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WebZapper
von

Fortsetzung der Beitragsreihe “Seminar E-Commerce” auf WebSpotting

Letztes Jahr haben wir auf WebSpotting in der Beitragsreihe “Seminar E-Commerce” einige studentische Beiträge veröffentlicht. Wir werden die Reihe ab sofort um Beiträge aus dem Sommersemester 2014 ergänzen.

Im Folgenden findet Ihr eine Übersicht über Themen und deren Autoren in Reihenfolge der geplanten Veröffentlichung.

  • Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing – Welche Incentives können gesetzt werden? (Friederike Bartholomäus)
  • Retargeting aus Userperspektive (Daniel Simovic)
  • Retargeting Anbieter im Überblick (Himashiya Fösch)
  • Berücksichtigung von SEO-Aspekten beim Relaunch zugriffsstarker Webseiten (F. Breier)
  • Strategische Analyse der Geschäftsaktivitäten von Amazon (Jens Krieger)
  • Optimierte Budget Allokation durch Customer-Journey-Analyse (Alexander Schöpe und Melina Müller)
  • Kunden-Segmentierung zur zielgruppengerechten Ansprache im E-Mail-Marketing (Andra Plückthun)
  • Google Site Search (I. Brenning und R. Holz)
  • Multivariates Testing als Methode der quantitativen Website-Optimierung (Jan Fischer)
  • Esprit – Analyse eines Multi-Channel-Händlers (Marlitt Schwass)
  • Social Media im Fashion Business – Aktuelle Entwicklungen auf Instagram (Isabel Bohr)
  • RTA – Aktuelle Entwicklung im Real Time Advertising (Anne Sophie Wiese)
  • Real Time Advertising (Syuzanna Gaplanyan)

Die veröffentlichten Artikel werden dann hier verlinkt sein, sodass dieser Beitrag dann als Wegweiser genutzt werden kann.

Falls ihr Fragen oder Anmerkungen habt nutzt bitte die Kommentarfunktion.

Der erste Beitrag wird bereits morgen veröffentlicht werden. Seid gespannt!

Des Weiteren werdet ihr natürlich nach wie vor sowohl über unsere Google+ Präsenz als auch über unsere Facebook  Fanpage über alle Neuigkeiten rund um WebZapper informiert.


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Tobias Hirt
von

Shopify – Online Shop, schnell und einfach

Shopify ist ein Dienstleistungsunternehmen, welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine Shop Software auf den Markt zu bringen, mit der auch unerfahrene Webentwickler etwas anfangen können. Ein einfaches Baukastensystem, sowie Erweiterungen die über einen App Store hinzuzufügen sind, machen es den Nutzern so einfach wie den Umgang mit ihrem Smartphone. Dabei entstand das Unternehmen nicht aus dem Grund, den Menschen eine einfache Software zu bauen, sondern vielmehr darum die gängigen Möglichkeiten einer Shop-Software auszubauen.[1]

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Timo Gisder
von

SagePay als Payment Service Provider

Der Payment Service Provider SagePay

 

SagePay ist ein Payment Service Provider, der unter dem Namen Protx durch eine Gruppe privater Investoren im Jahre 2001 gegründet wurde. Ziel von Protx war es, sichere Onlinetransaktionen und einen einfachen Zahlungsservice für kleine und mittelständische Unternehmen zu bieten. Während andere Payment Service Provider auf ein Preismodell setzten, in dem pro Transaktion abgerechnet wird, entschloss sich Protx im Juni 2003, ein Flatrate Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen ohne Transaktionsgebühren zu bieten.

Im Jahr 2006 wurde Protx von dem Unternehmen Sage aufgekauft. Im April 2009 wurde Protx durch ein Rebranding zu SagePay. Durch eine Akquisition von Integral wurde SagePay im Februar 2012 zum Multi-Channel-Anbieter.

Mittlerweile sind bei SagePay ca. 300 Mitarbeiter in Europa angestellt, welche über 50.000 Kunden betreuen.

 

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Julia Schurr
von

Fredhopper®

Überblick:

Eine Suchleiste ist für einen Onlineshop besonders wichtig. Potenzielle Käufer möchten schnell ihr Produkt finden. Eine Suchlösung ist Fredhopper®. Frederik Nieuwenhuys und Joris Beckers gründeten das Unternehmen 1999 und verkauften Fredhopper ®2010 an SDL.

Es gibt zwei Möglichkeiten den Suchanbieter in einen Shop einzubinden.

  • Software as a Service (SaaS)
  • In-House Lösung

In der SaaS Variante ist der Kunde nur Nutzer. Die restlichen Aufgaben, wie zum Beispiel das Hosting oder die Installation, übernimmt Fredhopper®. In der In-House Lösung können die Kunden ihre eigenen Server benutzen und die Suchlösung kann ohne Probleme in ein Shopsystem, wie Hybris, oder in einer individuellen Shoplösung eingebunden werden.

Fredhopper® ist ein Standardprodukt. Falls die standardisierte Lösung nicht ausreicht, können Zusatzmodule dazu gekauft werden. Die Kosten für Fredhopper® sind hoch und es müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Der Einstiegspreis liegt bei circa 30.000€. Zusätzlich müssen durchschnittlich weitere 20.000 bis 30.000€ einkalkuliert werden und die Kosten hängen von den Zusatzmodulen, den durchsuchten Daten und Anzahl der Anfragen, der Sprachen und Webseiten ab.

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Jessica Schurr
von

FACT-Finder®

FACT-Finder® optimiert die Suche und die Navigation eines Online-Shops. Diese Software gehört zur Omikron Data Quality GmbH, die 1981 von Carsten Klaus gegründet wurde. Die Such- und Navigationsplattform kann in jedes Shopsystem eingebunden werden. 1993 ist erstmals die Software unter den Namen: “Data Quality Software DBRS“ vorgestellt worden. Im Jahr 2001 kam der FACT-Finder®, auch Fragmentary Aliknesse Comparing Technique genannt, auf dem Markt. Heute ist der FACT-Finder® ein europäischer Marktführer.

Quelle:www.dotsource.de/labs/wp-content/uploads/2012/09/Diplomarbeit_MichaelGlazkov_FACT-Finder-und-Solr.pdf

Funktionen:

FACT-Finder® Funktionen in der Mitte befindet sich die Basis Funktion

FACT-Finder® Funktionen in der Mitte befindet sich die Basis Funktion

Quelle: Eigene Darstellung

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Anne-Isabell Schröder
von

PAYONE – Der Payment-Service-Provider

Eine Vielfalt an unterschiedlichen Zahlungsmethoden spielt im E-Commerce zunehmend eine entscheidende Rolle: Die finale Kaufentscheidung wird am Zeitpunkt der Auswahl des bevorzugten Zahlungsmittels getroffen. Ist dieses nicht vorhanden, brechen 24% der Nutzer an dieser Stelle den Online-Kauf ab. [1]
Leider findet man immer noch Online Shops bekannter Marken mit Mängeln im Bereich der Zahlungsabwicklung. In dem folgenden Beispiel führte die Einzeloption Zahlung per Kreditkarte gar zum Abbruch der Bestellung:

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Stefanie Warnecke
von

Magento – die Online-Shop-Software

Online Shop – aber mit welcher Software?

Möchte man heutzutage einen Online Shop aufbauen, hat man eine Vielzahl von Online-Shop-Softwares zur Verfügung. Im Folgenden werden die verschiedenen Produkte der Magento Inc. erläutert:

Im März 2008 wurde Magento unter dem Namen „Magento Community Edition“ erstmals als Open-Source veröffentlicht, seit Juni 2011 gehört die Magento Inc. zu 100% zu der eBay Inc. und ist inzwischen die weltweit am meisten eingesetzte Online-Shop-Software, z.B. auch von Nike.
Magento zeichnet sich sowohl durch die produktorientierte Auslegung, wodurch nahezu alle Produktanforderungen abbildbar sind, als auch durch einen eigenen Marktplatz mit rund 5000 Erweiterungen, dem Magento Connect, aus. Weiterlesen →


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Marc Doneleit
von

Multi Channel Retailing: REWE

Die Vernetzung der Kanäle nimmt nun auch im Lebensmitteleinzelhandel an Bedeutung  zu. Seit 2010 beliefert Rewe seine Kunden in immer mehr Großstädten. Ein aktueller Statusbericht.

Vorstellung des Unternehmens

Die REWE GROUP erwirtschaftete mit über 300.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 50 Mrd. € im Jahr 2013 in den Branchen:

Lebensmitteleinzelhandel, Fachhandel und Touristik.

Weltweit, wie auch im europäischen Raum unter den TOP 10, sind sie in Deutschland derzeit der zweitgrößte Lebensmitteleinzelhändler hinter der Edeka Gruppe. Weiterlesen →


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Timo Daedrich
von

Prudsys RDE: Dein personalisiertes Einkaufserlebnis

Personalisierung im Online-Handel

Im Jahr 2013 haben bereits 45 Millionen Deutsche im Internet eingekauft, dabei konnten sie auf eine riesige Auswahl von Online-Shops zugreifen. Das unglaubliche Wachstum des E-Commerce Marktes in den vergangenen Jahren ist für die Konsumenten ein großer Vorteil, die bestehenden Anbieter sehen sich allerdings einem immer weiter steigendem Konkurrenzdruck ausgesetzt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, reicht es gerade im E-Commerce nicht aus, nur auf günstige Preise zu setzen. Es sind vielmehr innovative Ideen nötig, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Weiterlesen →