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Andra Plückthun
von

Kunden-Segmentierung zur zielgruppengerechten Ansprache im E-Mail-Marketing

Der Online-Kanal E-Mail-Marketing ist wie ein hart umkämpfter Markt. Der Einsatz dieses Instruments wird bei Unternehmen immer beliebter. Als Konsequenz daraus erhalten Endverbraucher stetig neue und mehr Werbe-E-Mails, was dazu führt, dass Öffnungs- und Klickraten sinken. Die Unternehmen, welche dieses Instrument einsetzten, stehen nun vor der Herausforderung sich im E-Mail-Marketing vom Wettbewerber abzuheben. Ein möglicher Ansatz ist die Segmentierung der Kunden, damit diese eine zielgruppengerechte Ansprache per E-Mail erhalten. Der E-Mail Kanal, welcher häufig als Mass-Marketing genutzt wird, wird dadurch nahezu zum One-To-One Marketing. Der Nutzen, welche der Empfänger aus einer E-Mail zieht, ist mit dieser Art des E-Mail Marketings deutlich höher, was zu höheren Response Raten führt. Die Kundensegmentierung ist in der Praxis weit verbreitet um die Kunden in verschieden Gruppen zusammenzufassen und anschließend jedes Segment mit gleichen Marketing- und Vertriebsmaßnahmen behandeln zu können[1]. Mit einer geeigneten Zielgruppenauswahl kann der Kampagnenerfolg, bei dem es darum geht den Kunden zu einer gewollten Aktion zu bewegen, um ein Vielfaches gesteigert werden. Weiterlesen →


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Alexander Schöpe
von

Optimierte Budget Allokation durch Customer-Journey-Analysen

Das Thema “Optimierte Budget Allokation durch Customer-Journey-Analysen” wurde von Marius Müller und mir im Rahmen des E-Commerce Seminars bei Prof. Dr. Schneider im Sommersemester 2014 bearbeitet. In Zusammenarbeit mit der AlbaModa GmbH war es das Ziel, den Einfluss der Customer-Journey-Analyse sowohl auf Attributionsmodelle als auch auf die Erfolgsbewertung im Multi-Channel-Marketing darzustellen.

Customer-Journey: Was ist das eigentlich und wozu wird es benötigt?

Beschäftigt man sich in der Praxis mit dem Thema der Customer-Journey, so stellt sich schnell die Frage, was das eigentlich genau ist und wozu genau es benötigt wird. Die Erfolgsbewertung von Online-Marketing Kanälen im Multi-Channel-Marketing wird häufig anhand des Last-Cookie-Wins Modells vorgenommen, bei dem ausschließlich der Kanal, der vom Kunden als letzter vor dem Kauf genutzt wurde, betrachtet wird. Diverse Studien zeigen aber, dass ein Kunde Weiterlesen →


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Jens Krieger
von

Strategische Analyse der Geschäftsaktivitäten von Amazon

In unserer Beitragsreihe Seminar E-Commerce habe ich in diesem Semester das Thema Strategische Analyse der Geschäftsaktivitäten von Amazon behandelt. Ziel war es, aktuelle Bemühungen von Amazon erkennen zu können, die darauf abzielen, das bestehende Sortiments-Portfolio zu erweitern oder neue Sortimentsbereiche zu erschließen. Die Analyse fokussiert sich auf Geschäftsaktivitäten von Amazon im US-amerikanischen B2C-E-Commerce Markt, wobei dabei auch ein grober Überblick auf relevante Wettbewerber gegeben wird.

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Himashiya Fösch
von

Retargeting Anbieter im Überblick

Die Individualisierung der Online Werbung hat eine bedeutsame Stellung im E-Commerce und führt dazu, dass Werbeformen wie Retargeting eine wichtige Rolle im Online Marketing Mix einnehmen. Hierbei sollten Nutzer, die bereits zuvor eine Webseite besucht haben und ohne einen Abschluss den Online Shop verlassen haben, identifiziert und das Interesse erneut geweckt werden. Während im Jahr 2011 und 2012 die personalisierte Werbung noch in Form von Retargeting an Effizienz und Effektivität in Frage gestellt wurde, ist heute kaum ein erfolgreicher Online Shop vorhanden, der Retargeting nicht einsetzt.[1] Gerade, weil Retargeting sich als Marketing Instrument bewährt hat, ergibt sich die Fragestellung welchen Stellenwert Retargeting im deutschen Markt derzeit hat und wie sich die verschiedenen Anbieter bezüglich Retargeting aufgestellt haben. Aus der Perspektive eines Online Shops existieren diverse Möglichkeiten Retargeting zu integrieren und zu nutzen. Hierbei spielt insbesondere die Frage, ob ein Online Shop einen externen Dienstleistern für Retargeting beauftragen sollte oder eine eigene Inhouse Lösung anstreben sollte.

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Retargeting aus Userperspektive

Retargeting überzeugt durch eine hohe Conversion und bessere Klickraten auf die Werbemittel. Dies ist damit zu begründen, dass personalisierte Werbebanner einen höheren Relevanzaspekt für den User darstellen und deshalb auch eindringlicher wahrgenommen werden. Retargeting kann sogar bis zu 75 % mehr Abverkäufe als statische Displaywerbung realisieren.[1] Dieser Blogbeitrag soll aufzeigen, welche Aspekte bei dieser Marketingmaßnahme im Bezug auf die User eine relevante Rolle spielen und wie Retargeting-Kampagnen den zielgruppenspezifischen Anforderungen und Wünschen angepasst werden können.

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Friederike Bartholomäus
von

Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing – Welche Incentives können gesetzt werden

Das Online-Marketing ist ein sehr datengetriebener Bereich, da durch die technischen Möglichkeiten der Datensammlung das Verhalten von Nutzern in Online Shops analysiert und Optimierungspotentiale abgeleitet werden können. Die Customer Journey Analyse ermöglicht es dabei zu messen, welche Marketing-Kanäle für Kunden innerhalb welcher Phase im Kaufprozess besonders relevant sind. Die Interaktion mit einem Werbemittel wird dabei Kontaktpunkt genannt. Ein wichtiger Marketing-Kanal ist das Affiliate Marketing. Von zentraler Bedeutung ist hierbei das vom Unternehmen genutzte Vergütungsmodell: Wie wird ein Publisher für das Schalten von Werbemitteln vergütet? Welche zusätzlichen Incentives kann ein Advertiser setzen? Diesen Fragen bin ich innerhalb meiner Seminararbeit in Kooperation mit OTTO nachgegangen.

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WebSpotting
von

Fortsetzung der Beitragsreihe “Seminar E-Commerce” auf WebSpotting

Letztes Jahr haben wir auf WebSpotting in der Beitragsreihe “Seminar E-Commerce” einige studentische Beiträge veröffentlicht. Wir werden die Reihe ab sofort um Beiträge aus dem Sommersemester 2014 ergänzen.

Im Folgenden findet Ihr eine Übersicht über Themen und deren Autoren in Reihenfolge der geplanten Veröffentlichung.

  • Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing – Welche Incentives können gesetzt werden? (Friederike Bartholomäus)
  • Retargeting aus Userperspektive (Daniel Simovic)
  • Retargeting Anbieter im Überblick (Himashiya Fösch)
  • Berücksichtigung von SEO-Aspekten beim Relaunch zugriffsstarker Webseiten (F. Breier)
  • Strategische Analyse der Geschäftsaktivitäten von Amazon (Jens Krieger)
  • Optimierte Budget Allokation durch Customer-Journey-Analyse (Alexander Schöpe und Melina Müller)
  • Kunden-Segmentierung zur zielgruppengerechten Ansprache im E-Mail-Marketing (Andra Plückthun)
  • Google Site Search (I. Brenning und R. Holz)
  • Multivariates Testing als Methode der quantitativen Website-Optimierung (Jan Fischer)
  • Esprit – Analyse eines Multi-Channel-Händlers (Marlitt Schwass)
  • Social Media im Fashion Business – Aktuelle Entwicklungen auf Instagram (Isabel Bohr)
  • RTA – Aktuelle Entwicklung im Real Time Advertising (Anne Sophie Wiese)
  • Real Time Advertising (Syuzanna Gaplanyan)

Die veröffentlichten Artikel werden dann hier verlinkt sein, sodass dieser Beitrag dann als Wegweiser genutzt werden kann.

Falls ihr Fragen oder Anmerkungen habt nutzt bitte die Kommentarfunktion.

Der erste Beitrag wird bereits morgen veröffentlicht werden. Seid gespannt!

Des Weiteren werdet ihr natürlich nach wie vor über unsere Facebook  Fanpage über alle Neuigkeiten rund um WebSpotting informiert.


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Tobias Hirt
von

Shopify – Online Shop, schnell und einfach

Shopify ist ein Dienstleistungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Shop Software auf den Markt zu bringen, mit der auch unerfahrene Webentwickler etwas anfangen können. Ein einfaches Baukastensystem, sowie Erweiterungen die über einen App Store hinzuzufügen sind, machen es den Nutzern so einfach wie den Umgang mit ihrem Smartphone. Dabei entstand das Unternehmen nicht aus dem Grund, den Menschen eine einfache Software zu bauen, sondern vielmehr darum die gängigen Möglichkeiten einer Shop-Software auszubauen.[1]

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Timo Gisder
von

SagePay als Payment Service Provider

Der Payment Service Provider SagePay

 

SagePay ist ein Payment Service Provider, der unter dem Namen Protx durch eine Gruppe privater Investoren im Jahre 2001 gegründet wurde. Ziel von Protx war es, sichere Onlinetransaktionen und einen einfachen Zahlungsservice für kleine und mittelständische Unternehmen zu bieten. Während andere Payment Service Provider auf ein Preismodell setzten, in dem pro Transaktion abgerechnet wird, entschloss sich Protx im Juni 2003, ein Flatrate Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen ohne Transaktionsgebühren zu bieten.

Im Jahr 2006 wurde Protx von dem Unternehmen Sage aufgekauft. Im April 2009 wurde Protx durch ein Rebranding zu SagePay. Durch eine Akquisition von Integral wurde SagePay im Februar 2012 zum Multi-Channel-Anbieter.

Mittlerweile sind bei SagePay ca. 300 Mitarbeiter in Europa angestellt, welche über 50.000 Kunden betreuen.

 

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