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Melina Müller
von

CRM-Systeme im E-Commerce

Bei dem Customer Relationship Management, zu Deutsch Kundenbeziehungsmanagement, geht es darum, dass Unternehmen Kundenbindungen aufbauen, um eine Umsatzsteigerung zu erreichen.[1] Das geistige Eigentum und die Kundenbeziehungen sind das wichtigste Kapital von E-Commerce Unternehmen. Um sich gegen Konkurrenten durchsetzen zu können, ist der Aufbau von wertvollen und dauerhaften Kundenbeziehungen von Bedeutung.[2] Weiterlesen →


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Sebastian Ammon
von

Native Advertising – Chancen und Herausforderungen

In Zeiten von sinkenden Click-Through-Rates, Banner Blindness und der weiten Verbreitung von Ad Blockern braucht es neue Impulse, um mit relevanten und interessanten Werbeformen potentielle Kunden zu erreichen. Immer öfter wird bei der Frage nach gangbaren Alternativen das Buzzword ‘Native Advertising’ genannt.

Der vorliegende Beitrag geht zunächst der Frage nach, was darunter genau zu verstehen ist, um anschließend eine Auswahl gängiger nativer Werbeformate vorzustellen. Darauf folgt eine knappe Vorstellung der Marktteilnehmer im Native-Advertising-Umfeld. Den Haupteil des vorliegenden Diskussionsbeitrags bilden Evaluierung sowohl der Chancen als auch der Risiken von Native Advertising aus der Sicht von Werbetreibenden und aus Publisherperspektive. Abschließend wird ein Fazit gezogen sowie ein Ausblick auf mögliche Entwicklungen gegeben. Weiterlesen →


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Anne Isabell Schröder
von

Storytelling – Ein Erfolgsfaktor im E-Commerce?

Der Begriff „Storytelling“, zu Deutsch „Geschichten erzählen“, ist seit einigen Jahren ein beliebtes Buzzword auf zahlreichen Kongressbühnen, Online Marketing Messen und E-Commerce Blogs. Insbesondere im Anklang an „Content is King“ oder „Content really matters“ wird Storytelling als Tool als neue Erfolgsstrategie diskutiert. (1)

Diverse Branchen haben den Nutzen von Storytelling längst erkannt: Unternehmen bereiten beispielsweise durch Storytelling-Methoden mittels Interview-Techniken Mitarbeiterwissen auf und nutzen dieses zur Wissensweitergabe oder Personal Marketing Maßnahmen. Der Otto Karriere Blog verleiht so den aktuellen Stellenausschreibungen durch diese Interviewtechnik mit Mitarbeitern einen Anreiz für zukünftige Bewerber: Weiterlesen →


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Nannika Scholz
von

Multi-Channel-Retailing Analyse: Media Markt

Media Markt:

Media Markt Logo

Media Markt Logo

Die Erwartung der Kunden beim Online-Shopping lässt sich wie folgt auf den Punkt bringen: „ICH will ALLES und zwar SOFORT und das IMMER/ÜBERALL“. ( Quelle: Online-Marketing Vorlesung – Holger Schneider)

Mit dieser Kundenerwartung beschäftigen wir uns im Rahmen der Vorlesung Multi-Channel-Retailing anhand des Unternehmens Media Markt. Weiterlesen →


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Natascha Knack-Zeribi
von

Open Commerce

Heutzutage wird es immer schwieriger den Kunden zu inspirieren und ihn möglichst individuell anzusprechen. Mit Apps ist man dem Kunden so nah wie nie zuvor. Hier kommt auch das Thema Big Data ins Spiel. Die Unternehmen haben oft Schwierigkeiten, gute eigene Apps zu entwickeln, die sich aus der Masse im AppStore abheben. Die Herausforderung liegt oft darin, gute Entwickler auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Ein neues Modell der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Partnern ist Open Commerce.

Im Jahr 2014 startete AboutYou erfolgreich einen neuen Versuch, den Kunden noch mehr zu inspirieren und ihn noch persönlicher anzusprechen. Ein wichtiger Baustein war auch hier das Open Commerce.

Beim Open Commerce gibt es grundsätzlich zwei Akteure, zum einen das Unternehmen, welches bereits einen Onlineshop mit Produkten besitzt und zum anderen einen Partner, der die Produkte bewirbt.
In folgender Grafik lässt sich das Zusammenspiel der einzelnen Akteure näher beschreiben. Es wird angenommen, dass es ein Unternehmen mit einem Onlineshop und vielen Produkten gibt und der Partner in diesem Sinne ein Entwickler ist. Weiterlesen →

Planet Sports – Multi-Channel-Analyse

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Im Rahmen der Vorlesung “Multi-Channel-Retailing” wurden Unternehmen anhand ihrer Mutli-Channel-Vernetzung analysiert und bewertet. Der folgende Artikel beschreibt dies für Planet Sports.

Planet Sports wurde 1993 von Marcel Peters und Sven Horstmann in Herrsching bei München gegründet. Man betrieb zwei kleine Shops für Boarder. Bereits 1997 ging man mit der eigenen Webseite www.planet-sports.de live und stand daraufhin 2001 vor der Wahl stationär weiter zu expandieren oder in den Online-Handel zu investieren. Peters und Horstmann entschieden sich für letzteres und das Risiko zahlte sich aus.

Heute ist Planet Sports mit seinem Online-Angebot und zwölf Stores in Großstädten Deutschlands einer der führenden Anbieter für Boardsport und Streetwear in Europa. Das Produktsortiment umfasst ca. 80.000 verschiedene Produkte und 300 Marken. 2012 betrug der Bruttoumsatz  rund 100 Millionen Euro, wovon etwa 80% online umgesetzt wurden. Der Markenkern von Planet Sports, mit dem Motto „You never ride alone.“, steht seit den Anfängen für Boardsport-Lifestyle. So gibt es für die Sparten Snowboard, Ski, Skateboard und Surfen auch eigene Teamfahrer, die von Planet Sports gesponsert werden.

Nachdem nun ein Überblick der Unternehmensdaten gewonnen wurde und wofür Planet Sports steht, konzentrieren wir uns im Weiteren darauf, wie Planet Sports über verschiedene Kanäle auf dem Markt agiert und was sie auszeichnet, um so am Ende die Vernetzung der einzelnen Kanäle erfassen und bewerten zu können. Weiterlesen →


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Eva-Maria Schmeil
von

Onsite Passform Beratung

Wie kann man Passformberatung, wie sie im stationären Bekleidungshandel stattfindet, ebenfalls im Onlineshop umsetzen? Wie weit kann man dabei das menschliche Verhalten in Aktion und Reaktion und das Empathievermögen von Verkäufern durch Technologie imitieren und was ist dafür notwendig?

Mit eben diesen Fragen haben wir uns im Rahmen unserer Seminararbeit für und mit dem Unternehmen bonprix beschäftigt. Hierbei wurde einerseits die theoretische Grundlage im Sinne von Relevanz und Nutzen beleuchtet und andererseits ein Ansatz zur Umsetzung für das Unternehmen erarbeitet.

 

Warum ist Passformberatung bei Bekleidung notwendig?
Kundenbedürfnisse und Einflussfaktoren auf den Kauf von Bekleidung sind vielfältig und häufig emotional gesteuert. In vielen Fällen ist dem Kunden zu Beginn der Produktsuche noch gar nicht bewusst, wonach er konkret sucht oder welches Produkt seine Bedürfnisse optimal abdecken kann. Im Rahmen eines Verkaufsgespräches, wie es im Ladengeschäft möglich ist, kann der Kunde durch gezielte Fragestellungen von einem Verkäufer an seinen konkreten Bedarf herangeführt werden. Durch dieses Verkaufsgespräch wird er dazu beeinflusst sich mit der Kaufentscheidung auseinanderzusetzen. So wird resultierend die Wahrscheinlichkeit des Kaufabbruchs verringert. Außerdem bekommt der Kunde durch Unterstützung und Alternativen-Vorschläge ein sicheres Gefühl bei der Kaufentscheidung und Unsicherheiten werden ausgeräumt. Das Ziel der Beratung liegt in der Abgabe eines gezielten, personalisierten Angebotes, das kompromisslos mit den Bedürfnissen des Kunden abgestimmt ist. Weiterlesen →


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Niklas Reher
von

Einsatzmöglichkeiten von Autocomplete- bzw. Autosuggest-Funktionen in Suchmaschinen für Online-Shops

Der folgende Beitrag dient der Zusammenfassung der Erkenntnisse, die wir in Zusammenarbeit mit und für die shopping24 GmbH im Rahmen einer Seminararbeit an der FH Wedel im Sommersemester 2015 erarbeitet haben.

Fred Ammon, seines Zeichens Aphoristiker, sprach einmal den schönen Satz: „Im Internet findet man mehr, als man sucht.“ In den Anfangsjahren des E-Commerce, geprägt von der Euphorie gegenüber einer funktionierenden, vor allem den Handel revolutionierenden Technologie mag diese zweifelsfrei richtige Tatsache positiv aufgefasst worden sein. Doch heutzutage ist der suchende Internetkäufer angesichts der schieren Masse an Angeboten im Netz durch das „Mehr“ nicht begeistert, sondern eingeschüchtert, verunsichert, erschlagen. Weiterlesen →


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Vanessa Anna Heidtmann
von

Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel

Während eines entspannten Abends auf dem Sofa kaufen Sie auf Ihrem Tablet ein. Abgelenkt von einem spannenden Film, vergessen Sie die Bestellung abzuschließen. Am nächsten Tag erinnern Sie sich daran, melden sich an Ihrem Laptop bei der Arbeit in dem Online-Shop an und schicken die Bestellung ab. Auf dem Weg nach Hause überprüfen Sie auf Ihrem Smartphone den Bestellstatus und fügen Ihrer Bestellung einen weiteren Artikel hinzu. Einige Tage später bewerten Sie Ihre inzwischen gelieferte Bestellung in der App auf Ihrem Tablet. Wenn Ihnen dieses Verhalten bekannt vorkommt, sind auch Sie ein Kunde, der ein Kauferlebnis unabhängig von dem Vertriebskanal und Endgerät erwartet. Um ihren Kunden diese Anforderung zu erfüllen, verknüpfen viele Unternehmen ihre Vertriebskanäle mit mobilen Endgeräten. Wie die zehn umsatzstärksten Online-Shops in Deutschland diese Kombination zwischen traditionellen Vertriebskanälen und mobilen Endgeräten umsetzen, wird in einer Seminararbeit zu dem Thema „Benchmarking zum Einsatz von Multidevice und Multichannel“ untersucht. Auf dieser Seminararbeit, die im Wintersemester 2014/2015 von mir verfasst wurde, basiert der folgende Beitrag. Weiterlesen →


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Timothy Wilde
von

Customer Centric eRetail – Kundenorientierung im E-Commerce

Customer Centric eRetail„Wie kann ein E-Commerce Unternehmen seine Wertschöpfungsprozesse gestalten, um maximale Kundenorientierung zu erreichen?“

Kundenorientierung bezeichnet die Ausrichtung eines Unternehmens auf den Kunden. Dabei lenkt die Organisation ihren Fokus auf die Befriedigung der Bedürfnisse von potenziellen sowie tatsächlichen Kunden. Basis dabei ist die Berücksichtigung der Kundenperspektive und die Eingliederung dieser in den Wertschöpfungsprozess des Unternehmens.1

Für das Unternehmen bedeutet dies, alle Anforderungen aus Kundensicht kontinuierlich zu erfassen und zu analysieren. Mit dem Ziel, die Kundensicht systematisch in Geschäftsprozesse zu integrieren. Dabei ist eine konstante Einordnung der Unternehmensleistung am Kunden vorzunehmen. Diese Ausrichtung umfasst eine Neuausrichtung der kompletten Organisation. Dabei werden die für das Unternehmen relevanten Märkte und deren Marktteilnehmer an die jeweiligen Anspruchsgruppen ausgerichtet.2 Durch die Neuausrichtung der Unternehmensaktivitäten anhand der Kundenbedürfnisse resultiert eine langfristige und stabile Kundenbeziehung.

Ziel ist es, daraus eine wirtschaftlich vorteilhafte Kundenbeziehung im Unternehmen zu etablieren. Sie gilt als Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg.3 Weiterlesen →