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Natascha Knack-Zeribi
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Lidl: vom Stationär- zum Multichannel-Händler

Einleitung

Lidl gehört, nach Aldi, zu den führenden Stationärhändlern in Deutschland und Europa. Im Jahre 1973 wurde der erste Discountmarkt in Ludwigshafen eröffnet. Nicht nur in Deutschland wurde die Discountkette Lidl immer größer, ab 1988 expandierte Lidl als erstes in Frankreich und daraufhin auch in anderen europäischen Ländern wie Italien und Großbritannien. Den ersten kleinen Schritt in Richtung Onlinehandel machte Lidl 1997; Lidl launchte www.lidl.de zu dem damaligen Zeitpunkt mit der Anzeige der aktuellen Prospekte. Auch der Punkt Nachhaltigkeit steht bei Lidl im Fokus der Kommunikation und gründete bereits 2006 als erster Discounter die Fairtrade Marke „Fairglobe“. In demselben Jahr starteten auch die Crossselling Dienste Lidl Fotos, Lidl Blumen und Lidl Reisen online. Im Jahre 2008 wurde www.lidl.de zu einem Online Shop erweitert. Weiterlesen →


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Dynamic Pricing – Fluch oder Segen für den Kunden?

Viele Händler im E-Commerce nutzen die Möglichkeit zur dynamischen Preisgestaltung

Viele Händler im E-Commerce nutzen die Möglichkeit zur dynamischen Preisgestaltung. Quelle: https://www.linkedin.com/pulse/20140814193544-49814607-dynamic-pricing-the-future-of-ecommerce-in-india

Wer heutzutage im Internet nach dem Preis für ein bestimmtes Produkt sucht, wird mit vielen verschiedenen Preisen konfrontiert. Ausgelöst wird dies durch eine Vielzahl von Anbietern, die versuchen den größtmöglichen Profit zu machen. Doch bleibt der Kunde dabei auf der Strecke oder schafft er es, einen Vorteil aus der Lage zu ziehen? Weiterlesen →


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Evgueni Schulze
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Mobile & App Tracking im Überblick

Mittlerweile ist man nicht mehr daran gebunden sich an einen Desktop Rechner zu setzen um ins Internet zu gelangen. Angefangen mit Laptops wurden die Geräte immer kleiner und vielfältiger. Ein einfacher Besuch des World Wide Webs zur Informationssuche, kauft man mit einem Mobilgerät ebenso ein und wie man Inhalte downloadet. Der Datenverbrauch steigt von Jahr zu Jahr. Laut Statista soll dieser Ende 2017 bereits im doppelstelligen Exabyte Volumen liegen.

Parallel zum Wachstum der Download-Statistiken des mobilen Webs und mobiler App Nutzung, steigt auch das Interesse der Unternehmen die gewonnenen Daten zu analysieren. Viele optimieren ihre Webseite für mobile Endgeräte. Sie gehen auch oft einen Schritt weiter und stellen eigene App-Erweiterungen zur Verfügung. Damit helfen sie dem Kunden auch auf kleineren Bildschirmen Problemlos zu surfen. Die Schwierigkeit dabei ist, die Daten von einem beweglichen Endgerät zu sammeln und sie einem Nutzer zuzuordnen. Weiterlesen →


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AdBlocker – Nutzungsmotivationen der User und Gegenstrategien der Publisher

Einleitung

Die Nutzungszahlen von AdBlocker steigen in den letzten Jahren rasend an. Neben den positiven Aspekten einer AdBlocker Installation für den Nutzer, entsteht jedoch für Publisher eine große Problematik. Durch Werbeblocker komm es zu sinkender Reichweiten der Online-Werbung, die wiederum zu Erlösverlusten führen und sowohl die Advertiser als auch die Publisher vor eine wachsende Herausforderung stellen.

AdBlocker

AdBlocker Nutzerzahlen weltweit Quelle: PageFair and Adobe 2015 Ad Blocking Report

 

Wie hoch sind die Nutzungszahlen von AdBlockern wirklich und wie können Publisher dem entgegenwirken? Gibt es DIE Gegenstrategie für Publisher oder handelt es sich um ein Mysterium ohne Möglichkeit dem entgegen zu wirken?

All diese Fragen werden in dem folgenden Beitrag genauer untersucht. Die Arbeit wurde mit der Unterstützung der shopping24 internet group verfasst. Weiterlesen →


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David
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Apps für Produktsuchmaschinen

Einleitung

Der Online-Handel in Deutschland blickt mit einem Umsatz in Höhe von 52,79 Milliarden Euro und einem Umsatzwachstum von 23,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Laut einer Studie des Gutscheinportals Retailmenot und dem Centre for Retail Research bilden zunehmend die mobilen Käufe das Fundament für das stetige Wachstum im E-Commerce. Während die Käufe via Desktop-Computer um 7,0 Prozent wachsen, beläuft sich die Zunahme im M-Commerce um mehr als 100 Prozent. Bereits jeder vierte Euro wird im E-Commerce über ein Smartphone oder Tablet umgesetzt.[1]

Produkt- und Preissuchmaschinen fungieren als Intermediäre und vermitteln das Angebot einer Vielzahl von Online-Shops an Konsumenten. Der Aufbau und die Struktur der Produktsuche kann, abgesehen von der Warenkorbfunktion, mit einem Online-Shop verglichen werden. Folglich wird der mobile Auftritt der Intermediäre bei fortlaufend starkem Wachstum des M-Commerce ebenfalls zunehmend relevanter.

Ziel ist es, eine Übersicht über den App-Markt und seine Player zu geben und Handlungsempfehlungen für das Unternehmen shopping24 internet group hinsichtlich einer zukünftigen Positionierung zu formulieren.

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Bianca Schütz
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Customer Centricity – kundenorientierte Unternehmenskulturen im E-Commerce

Einordnung von Customer Centricity

Jedem einzelnen Kunden steht im E-Commerce eine große Auswahl an Unternehmen und Kommunikationsformen gegenüber. Kunden können dadurch Produkte und Services vergleichen und verschiedene Kommunikationskanäle für ihre Zwecke nutzen. Diese Möglichkeiten fordern Unternehmen heraus ihren Mehrwert deutlich herauszustellen und eine Beziehung zu dem Kunden aufzubauen. Nicht umsonst wird von der Entwicklung vom Transaktionsmarketing zum Beziehungsmarketing gesprochen, dessen Ergebnis das Customer Relationship Management darstellt.

Im Customer Relationship Management soll eine Beziehung zu dem Kunden aufgebaut werden, indem alle Marketing-Aktivitäten auf den Kunden ausgerichtet werden. Grundlage dessen stellt eine abteilungsübergreifende Datensammlung und -nutzung dar.

Customer Centricity geht jedoch weiter und wird als ganzheitliches Unternehmenskonzept verstanden, welches sich auf die individuellen Kunden ausrichtet und die Unternehmensprozesse ausgehend von Philosophie, Vision und Mission noch einmal grundlegend neu ordnet. Die Unternehmenskultur, die dem St. Galler Managementkonzept zufolge Teil des normativen Rahmens des Unternehmens ist, muss dementsprechend ganzheitlich auf den Kunden ausgerichtet sein. Unternehmenskultur ist weiter das angepasste Verhalten einer Gruppe an interne und externe Faktoren, wodurch sich diese Gruppe grundlegend von anderen unterscheidet und wo innerhalb dessen bestimmte Normen, Werte und Verhaltensmuster bestimmt und eingehalten werden. Weiterlesen →


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Lars Nehls
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Entwicklung der Investmentschwerpunkte von VCs

Die Höhe der Investitionen für Startups wird durch Trends bestimmt. Je mehr ein bestimmter Markt bei Venture-Capital-Unternehmen (VCs) angesagt ist, desto höher fallen die Bewertungen aus.[1] Als aktuelle Trends im VC-Markt können u. a. die Themen Internet of Things und Fintech identifiziert werden.[2] E-Commerce wird dagegen von VCs als eher unattraktiv angesehen.[3] Dementsprechend müsste die Höhe der Investitionen in E-Commerce-Startups im Vergleich zu anderen Branchen geringer ausfallen. Ob dies der Fall ist, wird in folgendem Artikel untersucht.

Rahmenbedingungen

Zunächst erfolgt eine Betrachtung der Rahmenbedingungen des B2C-Ecommere in Deutschland. Hierbei verdeutlichen folgende Gründe, warum E-Commerce für VCs unattraktiv erscheint.

Zunehmende Konzentration

Der gesamte Umsatz des B2C-Ecommerce in Deutschland ist in den letzten zehn Jahren zwar von 15,7 auf 41,7 Milliarden Euro gestiegen, jedoch werden die steigenden Umsätze auf immer weniger Händler verteilt. So ist der Anteil der Top-1000-Shops am gesamten Umsatz von 70 Prozent in 2010 auf 61 Prozent in 2014 gefallen. Im gleichen Zeitraum stieg der Anteil der Top-10-Shops am Umsatz der Top-100-Shops von 45 auf 57 Prozent.[4]

zunehmende -konzentration

Eigene Darstellung in Anlehnung an [4]

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Jo Peter Wulff
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Erfolgsfaktoren für Vertriebsstrategien auf der Handelsplattform Amazon

Der vorliegende Blogbeitrag betrachtet das Unternehmen Amazon und potentielle Vertriebsstrategien zur erfolgreichen Nutzung als Vertriebskanal für Hersteller und Händler. Das Unternehmen Amazon ist seit über 20 Jahren als Universalhändler auf dem Markt tätig. Zu Beginn als Versandhändler und im Verlauf der Zeit hat sich das Portfolio des Unternehmens aus Seattle erweitert. Hersteller und Handelsunternehmen können von verschiedenen Leistungen Amazons Gebrauch machen und die eigene Vertriebsstrategie optimieren. Die Autoren stellen zuerst die Leistungen und Anforderungen Amazons vor, um diese im Folgenden auf die theoretischen Grundlagen von Vertriebsstrategien anzuwenden und daraus Erfolgsfaktoren abzuleiten.

 

Vorstellung der Amazon Services und Anforderungen

  • Vendor Central

Amazon tritt aktiv an potenzielle Vendoren heran, um eine Geschäftsbeziehung einzugehen. Amazon kauft bei diesen Geschäfstpartnern in großen Mengen ein. Die Handelsplattform übernimmt die Verantwortung für Versand, Werbung, Preis und die Abwicklung des Kundenservices.[1]  Der Endkunde profitiert von exzellenten Services wie Amazon Prime etc.

  • Seller Central

Unternehmen können gegen eine Gebühr ihre Produkte den Nutzern Amazons anbieten. Amazon als Marktplatzbetreiber stellt die Infrastruktur, während Anbieter eine optimale Auffindbarkeit, die Produktpräsentation und die Konditionen des Produktkaufs verantworten. Weiterlesen →


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Christiane Thee
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Employer Branding auf Social Media – Lohnt sich das?

Employer BrandingEmployer Branding

 

Ein heutiges Problem in Unternehmen ist ein Mangel an Fachkräften und Führungspersonen. Dieser Mangel verursacht nicht realisierten Umsatz und wird in Zahlen auf ca. 33 Milliarden Euro geschätzt. Diese Umsatzeinbußen sind Grund genug für Unternehmen eine nachhaltige und effektive Personalstrategie zu entwickeln.

 

Diese Strategie beschreibt zum einen den Grundsatz, dass Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen gebunden werden sollen und zum anderen geht es dabei auch um externes Recruiting, welches durch den technologischen Wandel bedingt, immer innovativer wird. Bonprix als rennomiertes E-Commerce Unternehmen ist stets auf der Suche nach interessierten und motivierten Bewerbern und legt seinen Fokus dabei vor allem auf Berufseinsteiger. Somit steht die Frage im Raum, ob und inwiefern Employer Branding Maßnahmen auch über die sozialen Netzwerke umgesetzt und ausgeführt werden sollten. Im Mittelpunkt zur Beantwortung der Frage steht daher nicht die aktive Mitarbeiterbindung, sondern das externe Personalmarketing. Ziel dieser Form von Employer Branding soll demnach eine kontinuierliche Steigerung der Arbeitgeberattraktivität sein. Weiterlesen →