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Entwicklung der Investmentschwerpunkte von VCs

Die Höhe der Investitionen für Startups wird durch Trends bestimmt. Je mehr ein bestimmter Markt bei Venture-Capital-Unternehmen (VCs) angesagt ist, desto höher fallen die Bewertungen aus.[1] Als aktuelle Trends im VC-Markt können u. a. die Themen Internet of Things und Fintech identifiziert werden.[2] E-Commerce wird dagegen von VCs als eher unattraktiv angesehen.[3] Dementsprechend müsste die Höhe der Investitionen in E-Commerce-Startups im Vergleich zu anderen Branchen geringer ausfallen. Ob dies der Fall ist, wird in folgendem Artikel untersucht.

Rahmenbedingungen

Zunächst erfolgt eine Betrachtung der Rahmenbedingungen des B2C-Ecommere in Deutschland. Hierbei verdeutlichen folgende Gründe, warum E-Commerce für VCs unattraktiv erscheint.

Zunehmende Konzentration

Der gesamte Umsatz des B2C-Ecommerce in Deutschland ist in den letzten zehn Jahren zwar von 15,7 auf 41,7 Milliarden Euro gestiegen, jedoch werden die steigenden Umsätze auf immer weniger Händler verteilt. So ist der Anteil der Top-1000-Shops am gesamten Umsatz von 70 Prozent in 2010 auf 61 Prozent in 2014 gefallen. Im gleichen Zeitraum stieg der Anteil der Top-10-Shops am Umsatz der Top-100-Shops von 45 auf 57 Prozent.[4]

zunehmende -konzentration

Eigene Darstellung in Anlehnung an [4]

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Erfolgsfaktoren für Vertriebsstrategien auf der Handelsplattform Amazon

Der vorliegende Blogbeitrag betrachtet das Unternehmen Amazon und potentielle Vertriebsstrategien zur erfolgreichen Nutzung als Vertriebskanal für Hersteller und Händler. Das Unternehmen Amazon ist seit über 20 Jahren als Universalhändler auf dem Markt tätig. Zu Beginn als Versandhändler und im Verlauf der Zeit hat sich das Portfolio des Unternehmens aus Seattle erweitert. Hersteller und Handelsunternehmen können von verschiedenen Leistungen Amazons Gebrauch machen und die eigene Vertriebsstrategie optimieren. Die Autoren stellen zuerst die Leistungen und Anforderungen Amazons vor, um diese im Folgenden auf die theoretischen Grundlagen von Vertriebsstrategien anzuwenden und daraus Erfolgsfaktoren abzuleiten.

 

Vorstellung der Amazon Services und Anforderungen

  • Vendor Central

Amazon tritt aktiv an potenzielle Vendoren heran, um eine Geschäftsbeziehung einzugehen. Amazon kauft bei diesen Geschäfstpartnern in großen Mengen ein. Die Handelsplattform übernimmt die Verantwortung für Versand, Werbung, Preis und die Abwicklung des Kundenservices.[1]  Der Endkunde profitiert von exzellenten Services wie Amazon Prime etc.

  • Seller Central

Unternehmen können gegen eine Gebühr ihre Produkte den Nutzern Amazons anbieten. Amazon als Marktplatzbetreiber stellt die Infrastruktur, während Anbieter eine optimale Auffindbarkeit, die Produktpräsentation und die Konditionen des Produktkaufs verantworten. Weiterlesen →


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Employer Branding auf Social Media – Lohnt sich das?

Employer BrandingEmployer Branding

 

Ein heutiges Problem in Unternehmen ist ein Mangel an Fachkräften und Führungspersonen. Dieser Mangel verursacht nicht realisierten Umsatz und wird in Zahlen auf ca. 33 Milliarden Euro geschätzt. Diese Umsatzeinbußen sind Grund genug für Unternehmen eine nachhaltige und effektive Personalstrategie zu entwickeln.

 

Diese Strategie beschreibt zum einen den Grundsatz, dass Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen gebunden werden sollen und zum anderen geht es dabei auch um externes Recruiting, welches durch den technologischen Wandel bedingt, immer innovativer wird. Bonprix als rennomiertes E-Commerce Unternehmen ist stets auf der Suche nach interessierten und motivierten Bewerbern und legt seinen Fokus dabei vor allem auf Berufseinsteiger. Somit steht die Frage im Raum, ob und inwiefern Employer Branding Maßnahmen auch über die sozialen Netzwerke umgesetzt und ausgeführt werden sollten. Im Mittelpunkt zur Beantwortung der Frage steht daher nicht die aktive Mitarbeiterbindung, sondern das externe Personalmarketing. Ziel dieser Form von Employer Branding soll demnach eine kontinuierliche Steigerung der Arbeitgeberattraktivität sein. Weiterlesen →


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Aktuelle und perspektivische Bedeutung des grenzüberschreitenden Online-Handels im EU-Binnenmarkt (B2C)

Das Internet hat viele Bereiche des täglichen Lebens verändert und ist aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. So ist zum Beilspiel ein neuer Vertriebskanal entstanden der es ermöglicht Waren und Dienstleistungen bequem von einem beliebigen Ort (mit einem Internetanschluss) zu ordern. Dieser Vertriebskanal wird auch als „Electronic Commerce“ oder „E-Commerce“ („elektronischer Handel“) bezeichnet.

Der E-Commerce ist mittlerweile ein etablierter Vertriebskanal innerhalb der Europäischen Union. Eine Umfrage von Eurostat vom Jahr 2013 besagt, dass 47,2 Prozent der EU-Bürger (zwischen 16-74 Jahren) schon einmal über das Internet Güter und Dienstleistungen bestellt haben. Aber nur 12,1 Prozent der EU-Bürger (zwischen 16-74 Jahren) haben Güter und Dienstleistungen über das Internet im EU-Ausland bestellt.

Ecommerce-2 Weiterlesen →


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Amazon, das neue Google?

Jedes Jahr werden die wertvollsten Marken der Welt ermittelt und zu den zählen Amazon sowie auch Google, wobei das Unternehmen Google, welches mittlerweile dem Mutterkonzern Alphabet unterstellt ist im direkten Vergleich, laut Millward Brown[1], besser gestellt ist. Unabhängig von dieser Einstufung sind die beiden Internetunternehmen Weltmarktführer in ihren Kernbereichen. Amazon ist in diesem Kontext der größte Onlinehändler der Welt und Google die weltweit am meisten genutzte Suchmaschine. Doch längst konzentrieren sich die beiden Unternehmen nicht mehr nur auf Ihre Kernkompetenzen sondern sind ebenfalls in vielen weiteren Geschäftsfeldern aktiv. Amazon beispielsweise bietet mittlerweile Cloud Computing Systeme an, besitzt eine Online-Mediathek, vertreibt eigene Elektronik-Produkte und vieles mehr. [2] Ebenso Google. Schon längst nicht mehr steht nur die Suche im Internet im Vordergrund. Google entwickelt Online-Kartendienste, Betriebssysteme und arbeitet aktuell an der Entwicklung eines selbstfahrenden Autos. [3]

Amazon, das neue Google?

Genau aus diesem Grund stellt sich die Frage, wie können zwei Internetriesen wie Amazon und Google dauerhaft parallel in dieser digitalen Welt existieren und haben sie wirklich keine Berührungspunkte oder ist Amazon gar das neue Google? Um diese Frage objektiv beantworten zu können, ist es nötig, die beiden Unternehmen einem Vergleich zu unterziehen, jedenfalls in den Geschäftsbereichen, in denen Amazon und Google parallelen aufweisen. Weiterlesen →


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E-Commerce in der Zeitungsbranche – Chance oder Risiko

Kindle, IPad, E-Reader, Onlinezeitungen (gratis oder paid Content), Blogs, Soziale Netzwerke( privat und/oder geschäftlich), InGameAdvertising, iPhone-Applications, Twitter & Co – Keine Frage, wir stecken mitten in einer digitalen Revolution.[1] Nach 20 Jahren Online-Journalismus spielen diese neuen Medien eine immer größere Rolle für Zeitungsverlage. Doch die Frage die daraus folgt, ist folgende: Was ist eigentlich mit dem guten alten Printmedium? Spielt es in der heutigen Zeit überhaupt noch eine Rolle? Die Geschmäcker streiten sich hier. In vielen Köpfen herrscht ein Konkurrenzdenken zwischen Online und Print, welches sich teilweise sogar zwischen Abteilungen in Verlagen vorfindet. Betrachtet man die Verkaufszahlen für Printobjekte und Anzeigen für Printwerbung so sind deutliche Verluste zu erkennen, während  Online in den letzten Jahren zulegen konnte. Zu beachten ist hier aber,  dass der Markt für Printobjekt bereits gesättigt ist und der gesamte Onlinesektor noch im Wachstum steckt. Hieraus resultiert auch das die Umsätze von Online bei Weitem unter denen von Print liegen. Ein weiteres großes Problem hat Online. Es herrscht eine hohe Gratismentaltität im Internet, wo teilweise die Verlage selbst die Schuld daran tragen, da sie Ihre Angebote kostenlos zur Verfügung gestellt haben. In den  letzten Jahren haben immer mehr Verlage versucht die Kurve zubekommen und ihr Angebot kostenpflichtig gemacht. Besonders beliebt  ist das Freemium-Modell, wo die Redaktion selbst entscheidet, welche Artikel kostenlos bleiben und welche in Form eines Abos oder Tagespasses kostenpflichtig sind. Laut einer Studie der Litschke Consulting im December 2012 unter 1000 Befragten ist das Ergebnis, dass 38% der Befragten bereit sind, für redaktionelle Online-Inhalte  Geld zu bezahlen.  Eine leicht steigende Tendenz der Zahlungsbereitschaft ist aber zu erkennen, gerade in Bereich von mobilen Applikationen. Wichtiges Kriterium für die Bereitschaft der Zahlung ist, dass sich die Inhalte von der Qualität der kostenlosen Angebote abheben müssen um klare Mehrwerte erzielen zu können. Das Verhältnis aus Anzeigenverkauf und Erlöse aus Vertrieb sind bei Printobjekten nahezu im Verhältnis 50:50. Daraus wird auch deutlich, dass Onlinewerbung nicht die alleinige Quelle für den Erlös sein kann, zudem Onlinewerbung günstiger ist als Anzeigen in Print. Dennoch wird Online immer beliebter. Obwohl die Verkaufszahlen für Printobjekte deutlich rückläufig sind erreichen die Zeitungen immer mehr Leser. Mittlerweile werden ca. 80% der über 14 jährigen in Deutschland mit Zeitungsprodukten gerade über das Internet erreicht. Vor allem bei jungen Führungskräften aus Wirtschaft und Verwaltung, ist ein starkes Interesse an digitalen Angeboten vorhanden. Weiterlesen →


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Devicespezifische und übergreifende Nutzer-Ansprache

 

Multi-Device-Welt

Multi-Device-Welt

In einer Welt wie der heutigen, in der Konsumenten mit Informationen und Medien nur so überschüttet werden, ist es wichtiger denn je, den Nutzer über alle Geräte hinweg mit relevanten Inhalten zu erreichen. Konsumenten bewegen sich in einer Multi-Device Welt, in der Medien über die verschiedensten Endgeräte und Kanäle genutzt werden und den Konsumenten auf seiner Customer Journey begleiten. Während seiner Customer Journey wechselt er im Regelfall mehrfach Device und Kanal oder nutzt diese sogar parallel. Dieser ständige Geräte- & Kanalbruch macht es für Unternehmen besonders schwierig, den Nutzer wieder zu identifizieren und mit entsprechenden Werbebotschaften im Kaufprozess anzusprechen und von einem Kaufabschluss zu überzeugen.

Wir entwickeln uns zu Multi-Screenern

Google fand in einer Studie heraus, dass Erwachsene durchschnittlich 4,4 Stunden vor Screens verbringen.[1] Oft werden dabei mehrere Geräte gleichzeitig genutzt. Am häufigsten ist die simultane Nutzung von Smartphones und TV vorzufinden. Doch auch Laptop und Smartphone sind eine gern genutzte Kombination.

Der Kunde soll nun den richtigen Inhalt, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort über das richtige Endgerät bekommen.

Doch wie kann das gelingen? Worauf sollte man als Unternehmen, hinsichtlich dieser Ausgangslage, insbesondere bei einer Device übergreifenden Strategie achten und wie kann man erfolgreiche kanal- & geräteübergreifend Werbekampagnen schalten?

Zuerst sollte das Nutzerverhalten in den Vordergrund rücken. Dabei ist es wichtig sowohl das Verhalten der gesamten Customer Journey des Nutzers, als auch das Verhalten auf jedem einzelnen Gerät und Kanal zu betrachten, um daraus Rückschlüsse auf die Strategie der Device übergreifenden Werbemittelausspielung zu ziehen. Weiterlesen →


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Social Media im Fashion Segment – Aktuelle Entwicklungen und Erfolgsfaktoren

Im Bereich E-Commerce hat das Thema Social Media in den letzten Jahren vor allem in Bezug auf das Marketing eine immer größere Bedeutung gewonnen. Nachdem die sozialen Netzwerke zunächst dazu gedient haben, Menschen miteinander zu vernetzen und ihnen Interaktionsmöglichkeiten weltweit zu bieten, sind nach und nach auch immer mehr Unternehmen auf diesen Plattformen aktiv geworden. Sie wollen dort die Bekanntheit der eigenen Marke steigern, indem sie Profile erstellen und über verschiedene Aktionen versuchen, dieses weiter zu verbreiten und so neue Kunden bzw. Interessenten zu generieren. Je nach Art des Unternehmens werden dabei verschiedene Strategien gefahren und es stehen unterschiedliche Gesichtspunkte im Vordergrund, wie das Unternehmen aktuelle und potentielle Interessenten anspricht. Dieser Blogbeitrag dient dazu aufzuzeigen, wie für vorhandene Shopping Websites im Fashion Segment Social Media integriert und User mithilfe von Facebook generiert werden können. Hierfür wurden aktuelle Trends und Erfolgsfaktoren anhand vorhandener Beispiele analysiert und auf Basis dieser Informationen letztendlich eine bespielhafte Vorgehensweise für eine Social Media Integration abgeleitet. Weiterlesen →


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Search UI in Online-Shops – Neue Features und Potenziale

Search UI – Die Rettung auf einer Suchergebnisseite! Tausende Treffer bei der Suche nach einer blauen Jeans, oder gerade einmal zwei Ergebnisse für ein grün gepunktetes Teeservies. Sowohl hohe als auch geringe Suchergebnismengen können zu Conversion-Killern in einem Online-Shop werden. Unterschiedliche Features können dabei helfen, die Relevanz der Suchergebnisse durch Reduzierung oder Erweiterung der Treffer zu steigern. Folgender Artikel zeigt unterschiedliche Search UI-Lösungsansätze für die Anpassung der Suchergebnisse in der E-Commerce-Landschaft.

Was ist eigentlich Search UI und welche Rolle übernimmt sie in Online-Shops?

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Multi-Channel-Retailing am Beispiel von Apple Inc.

Im folgenden Beitrag werden die kanalübergreifenden Tätigkeiten des Technologieunternehmens Apple beleuchtet und ebenfalls auf einige neue Technologien und Konzepte eingegangen.

Apple wurde im Jahre 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne gegründet. Bereits ein Jahr später gelang es dem Unternehmen den ersten vollwertigen Personal Computer vorzustellen – den Apple II. Im Jahr 1984 gelang Apple mit dem Macintosh ein Meilenstein in der Geschichte des Personal Computers. Der erste Mac enthielt bereits die meisten Merkmale und Prinzipien einer modernen grafischen Benutzeroberfläche (Bspw. der Papierkorb). Nur ein Jahr später kam es zu einem internen Streit zwischen dem damaligen CEO (John Sculley) und Steve Jobs, woraufhin Steve Jobs das Unternehmen verlassen musste. Während der Abstinenz von Steve Jobs, gelang Microsoft mit ihrem Betriebssystem Windows die Eroberung des Personal-Computer-Markts. Erst 1997, kurz vor dem Konkurs, kam es bei Apple zu dem Comeback von Steve Jobs, damit eingehend der Weg zurück in die Erfolgsspur. 2001 und 2003 revolutionierte das Unternehmen schließlich die gesamte Musikbranche mit dem iPod und iTunes. Der iPod ermöglichte „1000 Songs in deiner Hosentasche“ und iTunes schaffte die Möglichkeit Musik kostengünstig und vor allem legal herunterzuladen. 2007 schafften es Steve Jobs und seine Kollegen ein weiteres Mal die Technikwelt auf den Kopf zu stellen, in dem sie den Handy-Markt revolutionierten. 2011 verstarb Steve Jobs schließlich an den Folgen einer langjährigen Krebserkrankung woraufhin Tim Cook die Leitung des Unternehmens übernahm und  Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt machte. (1) Weiterlesen →