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Stefanie Weggen
von

Benchmarking im Bereich Produktdetailseiten

Produktdetailseiten – Ein vernachlässigter Erfolgsfaktor?

Der nachfolgende Beitrag wird darlegen, warum Produktdetailseiten genau in Fokus genommen werden sollten und welche Komponenten auf der Produktdetailseite für den Erfolg eines Onlineshops von Bedeutung sind. Denn der trügerische Schluss, dass Visits und Page-Views alleine für den Erfolg eines Onlineshops von Bedeutung sind, entspricht nicht länger der Realität in der Praxis. Gerade eine Produktdetailseite ist ein Paradebeispiel für das Werbewirkungsprinzip AIDA (Attention – Interest – Desire – Action), da der Kunde hier die maßgeblichen Phasen geradezu beispielhaft durchläuft.[1] Dass die Produktdetailseite eine große Bedeutung bei der Kaufentscheidungen zugesprochen werden kann, lässt sich demnach nicht leugnen.

Die Produktdetailseite ist das Gesicht und das Aushängeschild eines jeden Onlineshops, das schnell darüber entscheiden kann, ob der Kunde hier einkaufen möchte oder er sich lieber bei einem anderen Onlineshop weiter umsieht. Was auf den ersten Blick einfach wirkt und man sich als Leser durchaus denken könnte: „Was kann man denn da groß falsch machen?“ offenbart bei näheren Hinsehen eine gewisse Komplexität und verschiedene maßgebliche Faktoren.

Ausgangspunkt der Untersuchung innerhalb der Seminararbeit im E-Commerce sind zunächst die theoretischen Grundlagen eines Onlineshops, wie Gestaltung, die Schrift, die maßgeblichen Elemente einer Produktdetailseite und deren Zufriedenheitsverständnis sowie schlussendlich die Untersuchung anhand der umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland im Jahr 2013. Weiterlesen →


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Tobias Bogotzek
von

Augmented Reality- Eine Technik mit Zukunft?

Augmented Reality heißt frei aus dem Englischem übersetzt „erweiterte Realität“ und meint die Anreicherung der Realität mit digitalen Informationen, wie zum Beispiel 3D-Inhalte, in Echtzeit. Beispiele für die Anwendung von Augmented Reality kennt jeder aus dem Alltag. So sind die Einblendungen von Abseitslinien in Fußballübertragungen oder das Einblenden einer Gesichtserkennung beim Blick durch die Digitalkamera auf die Technik der Augmented Reality zurückzuführen. Weiterlesen →


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Kai Storm
von

Conrad – Eine Multi-Channel-Retailing Analyse

Conrad ist derzeit führender Elektronik-Multi-Channel-Anbieter und weithin zum Synonym für Technik geworden. Was Conrad bereits gut macht und wie sich das Unternehmen eventuell noch verbessern kann soll in diesem Blogbeitrag geschildert werden. Das Conrad im Multi-Channel-Handel derzeit eine Vorreiter Rolle einnimmt zeigt folgende Statistik deutlich:

Multichannelkonzepte 2013

Maturity Index – Multichannelkonzepte [Eigene Darstellung] Datenquelle [IBM – Omnichannel]

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Multi-Channel-Retailing Analyse: Deichmann SE

Der Online-Käufer von heutzutage ist es gewohnt, auf verschiedene Kanäle bei der Tätigung seines Einkaufs zurückzugreifen. Im Rahmen der Vorlesung Multi-Channel-Retailing soll ein Unternehmen im Hinblick auf seine Gestaltung des Multi-Channel Ansatzes sowie die Integration der Kanäle analysiert werden. Einen Überblick über die verschiedenen Vertriebskanäle von Deichmann und wie diese gestaltet und verknüpft werden, liefert der folgende Beitrag. Weiterlesen →


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Tobias Hirt
von

Vorstellung und Marktanalyse alternativer Zahlungsmethoden und Mobile Payment

Alternative Zahlungsmethoden spielen in unserem Alltag eine immer wichtigere Rolle. Große Veränderungen für unsere Zahlungsmethoden entwickelten sich durch die Verbreitung von Online Shops. Diese müssen sich dem Fortschritt der Technik anpassen und die richtigen Zahlungsmethoden für die Bezahlung in ihrem Shop anbieten. In den Köpfen der Verbraucher hat sich im Wandel der Zeit der Faktor Sicherheit verfestigt. Altes bewährt sich und funktioniert. Neue komfortablere Zahlungsmethoden werden mit Skepsis betrachtet und treffen nicht bei Allen auf Begeisterung. Weiterlesen →


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Eva-Maria Schmeil
von

Analyse des Unternehmens SportScheck im Rahmen von Multichannel-Retailing

Als Teil der Vorlesung Multichannel-Retailing wurden verschiedene Unternehmen auf ihre Multichannel-Tauglichkeit bezüglich Kanalvernetzung, -integration und weiterer Faktoren untersucht. Es folgt die Analyse am Beispiel des Unternehmens SportScheck.

SportScheck wurde 1946 als Sportartikel-Einzelhandel von Otto Scheck gegründet und gehört seit 1991 vollständig zur Otto Group. Der Sitz liegt mit 1.500 Mitarbeitern in Unterhaching. SportScheck beschreibt seine Zielgruppe selbst als ambitionierte Freizeitsportler. Die Philosophie von SportScheck lautet: „SportScheck. Wir machen Sport.“ Diese Aussage wird im Unternehmen auch gelebt. Die Angestellten sind überwiegend ehemalige Leistungs- und Spitzensportler und selbst sehr sportlich aktiv. Weiterlesen →


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Stefan Berkenhoff
von

Optimierung der Präsentationen von Produktempfehlungen am Beispiel der Alba Moda GmbH

Aufgabe und Zielstellung:

Die Personalisierung von Produktangeboten stellt im E-Commerce einen der wichtigsten Differenzierungsfaktoren dar.[1] Auch die Alba Moda GmbH setzt in ihrem Onlineshop personalisierte Empfehlungen, dargestellt in Bannern, bzw. Slidern (siehe Abb.1) ein. Die Effektivität dieser automatisierten Produktempfehlungen ist im Groben von zwei Faktoren abhängig: Zum einen von der Berechnung einer sinnvollen Empfehlung, zum anderen von der Sichtbarmachung der Produktempfehlungen im Webshop mithilfe grafischer Elemente.[2] Ziel der Seminararbeit von Rico Adler und Stefan Berkenhoff war es, auf Basis einer Analyse des aktuellen Produktempfehlungsprozesses von Alba Moda Optimierungspotenziale für beide Faktoren zu identifizieren und darauf aufbauend konkrete Handlungsempfehlungen zu geben. Dieser Blogbeitrag stellt das Vorgehen und die Kernergebnisse für den zweiten Faktor, die Optimierung der Präsentationen von Produktempfehlungen im Alba Moda Onlineshop, in Auszügen dar.

Produktempfehlungsbanner Alba Moda

Abb 1: Slider mit personalisierten Produktempfehlungen aus dem Alba Moda Onlineshop. Quelle: albamoda.de

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Multi-Channel-Retailing am Beispiel von Blue Tomato

Das Unternehmen Blue Tomato

Blue Tomato ist ein österreichischer Multi-Channel-Händler aus dem Bereich Surf, Snow und Skate, welcher aber auch Streetwear und Schuhe anbietet. Gegründet wurde das Unternehmen bzw. die Blue Tomato Snowboardschule 1988 von dem ehemaligen Snowboard Europameister Gerfried Schuller, die Website www.blue-tomato.com ging erstmals 1997 online. 2012 wurde Blue Tomato von dem amerikanischen Unternehmen Zumiez übernommen, welches selbst aus dem Bereich Abenteuersport kommt, die Übernahmesumme betrug knapp 82 Millionen Euro. Blue Tomato besitzt 9 stationäre Geschäfte in Deutschland und 10 statioäre Geschäfte in Österreich und ist gegenwärtig einer von Europas größten Online Vertreibern in der Boardsport Branche. Ihre Zielgruppen sind Snowboarder, Freeskier, Surfer, Skater und Lifestyle orientierte junge Erwachsene, welche markenbewusst und konsumstark sind. Im folgenden werde ich auf die Differnzierungsfaktoren, sowie auf die einzelnen Kanäle eingehen und aufzeigen wie Blue Tomato es geschafft hat diese miteinander zu vernetzen. Weiterlesen →


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Christian Müller
von

Roller – eine Multi-Channel-Analyse

Im Rahmen der Vorlesung „Multi-Channel-Retailing“ im Studiengang E-Commerce an der Fachhochschule Wedel werden verschiedene Unternehmen und deren bisherige Multi-Channel-Aktivitäten analysiert. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dem Multi-Channel-Ansatz des Möbel-Discounters Roller.

ROLLER ist der „Multi-Channel-Anbieter“ für Möbel in Deutschland und diese Idee setzen wir konsequent um.“ (Quelle: https://www.roller.de/unternehmen/wir-ueber-uns) Diese Aussage gilt es in dem folgenden Beitrag kritisch zu prüfen.

Das im Jahr 1969 von den Brüdern Michael und Wolfgang Marquardt gegründete Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 5000 Mitarbeiter und betreibt deutschlandweit 113 Filialen. Roller ist seit 2007 hundertprozentige Tochter der Tessner Gruppe. Neben Roller gehören auch der Küchenfachmarkt Meda, die Erlebnis-Einrichtungshäuser Schulenburg und Tejo, sowie der Möbel-Discounter tejo’s SB Lagerverkauf zur Tessner Gruppe. Insgesamt erwirtschaftete die Tessner-Gruppe im Jahr 2012 einen Gesamtumsatz von 1,375 Milliarden Euro und gehört damit zu den Top-4 Möbelunternehmen in Deutschland (nach IKEA, der Krieger-Gruppe und der XXXL-Lutz-Gruppe). Weiterlesen →


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Stefan Berkenhoff
von

Multichannel-Analyse Cyberport

Vorstellung des Unternehmens

Logo Cyberport - Quelle & Copyright: Cyberport.de

Logo Cyberport – quelle & Copyright: Cyberport.de

Cyberport begann 1998 als kleiner Apple-Händler in Dresden, doch wagte man bereits noch vor der Jahrtausendwende den Verkauf per Internet. Mittlerweile beschäftigt die GmbH über 600 Mitarbeiter im Online- aber auch stationären Geschäft an 14 Standorten und setzte 2013 knapp 560 Mio. EUR um. Das regelmäßig ausgezeichnete Unternehmen ist seit längerem profitabel[1] und verzeichnete innerhalb der letzten 5 Jahre ein Wachstum von über 20%. Der Kundenstamm ist auf 3,6 Mio. Kunden in ganz Europa angewachsen und hat mittlerweile nach eigenen Angaben ein Sortiment von 40 000 Produkten aus den Bereichen Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik, Mobile und Haushaltsgeräten.[2] Das Multi-Channel-Unternehmen positioniert sich für Technik und digitalen Lifestyle und gehört mehrzeitlich dem Investor Hubert Burda Media, der bereits 2000 bei Cyberport einstieg.[3][4]

Kanäle

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