdings noch, dass eine reibungslose Transaktionsabwicklung zur Zeit nur mit Paypal gewährleistet wird und es ist fraglich, ob dem Kunden die Umgebung von Facebook, Blogs und Co. genügend Seriosität bietet, um eine Transaktion abzuwickeln, oder gar Zahlungsinformationen anzugeben.

Sellaround und die dadurch einhergehende Art des Social Commerce ist sicherlich ein Trendthema der Zukunft. Denn wenn man die rasante Entwicklung und Etablierung des herkömmlichen E-Commerce betrachtet, scheint es nicht mehr weit hergeholt, dass Kaufabschlüsse auf Facebook schon balt als vollkommen gewöhnlich gelten werden.

Quellen:


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Ilja Emamifard
von

Multi-Channel-Strategie am Beispiel von Tchibo

Um in der Wirtschaft als Player immer weit vorne mitspielen zu können, bedarf es einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Innovationen sind hier entscheidend. Eine der wichtigsten Innovationen der letzten Jahre im Einzelhandel ist die starke Vernetzung der einzelnen Kanäle, die Unternehmen einsetzen, um mit potentiellen Kunden zu kommunizieren, oder auch um Absatz zu tätigen. Hierbei ist zu beobachten, dass diese Strategie zwar bereits bei vielen Unternehmen vorzufinden ist, allerdings in unterschiedlichen Ausprägungsstufen.

In diesem Blogbeitrag sei das deutsche Unternehmen Tchibo in den Fokus gesetzt. Wie gut wird Tchibo dem aktuell vorherrschenden Trend einer Multi-Channel-Strategie gerecht? Welche Mängel eröffnen sich dem Kunden noch? Fragen wie diesen sei nach einleitenden Worten auf den Grund gegangen. Als Grund dafür, weshalb Tchibo gewählt wurde, lässt sich das interessante  Geschäftsprinzip des Unternehmens anführen, welches fast jedem Deutschen mittlerweile bekannt ist. Einleitend sei ein kurzer Überblick über einige Fakten aus dem Jahre 2012 gegeben.[1] Weiterlesen →


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Syuzanna Gaplanyan
von

Real Time Advertising

 „Durch Nutzung neuester Technologien [...] sind wir in der Lage, die Performance Ihrer Display Kampagnen auf ein neues Level zu heben.[1]

Real Time Advertising

Funktionsweise des Real Time Advertisings/ Real Time Biddings

Das obige Zitat bezieht sich auf das sogenannte Real Time Advertising (RTA). Das RTA ist ein Konzept des automatisierten Handels von freien Werbeflächen innerhalb des Display Advertisings. Der Begriff Real Time Bidding (RTB) beschreibt die dafür notwendige technische Plattform. Das Display Advertising ist die Werbeeinblendung von Bannern im Internet, welche sich an Internetnutzer mit dem Ziel der bestmöglichen Vermarktung bestimmter Produkte oder Dienstleistungen richtet. Im Display Advertising wird mit der Kennzahl TKP ein bestimmter Geldbetrag festgelegt, durch den ein Werbetreibender mit seiner Werbemaßnahme 1.000 Kontakte (Ad Impressions) erreicht. In diesem klassischen Media-Einkauf werden Umfelder mit einem fixen Abnahmevolumen eingekauft. Die Werbung wird auf fachbezogenen Webseiten platziert mit der Annahme, dass sich auf diesen Webseiten potenzielle Interessenten befinden. Aufgrund der fehlenden Transparenz wird jedoch eine breite und unbekannte Masse der User angesprochen. Dieser Umstand führt zu Streuverlusten der Werbewirkung. Das RTA versucht der Ineffizienz des Display Advertisings mithilfe der zielgruppenspezifische Ansprache entgegen zu wirken. Eine Zielgruppe soll unabhängig von der Webseite überall dort angesprochen werden, wo sie sich momentan befindet. [2], [3] Dabei stellt der eTKP (effektiver Tausender Kontakt Preis) den Preis für die Werbekontaktchance dar. [4], [5] Vergleichbar mit dem Auktionsverfahren wie z.B. bei ebay.com sind auch hier Anbieter und Nachfrager eines bestimmten Produktes vertreten. Beispielsweise ist die Online-Zeitschrift Bild.de ein Anbieter einer freien Werbefläche und demnach ein Publisher. Ein beliebiger Shop x ist der Advertiser und repräsentiert einen der Nachfrager im RTB. Das zu versteigernde Produkt ist die freie Werbefläche. Mit der folgenden Abbildung wird der Prozess im RTB erklärt. Im ersten Schritt befindet sich ein User auf der Webseite von Bild.de. Daraufhin erfolgt die Versteigerung bzw. Ersteigerung der Werbefläche im Hintergrund, da Advertiser und Publisher über die technische Plattform miteinander verbunden sind. Im dritten Schritt wird der Werbebanner von Shop x optimalerweise in weniger als 100 Millisekunden (angenommen Shop x ist der Höchstbietende) auf Bild.de dem User eingeblendet. Weiterlesen →


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Anne Sophie Wiese
von

RTA – Aktuelle Entwicklung im Real Time Advertising


”RTB demokratisiert den Markt,  weil man nicht groß sein, sondern nur eine clevere Technologie haben muss” Boris Kurschinski (Google) Online Display Werbung hat sich über die vergangenen Jahre einem ständigen Wandel unterzogen. Neben der traditionellen Online Display Werbung sind neue Technologien wie das RTA hinzugekommen, welches eine datengetriebene und granulare Ausspielung von Werbung in Echtzeit im Internet ermöglicht. RTA ist weitestgehend unabhängig vom Werbeumfeld. Es geht nicht mehr hauptsächlich darum, Werbemittel in einem zum Content passenden Umfeld einer Webseite auszuspielen. RTA zeichnet sich viel mehr dadurch aus, dass der User eine auf sein Verhalten zugeschnittene Aussteuerung von Werbemitteln erhält.  Ringel bezeichnet diesen Wandel von „Content is King“ zu „Audience is King“. [1] Weiterlesen →