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Lukas Lohmann
von

E-Commerce-Systeme: Plentymarkets – E-Commerce Komplettlösung

Der Online-Shop Systemanbieter Plentymarkets wurde im Jahr 2001 in Kassel gegründet und entwickelte sich von einer ursprünglichen Auftragsarbeit für eBay -Powerseller zu einer E-Commerce Komplettlösung. Die Software soll Online-Händler bei der automatisierten Abwicklung von sämtlichen Prozessen im Unternehmen unterstützen. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen soll eine All-In-One-Lösung geboten werden, die diverse Anbindungsmöglichkeiten an Online-Marktplätze (eBay, Amazon, Rakuten etc.) und Preisvergleichsseiten (idealo, billiger.de, Geizhals etc.) erlaubt, um den Omnichannel-Vertrieb zu forcieren. Weiterlesen →


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Rebecca Putsche
von

Corporate Blogs am Beispiel von Two for Fashion

Corporate Blogs – ein Trend aus den USA, der mittlerweile auch nach Deutschland übergeschwappt ist. Doch was genau ist ein Corporate Blog eigentlich? Und welche Ziele und Aufgaben stecken hinter dem Marketinginstrument?

Ein Corporate Blog, auch bekannt als Weblog, ist ein Unternehmensblog, das als Marketinginstrument fungiert und in der Regel von Mitarbeitern des Unternehmens betreut wird. Das Blog ist sowohl intern als auch extern einsetzbar. Intern – meist im Intranet angesiedelt, dient es als Informationsquelle und Austauschforum für Mitarbeiter, rund um alle Bereiche, die das Unternehmen betreffen. Extern, wird das Blog zur Stärkung der Präsenz des Unternehmens nach außen und als Unterstützung zur engeren Kundenbindung genutzt. Weiterlesen →


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Matthias Borchert
von

Technologie- und Innovationsmanagement im eCommerce

Ihr E-Commerce-Unternehmen muss innovationsfähiger werden um am dynamischen Markt bestehen zu können? Oder sie haben vor, mit Hilfe von neuen Technologien und Innovationen, zum Marktführer zu werden? Dann lesen Sie folgenden Beitrag über Technologie- und Innovationsmanagement und worauf Sie hierbei achten sollten.

In den letzten Jahrzehnten hat sich gezeigt, dass das Umfeld der Unternehmen sich mit beschleunigtem Tempo entwickelt und sehr unstetig ist. Unternehmen müssen in kurzer Zeit auf diese Veränderungen im Umfeld reagieren um Wettbewerbsfähig zu sein, dies setzt jedoch eine hohe Flexibilität des Unternehmens voraus. Insbesondere Technologien und Produkte werden in einem nie vorher dagewesenen Tempo weiterentwickelt. Die digitale Branche und der E-Commerce sind im Vergleich zu anderen Branchen außerdem besonders dynamisch, sodass ein Technologie- und Innovationsmanagement immer notwendiger werden. [1]

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Dieter Schlack
von

Multi-Channel-Retailing am Beispiel H&M

Geschichte

H&M wurde im Jahre 1940 von Erling Persson in Schweden gegründet und war zunächst nur ein Ausstatter für Damenbekleidung. 1968 kaufte Persson den Jagd- und Angelausstatter „Mauritz Wildforss“. Daraus resultierte der Name, so wie wir ihn heutzutage kennen, Hennes und Mauritz oder kurz: H&M. Nach dem Börsengang von 1974 begann die Expansion in europäische Länder. Nach Großbritannien wurde im Jahre 1980 die erste deutsche Filiale in Hamburg eröffnet. Heute ist Deutschland der größte Markt von H&M. Hier werden in 412 Filialen über 20 Prozent des Gesamtumsatzes generiert. Weltweit betreibt H&M circa 3000 Filialen in 53 Ländern und beschäftigt 104.000 Mitarbeiter. Weiterlesen →


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Jan Thomas Egly
von

Google Shopping Ads

Erläuterung und Vorteile der Product Listing Ads (PLAs)

Bei dem Begriff „Google Shopping Ads“ handelt es sich um ein Preisvergleichsportal von Google. Besonders für Shopbetreiber ist diese Plattform von äußerster Wichtigkeit, da sie dort ihre Produktanzeigen und Produktbilder schalten können. Vor dem heutigen aktuellsten Namen „Google Shopping“ gab es noch zwei andere Versionen, nämlich Froogle, das seit 2002 in den USA und Großbritannien und 2008 in Deutschland bestand und danach im April 2007 zu „Google Produktsuche“ umbenannt wurde. Weiterlesen →


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Christopher Kapusta
von

Multichannel am Beispiel von Galeria Kaufhof

Multichannel am Beispiel von Galeria Kaufhof

Multichannel ist das Schlagwort für Unternehmen im modernen E-Commerce-Zeitalter. Welche Branche man auch immer unter die Lupe nimmt, findet man Unternehmen die auf den Zug von kanalübergreifendem Vertrieb und Marketing aufspringen. Ich habe mich in den letzten Wochen im Rahmen der Vorlesung Multichannel-Retailing intensiver mit Galeria Kaufhof beschäftig und versucht, einen Blick für die Integration hinter den Kulissen zu bekommen.

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Svenja Fieguth
von

Mobile, Tablet oder Desktop – Der Trend zum Mobile Commerce und die Herausforderungen im Online Marketing

Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten

Ende letzten Jahres kam es zum ersten Mal zu der Situation, dass die Nutzungszeit von Onlineshops auf Smartphones und Tablets höher war als auf Desktop-PC`s.

Weitere Kennzahlen zum aktuellen Mobile Trend:

  • Rund 51 Prozent der 61 Millionen Handynutzer in Deutschland nutzen ein Smartphone, dies entspricht rund 31 Millionen.[1]
  • Bereits 43 Prozent der Smartphone-Nutzer gehen täglich online.[2]
  • Der Weg vom letzten Besuch bis zur Transaktion auf mobilen Geräten ist 13 mal schneller als auf Desktop-Computern.
  • Bei Mobilen Nutzern wurde eine deutlich stärkere Abendaktivität festgestellt, welche in den neuen Strategien miteinbezogen werden sollte.

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Lara Ludwig
von

Online-Shop Navigation, On-Site Search und Produktlisten: Alles besser machen als die Konkurrenz!

In einem Seminar im Rahmen des E-Commerce Masters haben wir uns mit den verschiedenen Features eines Online-Shops auseinandergesetzt. Dabei wurden die theoretischen Grundlagen der Features vorgestellt, ein Best Practice Vorgehen erarbeitet und anhand dessen Beispiele aus der Praxis analysiert (es handelte sich um die zehn Umsatzstärksten Onlineshops Deutschlands im Jahr 2013[1]). Dieses Benchmarking der einzelnen Funktionen konnte dann pro Shop zusammengeführt werden und lässt nun eine Gesamtbeurteilung zu. Ich habe mich mit den drei Features Navigation, Suche und Produktlisten auseinandergesetzt. Mein Benchmarking hatte zum Ergebnis, dass die gute bis sehr gute Umsetzung dieser Features nicht unbedingt in einen Zusammenhang mit der Umsatzleistung des Shops steht. Aber eins wurde klar: auch in starken Onlineshops besteht bei allen drei Features Verbesserungsbedarf; häufig konnten sogar eklatante Schwächen festgestellt werden. Im Folgenden möchte ich zeigen, wie diese drei Features umgesetzt werden sollten, wie man es besser machen kann, als die Konkurrenz. Weiterlesen →


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Atilla Wohllebe
von

Grenzen der Webanalyse: Erfassung von Trafficquellen

Webanalyse: Trafficquellen als elementarer Bestandteil

Über welche Kanäle kommen Nutzer eigentlich auf meine Website? Wie verhalten sich Nutzer, die über SEO gekommen sind, im Gegensatz zu solchen, die über Affiliate Marketing akquiriert wurden? Über welche Online Marketing Kanäle generiert mein Shop die meisten Neukunden? Und welche Kanäle tragen mit welcher Einfluss zum Erfolg meines Shops bei?

All diese und viele andere Fragen gehören in der Webanalyse und im Online Marketing absolut zum täglichen Geschäft und vermitteln wichtige Insights darüber, welche Online Marketing Maßnahmen funktionieren – und welche eben nicht. Von elementarer Wichtigkeit, insbesondere für die oben genannten Fragen, sind dabei entsprechende Daten, die es möglich machen, Nutzer und ihre Interaktionen entsprechenden Trafficquellen zuzuweisen. Weiterlesen →


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Atilla Wohllebe
von

Local SEO: Online-Marketing Chancen für Offliner

Im Rahmen meines Studiums zum Master of Science in E-Commerce habe ich mich anlässlich der Vorlesung „Online-Marketing“ mit der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und dabei einen besonderen Fokus auf die sich hieraus für stationäre Einzelhändler ergebenden Chancen gelegt. In diesem Artikel möchte ich aufzeigen, wie der klassische, stationäre Einzelhandel, vom kleinen Schuhgeschäft über den Kiosk um die Ecke bis hin zur deutschlandweit agierenden Supermarkt-Kette, mittels der Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimisation, kurz SEO) von der starken Nutzung von Suchmaschinen wie Google durch den Endverbraucher profitieren kann. Weiterlesen →