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Ilja Emamifard
von

Multi-Channel-Strategie am Beispiel von Tchibo

Um in der Wirtschaft als Player immer weit vorne mitspielen zu können, bedarf es einer kontinuierlichen Weiterentwicklung. Innovationen sind hier entscheidend. Eine der wichtigsten Innovationen der letzten Jahre im Einzelhandel ist die starke Vernetzung der einzelnen Kanäle, die Unternehmen einsetzen, um mit potentiellen Kunden zu kommunizieren, oder auch um Absatz zu tätigen. Hierbei ist zu beobachten, dass diese Strategie zwar bereits bei vielen Unternehmen vorzufinden ist, allerdings in unterschiedlichen Ausprägungsstufen.

In diesem Blogbeitrag sei das deutsche Unternehmen Tchibo in den Fokus gesetzt. Wie gut wird Tchibo dem aktuell vorherrschenden Trend einer Multi-Channel-Strategie gerecht? Welche Mängel eröffnen sich dem Kunden noch? Fragen wie diesen sei nach einleitenden Worten auf den Grund gegangen. Als Grund dafür, weshalb Tchibo gewählt wurde, lässt sich das interessante  Geschäftsprinzip des Unternehmens anführen, welches fast jedem Deutschen mittlerweile bekannt ist. Einleitend sei ein kurzer Überblick über einige Fakten aus dem Jahre 2012 gegeben.[1] Weiterlesen →


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Syuzanna Gaplanyan
von

Real Time Advertising

 „Durch Nutzung neuester Technologien [...] sind wir in der Lage, die Performance Ihrer Display Kampagnen auf ein neues Level zu heben.[1]

Real Time Advertising

Funktionsweise des Real Time Advertisings/ Real Time Biddings

Das obige Zitat bezieht sich auf das sogenannte Real Time Advertising (RTA). Das RTA ist ein Konzept des automatisierten Handels von freien Werbeflächen innerhalb des Display Advertisings. Der Begriff Real Time Bidding (RTB) beschreibt die dafür notwendige technische Plattform. Das Display Advertising ist die Werbeeinblendung von Bannern im Internet, welche sich an Internetnutzer mit dem Ziel der bestmöglichen Vermarktung bestimmter Produkte oder Dienstleistungen richtet. Im Display Advertising wird mit der Kennzahl TKP ein bestimmter Geldbetrag festgelegt, durch den ein Werbetreibender mit seiner Werbemaßnahme 1.000 Kontakte (Ad Impressions) erreicht. In diesem klassischen Media-Einkauf werden Umfelder mit einem fixen Abnahmevolumen eingekauft. Die Werbung wird auf fachbezogenen Webseiten platziert mit der Annahme, dass sich auf diesen Webseiten potenzielle Interessenten befinden. Aufgrund der fehlenden Transparenz wird jedoch eine breite und unbekannte Masse der User angesprochen. Dieser Umstand führt zu Streuverlusten der Werbewirkung. Das RTA versucht der Ineffizienz des Display Advertisings mithilfe der zielgruppenspezifische Ansprache entgegen zu wirken. Eine Zielgruppe soll unabhängig von der Webseite überall dort angesprochen werden, wo sie sich momentan befindet. [2], [3] Dabei stellt der eTKP (effektiver Tausender Kontakt Preis) den Preis für die Werbekontaktchance dar. [4], [5] Vergleichbar mit dem Auktionsverfahren wie z.B. bei ebay.com sind auch hier Anbieter und Nachfrager eines bestimmten Produktes vertreten. Beispielsweise ist die Online-Zeitschrift Bild.de ein Anbieter einer freien Werbefläche und demnach ein Publisher. Ein beliebiger Shop x ist der Advertiser und repräsentiert einen der Nachfrager im RTB. Das zu versteigernde Produkt ist die freie Werbefläche. Mit der folgenden Abbildung wird der Prozess im RTB erklärt. Im ersten Schritt befindet sich ein User auf der Webseite von Bild.de. Daraufhin erfolgt die Versteigerung bzw. Ersteigerung der Werbefläche im Hintergrund, da Advertiser und Publisher über die technische Plattform miteinander verbunden sind. Im dritten Schritt wird der Werbebanner von Shop x optimalerweise in weniger als 100 Millisekunden (angenommen Shop x ist der Höchstbietende) auf Bild.de dem User eingeblendet. Weiterlesen →


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Anne Sophie Wiese
von

RTA – Aktuelle Entwicklung im Real Time Advertising


”RTB demokratisiert den Markt,  weil man nicht groß sein, sondern nur eine clevere Technologie haben muss” Boris Kurschinski (Google) Online Display Werbung hat sich über die vergangenen Jahre einem ständigen Wandel unterzogen. Neben der traditionellen Online Display Werbung sind neue Technologien wie das RTA hinzugekommen, welches eine datengetriebene und granulare Ausspielung von Werbung in Echtzeit im Internet ermöglicht. RTA ist weitestgehend unabhängig vom Werbeumfeld. Es geht nicht mehr hauptsächlich darum, Werbemittel in einem zum Content passenden Umfeld einer Webseite auszuspielen. RTA zeichnet sich viel mehr dadurch aus, dass der User eine auf sein Verhalten zugeschnittene Aussteuerung von Werbemitteln erhält.  Ringel bezeichnet diesen Wandel von „Content is King“ zu „Audience is King“. [1] Weiterlesen →


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Isabel Bohr
von

Social Media im Fashion Business – Aktuelle Entwicklungen auf Instagram

Soziale Medien werden immer stärker ein Teil unserer Gesellschaft und des alltäglichen Lebens. In ihnen werden Eindrücke und Erlebnisse mit anderen geteilt. Hier verbirgt sicht viel ungenutztes Potential, das durch schlaue Postings in Multiplikatoreneffekte umgesetzt und somit virale Marketingeffekte ausgenutzt werden können. Jedoch bringt die Nutzung hinsichtlich einer ganzheitlichen Marketing-Strategie, der Content-Produktion und der Nutzergenerierung Herausforderungen mit sich, die nicht unterschätzt werden sollten. Weiterlesen →


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Marlitt Schwass
von

Esprit – Analyse eines Multi-Channel-Händlers

Im Rahmen der Vorlesung „Multi-Channel-Retailing“ geht es darum, den Ansatz des Multi-Channel-Handels anhand eines Unternehmens zu erläutern sowie dessen Fortschritt in Bezug auf die Kanalentwicklung und –integration zu analysieren. Im folgenden Beitrag geschieht dies am Beispiel der Modemarke ESPRIT.

 

esprit-logo

Abb. 1: Esprit Logo, Quelle: www.esprit.de

 

Nachdem der Multi-Channel-Händler ESPRIT 1968 in San Francisco gegründet wurde und seine ersten Kleidungsstücke aus einem Reisebus heraus verkaufte, ist die Marke heute in mehr als 40 Ländern international präsent und verfügt über mehr als 1.000 direkt verwaltete Einzelhandelsgeschäfte sowie ca. 9.000 Großhandelsstandorte, über die ein breitgefächertes Sortiment vertrieben wird. Zu diesem gehören die verschiedenen Produktlinien „Esprit Casual“, „Esprit Collection“, „Esprit Sports“, „Esprit Lifestyle & Home“ sowie „edc by Esprit“ mit Produkten aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires, Abendmode und Sportkleidung für Männer, Frauen und Kinder sowie einer Auswahl an Wohnartikeln. Die Marke stellt sich dabei im Bereich „Casual Wear“ auf und bietet „stilvolle Mode in höchster Qualität“ sowohl für den Alltag als auch für den schickeren Anlass. Vor allem mithilfe der seit 1998 bestehenden Linie „edc by Esprit“ versucht das Unternehmen auch die jüngeren Kunden anzusprechen, sodass letztendlich eine breitgefächerte Zielgruppe entstanden ist (siehe Esprit – About us). Weiterlesen →


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Jan Fischer
von

Multivariates Testing als Methode der quantitativen Website-Optimierung

Während des Sommersemesters 2014 habe ich im Seminar E-Commerce das Thema „Multivariates Testing als Methode der quantitativen Website-Optimierung“ bearbeitet. Ziel der Arbeit war es, Multivariates Testing (auch kurz MVT genannt) aus vielen verschiedenen Perspektiven zu betrachten. In diesem Blogbeitrag werde ich nicht sehr tief auf die Funktionsweise eine Multivariaten Tests eingehen, da dies der Erläuterung bestimmter statistischer Methoden bedarf und den Rahmen sprengen würde. Ich werde stattdessen Gründe für Testing aufzeigen, auf typische Fehler eingehen und MVT zu A/B-Tests abgrenzen. Weiterlesen →


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Re-Commerce für Bonprix prüfen

Re-Commerce bei bonprix prüfen

Das Image der nationalen Second Hand-Läden und Flohmärkte galt bis vor ein paar Jahren eher als eingestaubtes und groteskes Relikt einer vergangenen Epoche.

Mit dem veränderten Konsumverhalten der Gesellschaft nach der Finanzkrise 2008/2009 und der Eurokrise 2010/2011,  sowie dem neuen „Glamour-Image“, welches gebrauchte Mode durch das Web derzeit erhält, kaufen immer mehr Menschen „Pre-Loved“ Fashion im Internet.[1]

Mit dem Schlagwort „Pre-Loved“ erhält bereits getragene Ware einen neuen und höheren Stellenwert als jemals zuvor: Das Kleidungstück, welches verkauft wird, war schon einmal das Lieblingsteil von jemand anderem. Weiterlesen →


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Andra Plückthun
von

Kunden-Segmentierung zur zielgruppengerechten Ansprache im E-Mail-Marketing

Der Online-Kanal E-Mail-Marketing ist wie ein hart umkämpfter Markt. Der Einsatz dieses Instruments wird bei Unternehmen immer beliebter. Als Konsequenz daraus erhalten Endverbraucher stetig neue und mehr Werbe-E-Mails, was dazu führt, dass Öffnungs- und Klickraten sinken. Die Unternehmen, welche dieses Instrument einsetzten, stehen nun vor der Herausforderung sich im E-Mail-Marketing vom Wettbewerber abzuheben. Ein möglicher Ansatz ist die Segmentierung der Kunden, damit diese eine zielgruppengerechte Ansprache per E-Mail erhalten. Der E-Mail Kanal, welcher häufig als Mass-Marketing genutzt wird, wird dadurch nahezu zum One-To-One Marketing. Der Nutzen, welche der Empfänger aus einer E-Mail zieht, ist mit dieser Art des E-Mail Marketings deutlich höher, was zu höheren Response Raten führt. Die Kundensegmentierung ist in der Praxis weit verbreitet um die Kunden in verschieden Gruppen zusammenzufassen und anschließend jedes Segment mit gleichen Marketing- und Vertriebsmaßnahmen behandeln zu können[1]. Mit einer geeigneten Zielgruppenauswahl kann der Kampagnenerfolg, bei dem es darum geht den Kunden zu einer gewollten Aktion zu bewegen, um ein Vielfaches gesteigert werden. Weiterlesen →


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Alexander Schöpe
von

Optimierte Budget Allokation durch Customer-Journey-Analysen

Das Thema “Optimierte Budget Allokation durch Customer-Journey-Analysen” wurde von Marius Müller und mir im Rahmen des E-Commerce Seminars bei Prof. Dr. Schneider im Sommersemester 2014 bearbeitet. In Zusammenarbeit mit der AlbaModa GmbH war es das Ziel, den Einfluss der Customer-Journey-Analyse sowohl auf Attributionsmodelle als auch auf die Erfolgsbewertung im Multi-Channel-Marketing darzustellen.

Customer-Journey: Was ist das eigentlich und wozu wird es benötigt?

Beschäftigt man sich in der Praxis mit dem Thema der Customer-Journey, so stellt sich schnell die Frage, was das eigentlich genau ist und wozu genau es benötigt wird. Die Erfolgsbewertung von Online-Marketing Kanälen im Multi-Channel-Marketing wird häufig anhand des Last-Cookie-Wins Modells vorgenommen, bei dem ausschließlich der Kanal, der vom Kunden als letzter vor dem Kauf genutzt wurde, betrachtet wird. Diverse Studien zeigen aber, dass ein Kunde Weiterlesen →


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Jens Krieger
von

Strategische Analyse der Geschäftsaktivitäten von Amazon

In unserer Beitragsreihe Seminar E-Commerce habe ich in diesem Semester das Thema Strategische Analyse der Geschäftsaktivitäten von Amazon behandelt. Ziel war es, aktuelle Bemühungen von Amazon erkennen zu können, die darauf abzielen, das bestehende Sortiments-Portfolio zu erweitern oder neue Sortimentsbereiche zu erschließen. Die Analyse fokussiert sich auf Geschäftsaktivitäten von Amazon im US-amerikanischen B2C-E-Commerce Markt, wobei dabei auch ein grober Überblick auf relevante Wettbewerber gegeben wird.

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