Aktuelle Entwicklungen im Feld der Location-based Services

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Was versteht man eigentlich unter „Location-based Services“ (LBS)?

Übersetzt heißt der Begriff „standortbezogene Dienste„. Diese Dienste sind online im Web oder mobil über Applikationen abrufbar. Elementar ist dabei die Freigabe des eigenen Standortes vom Nutzer eines solchen Dienstes, wodurch den LBS-Diensten die Bereitstellung von relevanten ortsbezogenen Informationen oder Diensten für den Nutzer ermöglicht wird. Weiterlesen →


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Nils Henning Nötzel
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In-App Advertising: Oftmals unterschätzt!

Aktueller Stand

In den über die Jahre gereiften Smartphone-Betriebssystemen wird ein stetig wachsender Teil der Nutzungszeit in Apps verbracht und nicht wie früher hauptsächlich im Browser. Hieraus ergibt sich für Werbetreibende die Anforderung ihre Werbung auf mobilen Plattformen auch in Apps zu schalten und den Fokus gemäß der Entwicklung anzupassen.

Erreichbarkeit In-App Advertising

Erreichbarkeit über TV, Internet, Apps (Quelle: Flurry)

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Timberland Multi-Channel Verzahnung

Timberland

Der Konzern Timberland startete 1952 mit dem Kauf von Anteilen einer Schuhfabrik in Massachusetts. Nathan Swartz kaufte diese von der Firma „The Abington Shoe Company“. Erst im Jahr 1973 wurde dieses Unternehmen umbenannt in Timberland. 1987 ging das Unternehmen an die Börse und verkaufte bis dato fast ausschließlich Schuhe.

Erst im Jahr 1990 beginn sich die Firma als ein Lifestyle Anbieter darzustellen und verkaufte ein breiteres Sortiment, so wie wir es heute kennen. Bis heute positioniert sich dieses Unternehmen als ein Outdoor Verkäufer für Kunden die einen gewissen Livestyle genießen. Modern und trendbewusst, sind Wörter die nicht selten über die Firma gesagt werden. Mit 1,5 Mrd. $ Jahresumsatz und 5.500 Angestellten, zählt der Konzern als ein global tätiges Unternehmen. Weiterlesen →


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Kai Storm
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Investor Relations bei Crowdfunding-Projekten

Einleitung

Die Millionen Dollar Idee – Hatten Sie bereits eine, aber das notwendige Startkapital hat gefehlt? Natürlich könnten Sie zur Bank gehen und nach einem Kredit fragen, oder Sie probieren sich am neusten Trend der Finanzierung: Crowdfunding. Unternehmer und Existenzgründer mit kreativen Ideen können Crowdfunding Plattformen nutzen, um ihr Produkt einer breiten Masse von Interessenten zu präsentieren, die wiederum willens sind das Projekt mit (kleinen) monetären Beträgen zu unterstützen. Crowdfunding schließt somit eine Lücke im Reich der Kapitalbeschaffung. Praktisch vor allem dann, wenn es Schwierigkeiten gibt das notwendige Startkapital über traditionelle Quellen wie Bankendarlehen zu beziehen.

Crowdfunding und Crowdinvesting wird gerne synonym verwendet, um Missverständnisse zu vermeiden folgt eine Definition. Bei Crowdfunding handelt es sich um eine Form der Finanzierung (“funding“) durch eine Menge (“crowd“) von Internetnutzern. Zur Spende wird über persönliche Websites und speziellen Plattformen aufgerufen.¹ Crowdfunding lässt sich in vier Bereiche aufteilen: Weiterlesen →


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Evgueni Schulze
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Multi-Channel-Retailing Analyse: Tommy Hilfiger

Tommy Hilfiger Corporation

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tommy_Hilfiger.PNG

Der heute in der ganzen Welt berühmte Designer Tommy Hilfiger wurde durch sein gleichnamiges Label bekannt. Im Alter von 26 Jahren besaß er eine Kette aus 10 Fachgeschäfte (People’s Place) in der Umgebung von New York. Während der 70’ger wandte er sich dem Modedesign zu und gründete 1985 sein Label. Heute ist seine Marke in über 118 Ländern mit mehr als 1400 Einzelhandelsgeschäften Zum Sortiment von Tommy Hilfiger gehören „Tommy Hilfiger“, „Hilfiger Denim“ die im mittelhohem Preissegment liegen und  sowohl Männer- als auch Frauenkleidung anbieten. „Tommy Hilfiger Taylored“ richtet sich hingegen nur an die Männer und die „Hilfiger Collection“ ist ein Label was ausschließlich Mode für Frauen bereitstellt. Beide Labels gehören zum hohen Preissegment. Die Marke vermittelt bereits seit über 30 Jahren den „classic American cool“. „Tommy Hilfiger Taylored“ spezialisiert sich vor allem auf den kultivierten Look, während  „Tommy Hilfiger“, „Hilfiger Denim“ und „Hilfiger Collection“ alles von „Casual Wear“ bis hin zur  „New York Fashion Week Style“ anbieten. Weiterlesen →


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Google Site Search

Google Site Search, früher bekannt als Business Edition der benutzerdefinierten Suche von Google,  ist eine SaaS – Lösung (Software as a Service ), die sich an Unternehmen richtet, welche eine On-Site-Suche auf ihrer Website im Stil von Google einrichten möchten.

Warum ist eine Websitesuche so wichtig?

Diese Suche ist für den Besucher sowie den Anbieter auf der Website besonders wertvoll. Produkte und Informationen können so schnell und komfortabel gefunden werden. Der Kunde möchte nicht lange nach Wunschprodukten suchen. Ist so eine  Suche nicht auf der Website zu finden, so springt er meistens ab und es findet keine Conversion statt. Daraus folgt in der Regel ein Rückgang der Umsätze. Weiterlesen →


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Jan Thomas Egly
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Multi-Channel-Retailing Analyse: Jack & Jones

 

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Abbildung 1 – Quelle: http://www.hamburger-meile.com/uploads/tx_ecematrixtables/Jack_Jones.png

 

Das Unternehmen

Die Marke Jack & Jones ist eine Familienmarke des Modegiganten BESTSELLER, der seinen Hauptsitz in Brande, Dänemark beansprucht und hat sich auf junge Männermode spezialisiert. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1990 und besitzt mit J & J eine der stärksten Jeans-Marken auf dem Markt weltweit. Innerhalb von nur wenigen Jahren wuchs die Marke mehr und mehr und kann bereits über tausend Shops und Filialen in 38 Ländern sein Eigen nennen. Darüber hinaus wird diese Kleidung von tausenden Handelspartnern überall auf der Welt vertrieben, sei es durch Franchise oder zahlreichen Kooperationen wie Peek & Cloppenburg, Def-Shop und Zalando. Der Jeans-Verkauf ist aber nach wie vor das Rückgrat des Unternehmens und verbucht jedes Jahr auch den meisten Umsatz. Gegenwärtig wird Jack & Jones in 6 unterschiedliche und vor allem voneinander unabhängige Marken unterteilt und auch durch diese repräsentiert. Weiterlesen →


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Artur Lammert
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 Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde.“[1]

Henry Ford

Henry Ford erkannte bereits damals, dass sich die Zukunft nicht aus den Datensätzen der Verganheit ableiten lässt. Bei Design Thinking geht es um die Suche nach menschlichen Bedürfnissen, die noch nicht ausreichend gestillt werden.[2]

Im übertragenen Sinne steht Design Thinking für „erfinderisches Denken“[3] mit radikaler Kunden- beziehungsweise Nutzerorientierung. Es beruht auf dem Prinzip der Interdisziplinärit, wonach die Kreativität der Vielen auf lange Sicht die Kreativität des seltenen Genies schlägt. Diese Denk- und Arbeitsweise soll dem Team das Selbstbewusstsein vermitteln, gemeinsam wirklich innovative Ergebnisse ausarbeiten zu können und dabei auch Fehler machen zu dürfen. Entscheidend ist, dass Fehler rechtzeitig erkannt werden und aus ihnen die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden.[4] Weiterlesen →


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Tim Alexander Schröder
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Multichannel Retailing Analyse Myclassico

Das Unternehmen

Die Classico Textilhandels GmbH ist ein Modehändler für Damenoberbekleidung im Premium Fashion Segment. Ursprünglich als stationärer Einzelhändler mit einer Filiale in der Poststraße gestartet, ist das Unternehmen mit mittlerweile 9 Filialen in Hamburg und einer in Lübeck stark expandiert. Hinzu kommt der Launch des Online Shops Myclassico.com im Jahre 2006, sodass dieses Jahr das zehnjährige Jubiläum bevorsteht.

Im Zuge eines Relaunchs der gesamten Online Präsenz wurde im September 2015 in das Herren Segment mit classico-men.com gestartet.
Damit hat sich das Unternehmen neuen Strategien gewidmet und spannende Wege für die Zukunft geschaffen.

Hauptsächlich werden sowohl über die Filialen, als auch über die Online Plattform, Fremd- und Eigenmarken, wie z.B. Bloom und Made in Heaven, die im Strick- und Cashmere-Bereich angesiedelt sind, vertrieben.
Dieser Umstand stärkt das Geschäftsmodell, da die starken Eigenmarken bessere Margen als die Fremdmarken aufweisen. Weiterlesen →