Keine Kommentare

Andra Plückthun
von

Einsatz und Nutzen von Testing Tools für die Conversion Optimierung

Die Conversion Optimierung ist ein wichtiger Bestandteil eines E-Commerce Unternehmens. Oft sind es nur Kleinigkeiten, welche einen User von einem Kauf abhalten oder zu einem Kauf bewegen. Um herauszufinden, wie die Seite aufgebaut sein muss, damit die Kaufwahrscheinlichkeit des Kunden am Größten ist, empfehlen sich A/B oder Multivariate Tests. Erstere kann man sowohl mit als auch ohne externes Programm aufsetzen, für Multivariate Tests sollte man ein dafür geeignetes Tool nutzen. Sowohl bei der Aussteuerung als auch bei der Auswertung der Tests gilt es einige wichtige Punkte zu beachten. Tut man dies nicht, kann es zu Verzerrungen oder Fehlinterpretationen kommen. Die Konsequenz wäre eine Entscheidung für die schlechtere Variante und somit weniger Umsatz für das Unternehmen.

A/B und multivariates Testen

Der Unterschied zwischen A/B und Multivariater Tests liegt zum Einem in dessen Komplexität und zum Anderen in dessen Möglichkeiten.

Beispiel eines A/B Tests

Abbildung 1: Beispiel eines A/B Tests
Quelle: Eigene Erstellung

Bei einem A/B Test wird meist die Default Variante -der Status Quo- gegen eine neue Variante, mit nur einer Änderung zum Default, getestet (Es sind auch A/B/C, etc. Tests möglich). Die eine Hälfte der User sieht nur die Default Variante die andere Hälfte nur die Test Variante. So kann die Performance der jeweiligen Seiten direkt miteinander verglichen werden.

Bei einem Multivariaten Test werden verschiedene Varianten mit mehreren Änderung gleichzeitig getestet. Es entsteht eine Matrix in der jede Anpassung autark oder in Kombination mit einer oder mehreren anderen Veränderungen ausgewertet werden kann. So ist es möglich jeden Effekt einzeln zu bewerten und nach dem Test optimal zu justieren.

Abbildung 2: Beispiel eines Multivariaten Tests Quelle: Eigene Erstellung

Abbildung 2: Beispiel eines Multivariaten Tests
Quelle: Eigene Erstellung

Ändert man bei einem A/B Test hingehen mehrere Punkte gleichzeitig, so ist eine separate Auswertung nicht möglich. Der Effekt kann nur als Resultat der gesamten Veränderungen interpretiert werden. Weiterlesen →


Keine Kommentare

Gökhan Aydinlioglu
von

Marktübersicht E-Mailing Systeme

Marktübersicht E-Mailing Systeme

Im Rahmen der E-Commerce-Systeme Vorlesung habe ich bei Prof. Holger Schneider das Thema „Marktübersicht E-Mailing Systeme“ bearbeitet. Dieser Artikel beginnt mit einer kurzen Einleitung über das E-Mail-Marketing. Anschließend werden die vier Prozessschritte einer E-Mail-Kampagne gezeigt, bei denen ein E-Mailing System die Kampagne unterstützen kann. Der Hauptteil besteht aus der Darstellung der E-Mailing Systeme, mit denen nach der Registrierung sofort ein E-Mailing System eingesetzt werden kann und bei denen erst ein Angebot eingeholt werden muss. Anschließend werden die Funktionen der E-Mailing Systeme dargestellt. Am Ende werden Beispiels-Reports von dem E-Mailing System Evalanche gezeigt.

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist ein Unterbereich von Online-Marketing. Hier werden Informationen per E-Mail an mehrere Empfänger gesendet. Zu den Zielen von E-Mail-Marketing gehören die folgenden Punkte:

  • Image/Bekanntheitsgrad
  • Informationszufluss an Investoren
  • Public Relation
  • Vertrieb

Zwischen dem Versand- und Empfangszeitpunkt der Email vergehen nur Sekunden. Die Übertragungszeit von nur Sekunden ist für ein Unternehmen ein sehr großer Vorteil. Zudem ist der Versandzeitpunkt von dem Versender frei wählbar. Es ist zu jeder Zeit möglich, die erstellte E-Mail zu versenden. Eine einzige E-Mail kann mit einem Klicken an eine hohe Empfängeranzahl versendet werden, somit ist die hohe Empfängeranzahl ebenfalls ein Vorteil. Trotz einer starken Empfängeranzahl, ist es möglich eine E-Mail je nach Empfänger zu personalisieren. Nachdem Versenden ist der Erfolg einer E-Mail messbar und in Reports darstellbar. Weiterlesen →


Keine Kommentare

Janik Lipke
von

Aktuelle Trends & Entwicklungen im Social Media Marketing

Die Online Marketing Landschaft ist extrem schnelllebig. Ständig entstehen und verschwinden Netzwerke, Konzepte oder Dienste, welche Unternehmen durch Trends und Innovationen immer neuere und raffiniertere Marketingstrategien abfordern. Auch der Bereich Social Media ist hier keine Ausnahme, sondern eher ein Vorzeigebeispiel.

 

Zwar hat sich Facebook mittlerweile hinsichtlich Nutzerzahlen und Datenfülle als “das soziale Netzwerk” etabliert, das bedeutet jedoch nicht, dass man sich auf dem Verfassen seiner Fanpage Posts oder Schalten von Display Ads ausruhen sollte. Soziale Medien stellen heutzutage nämlich für viele Unternehmen bereits einen unerlässlichen Marketingkanal dar und bieten weitaus mehr als stumpfes Direktmarketing. Das verraten uns nicht nur die Aufstockungen der Social Media Budgets im Vergleich zu Vorjahreszahlen, sondern auch die Anforderungen, die Nutzer an Unternehmenspräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke haben. Wo Bedarf ist, gibt es auch einen Markt, also müssen die Kunden dort abgeholt werden, wo sie sich befinden. Durch die verschiedenen sozialen Netzwerke kann man vertiefend analysieren in welcher Situation sich die jeweiligen Kunden befindet und daraus die Form Kaufbereitschaft oder Absicht abgeleitet werden. Das funktioniert grade durch den direkten, beidseitigen Dialog besonders effizient, was in anderen Kanälen, wie Print oder TV, ohne weiteres nicht möglich ist. Die jüngste grafische Interpretation des Social Media Umfelds, The Conversation Prism von Brian Solis und JESS3, schlüsselt auf, wie vielfältig die sozialen Medien geworden sind. Weiterlesen →


Keine Kommentare

Till Terbuyken
von

Hornbach – Multi Channel Analyse

Überblick

Die Hornbach Holding AG hat im Geschäftsjahr 2012/13 einen Umsatz von 3,23 Milliarden Euro erwirtschaftet. In dem Konzern arbeiten europaweit ca. 15.000 Mitarbeiter  in 138 Baumärkten. 92 davon in Deutschland. Mit der durchschnittlichen Marktgröße von 11.000m² zählen die Hornbach Baumärkte  zu den Superbaumärkten mit riesigem Sortiment. In der Do-It-Yourself(DIY) Branche gehören sie mit ca. 10% Marktanteil zu den Größten Deutschlands. [1]

Ihre Hauptzielgruppe sind Projektkunden, also Menschen die Bau-, Renovierungs-, oder Gartenprojekte in Ihrem zuhause anpacken. Sie verfolgen eine Every Day Low Price – Policy.

Geschichtliches

  • 1877 – Schieferdecker Michael Hornbach eröffnet eine Werkstatt in Landau in der Pfalz
  • 1900 – Sohn Wilhelm erweitert diese um eine Baumaterialien-Handlung
  • 1968 in Bornheim – erster kombinierter Bau- und Gartenmarkt in Europa (hiermit beginnt der Hornbach, wie wir ihn heute kennen)
  • 1972-1977 – mehrere Hornbach Baumärkte entstehen in pfälzischen Städten
  • 1987 – Gründung HORNBACHGRUPPE AG (ca. 1.000 Mitarbeiter)
  • 1996 – Expansion in Ausland
  • 2010 – „Hornbach kommt Heim“ Online Shop Eröffnung

Von 1980 bis heute entstehen kontinuierlich weitere Baummärkte. [2] Weiterlesen →


Keine Kommentare

René Sauer
von

Aktuelle Entwicklungen im Search-Engine-Advertising

In einer Informations- und Werbeflut, wie sie in der heutigen Zeit vorherrscht, ist es nicht immer einfach, mit seiner Werbung Erfolg zu haben. Es gilt, die richtige Zielgruppe anzusprechen, mit den Reizen des Konsumenten zu spielen und Vertrauen zum Kunden herzustellen, um ihn somit zu binden. Search-Engine-Advertising ist hierbei ein großer Faktor, da mit der richtigen Auswahl von Werbetexten und Ausrichtungsoptionen genau dies ermöglicht wird. Aufgrund der hohen Bedeutung von Search-Engine-Advertising (Abk.: SEA) werden in diesem Artikel die aktuellen Entwicklungen diesbezüglich aufgezeigt. Im Speziellen werden die Entwicklungen der Werbeanzeige, der Suchergebnisseite und des SEA-Tools “Google AdWords” betrachtet. Zuvor soll jedoch ein Überblick über die werberelevanten Suchmaschinen in Deutschland als Einstieg dienen.
Weiterlesen →


Keine Kommentare

Jan-Henrik Scharlach
von

Aktuelle Entwicklungen im Predictive Behavioral Targeting

Predictive Behavioral Targeting ist aktuell wie auch in den letzten Jahren ein immer wieder heiß gehandeltes Thema innerhalb des Online Marketings. Die Werbeindustrie verspricht auf der einen Seite eine neue Dimension der Zielgruppenansprache. Die Werbetreibenden erhoffen sich daher nun möglichst alle potenziellen Kunden im Internet aufzuspüren und ansprechen zu können. Auf der anderen Seite erhoffen sich die Vermarkter durch Predictive Behavioral Targeting eine optimale und möglichst effiziente Auslastung ihrer Werbeflächen.

Doch was steckt nun wirklich hinter Predictive Behavioral Targeting?  - Eins steht fest, Predictive Behavioral Targeting versucht die  angeblich bereits von Henry Ford aufgestellte Frage nach dem effizienten Einsatz von Werbebudgets nachzukommen. Henry Ford soll gesagt haben, dass die Hälfte des eingesetzten Werbebudgets herausgeworfenes Geld sei, man wisse nur nicht welche Hälfte. Seit dem Beginn des Online Marketings wird versucht durch Targeting Werbemaßnahmen effizient auszusteuern. Dabei steht Targeting laut dem BVDW für die zielgerichtete und automatisierte Ausstrahlung von Werbemitteln anhand verschiedener Kriterien. In den letzten Jahren haben sich verschiedene Verfahren entwickelt, die im Online Marketing zum Einsatz kommen, z.B. folgende:

  • Geo-Targeting
  • Soziodemographisches Targeting
  • Technisches Targeting
  • Contextual Targeting
  • Retargeting Weiterlesen →


1 Kommentar

Niklas Farin
von

Einsatz und Nutzung von Mobile Shops

Status quo

Die Anzahl der Smartphones hat sich in Deutschland in den vergangenen 4 Jahren fast verfünffacht, auch die Zahl der mobilen Einkäufer hat sich in den letzten 12 Monaten mehr als verdoppelt. Für den Unternehmer ist es dementsprechend um so wichtiger, eine für mobile Endgeräte optimierte Internetpräsenz zu gewährleisten. Bereits jeder fünfte in Deutschland hat schon etwas mit dem eigenen Smartphone mobil eingekauft. Jeder zweite erwartet mittlerweile vom Händler einen optimierten Mobile Shop, in dem es sich unterwegs gut stöbern und einkaufen lässt. Momentan findet die Informationsrecherche und Preisvergleiche über optimierte Vergleichsseiten statt. Nur knapp 25 % der Händler besitzt ein mobile Website oder eine App. (1)

Viele Nutzer recherchieren Informationen über Preise mittels Smartphone bzw. Tablet im Internet. Der Anteil der Tablet-Nutzer im Gegensatz zu den Smartphone-Nutzer überwiegt, jedoch ist die Anzahl der Umfrageteilnehmer um rund 3/4 geringer.

Aktuelle Nutzung von Tablet und Smartphone zur Informationssuche im Laden<br />n = 244 (Tablet-Nutzung), N = 1.001 (Smartphone-Nutzung) In Anlehnung an <a href="http://www.ecckoeln.de/Downloads/Themen/Mobile/ECC_Handel_Mobile_Commerce_in_Deutschland_2012.pdf" target="_blank">(Abb.1)</a>

Aktuelle Nutzung von Tablet und Smartphone zur Informationssuche im Laden
n = 244 (Tablet-Nutzung), N = 1.001 (Smartphone-Nutzung) In Anlehnung an (Abb.1)

Darüber hinaus werden Zusatzinformationen zu Produkten beispielsweise mittels QR-Codes vom Händler zur Verfügung gestellt und vom Kunden abgerufen. Rund 43 % suchen, während sie sich im stationären Handel befinden, nach dem günstigsten Preis, 5 % weniger über die Verfügbarkeit von Waren in anderen Filialen und Online-Shops. Weiterlesen →


Keine Kommentare

Holger Schneider
von

WebSpotting – a blog formerly known as WebZapper

Liebe Web-Begeisterte,

heute ein Hinweis in eigener Sache: Wir sind umgezogen!

Leider haben wir mit unserem alten Namen unbeabsichtigt den Inhaber einer eingetragenen Marke geärgert.

Daher treten wir fortan unter dem neuen Namen WebSpotting auf.

Logo Webspotting

 

 

 

 

 

Wir sehen den Vorfall einfach positiv (unser kleiner Blog ist schlicht zu erfolgreich geworden) und geben weiter Gas unter dem neuen Namen WebSpotting.

Ansonsten bleibt alles beim Alten: Die E-Commerce-Studierenden der Fachhochschule Wedel berichten über spannende Themen und Entwicklungen in der E-Commerce-Arena sowie angrenzenden Bereichen. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auch nach dem “Umzug” die Treue halten und ab und zu bei www.WebSpotting.de vorbei schauen!

Vielen Dank!


Keine Kommentare

David Lichtenberg
von

Einsatz und Nutzung von RFID-Chips

Heutzutage gibt es unzählige Ausführungen von Identifikations- und Marketinginstrumenten. Eine Möglichkeit, die beide Bereiche einschließt, ist der RFID-Chip.

Was ist RFID?

Die Abkürzung RFID steht für “Radio Frequency Identification” und beschreibt eine Technologie, die es ermöglicht Objekte ohne direkten oder Sichtkontakt eindeutig zu identifizieren. Dabei erzeugt ein Lesegerät ein elektromagnetisches Feld, auf das der entsprechende RFID-Chip reagiert und so Informationen an das Lesegerät zurück senden kann. Das besondere daran ist, dass der im Chip eingebaute Transponder in der Regel keine eigene Energiequelle braucht und man ihn deswegen bei der Produktion entsprechend klein halten kann. Weiterlesen →


Keine Kommentare

Jan Linek
von

Einsatz und Nutzung von QR-Codes

Egal wo wir uns befinden, sei es in der Fußgängerzone einer Großstadt, oder einfach nur an der Bushaltestelle, sie sind überall. QR-Codes. Sie fallen uns an jeder Straßenecke ins Auge, doch nur die wenigsten wissen, was diese Codes eigentlich bedeuten und bewirken. Auf die Möglichkeiten, die der Einsatz eines QR-Codes mit sich bringt, werde ich in meinem Blogbeitrag eingehen.

Weiterlesen →