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Andreas Freese 
von

Welche Gesetze und Vorgaben müssen Onlineshops erfüllen? – Die rechtlichen Rahmenbedingungen im Internet

Zahlreiche Experten, Artikel und Studien belegen, dass ein Onlineshop ein komplexes Konstrukt ist und aus einer Vielzahl an Themen, Seiten und Inhalten besteht. Oft genannte und diskutierte Themen sind hier zum Beispiel die Conversion-/OnSite-Optimierung, neue Design- & Konzeptansätze oder auch neue, innovative Vertriebsansätze. Mindestens genauso relevant sollte für den Betreiber einer gewerblichen Internetseite, egal ob es sich hierbei um eine kleine Corporate-/Unternehmenswebsite oder einen Onlineshop mit mehreren Millionen Euro Umsatz handelt, die Einhaltung der geltenden, ggf. sogar länderspezifischen, rechtlichen Rahmenbedingungen sein.

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Eva Schweinefuß
von

Dropshipping- das Streckengeschäft blüht auf

Schon lange vor dem Online-Handel war das Dropshipping unter dem Begriff „Streckengeschäft“ bekannt, erlebt jedoch heutzutage einen Aufschwung durch den Erfolg von Online-Shops. Doch was ist Dropshipping überhaupt? Das Verfahren ist leicht zu verstehen: bei einer Kaufabwicklung sind drei Akteure beteiligt: der Kunde, der anbietende Online-Shop, sowie ein Hersteller. [1]

Dropshipping Akteure

Das Konzept des Dropshippings und deren drei Akteure.

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Alexander Schöpe
von

Manufactum – Eine Multi-Channel-Analyse.

Der nachfolgende Blogbeitrag ist im Rahmen der Vorlesung „Multi-Channel-Retailing“ entstanden. Er untersucht und bewertet den Multi-Channel-Handel bei Manufactum.

Manufactum Logo.

Manufactum Logo. [1]

Manufactum ist ein Warenhaus mit einem breiten, besonderen Sortiment. Breit, weil Manufactum neben Haushaltswaren, Möbeln, Bekleidung, Bürobedarf, Lebensmitteln, Büchern und Gartenzubehör noch vieles mehr anbietet und besonders, weil neben dem Fokus auf überwiegend regionalen und kleinen Herstellern auch viel Wert auf die Materialen gelegt wird: So kommen vor allem Holz, Glas und Metall zum Einsatz, um die Produkte langlebig, reparierbar und somit umweltverträglich zu gestalten. Der Kunde soll kein Verbrauchs-, sondern ein Gebrauchsgut an die Hand bekommen, mit dem er – wie man so schön sagt – „eine Beziehung aufbauen kann“. Der Slogan des Unternehmens lautet: „Es gibt sie noch, die guten Dinge“. Bei Manufactum kosten die guten Dinge zwar fast immer deutlich mehr als anderswo, viele Produkte sind allerdings exklusiv nur noch bei Manufactum zu bekommen.[2] Weiterlesen →


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Stefanie Weggen
von

Benchmarking im Bereich Produktdetailseiten

Produktdetailseiten – Ein vernachlässigter Erfolgsfaktor?

Der nachfolgende Beitrag wird darlegen, warum Produktdetailseiten genau in Fokus genommen werden sollten und welche Komponenten auf der Produktdetailseite für den Erfolg eines Onlineshops von Bedeutung sind. Denn der trügerische Schluss, dass Visits und Page-Views alleine für den Erfolg eines Onlineshops von Bedeutung sind, entspricht nicht länger der Realität in der Praxis. Gerade eine Produktdetailseite ist ein Paradebeispiel für das Werbewirkungsprinzip AIDA (Attention – Interest – Desire – Action), da der Kunde hier die maßgeblichen Phasen geradezu beispielhaft durchläuft.[1] Dass die Produktdetailseite eine große Bedeutung bei der Kaufentscheidungen zugesprochen werden kann, lässt sich demnach nicht leugnen.

Die Produktdetailseite ist das Gesicht und das Aushängeschild eines jeden Onlineshops, das schnell darüber entscheiden kann, ob der Kunde hier einkaufen möchte oder er sich lieber bei einem anderen Onlineshop weiter umsieht. Was auf den ersten Blick einfach wirkt und man sich als Leser durchaus denken könnte: „Was kann man denn da groß falsch machen?“ offenbart bei näheren Hinsehen eine gewisse Komplexität und verschiedene maßgebliche Faktoren.

Ausgangspunkt der Untersuchung innerhalb der Seminararbeit im E-Commerce sind zunächst die theoretischen Grundlagen eines Onlineshops, wie Gestaltung, die Schrift, die maßgeblichen Elemente einer Produktdetailseite und deren Zufriedenheitsverständnis sowie schlussendlich die Untersuchung anhand der umsatzstärksten Onlineshops in Deutschland im Jahr 2013. Weiterlesen →


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Tobias Bogotzek
von

Augmented Reality- Eine Technik mit Zukunft?

Augmented Reality heißt frei aus dem Englischem übersetzt „erweiterte Realität“ und meint die Anreicherung der Realität mit digitalen Informationen, wie zum Beispiel 3D-Inhalte, in Echtzeit. Beispiele für die Anwendung von Augmented Reality kennt jeder aus dem Alltag. So sind die Einblendungen von Abseitslinien in Fußballübertragungen oder das Einblenden einer Gesichtserkennung beim Blick durch die Digitalkamera auf die Technik der Augmented Reality zurückzuführen. Weiterlesen →


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Kai Storm
von

Conrad – Eine Multi-Channel-Retailing Analyse

Conrad ist derzeit führender Elektronik-Multi-Channel-Anbieter und weithin zum Synonym für Technik geworden. Was Conrad bereits gut macht und wie sich das Unternehmen eventuell noch verbessern kann soll in diesem Blogbeitrag geschildert werden. Das Conrad im Multi-Channel-Handel derzeit eine Vorreiter Rolle einnimmt zeigt folgende Statistik deutlich:

Multichannelkonzepte 2013

Maturity Index – Multichannelkonzepte [Eigene Darstellung] Datenquelle [IBM – Omnichannel]

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Multi-Channel-Retailing Analyse: Deichmann SE

Der Online-Käufer von heutzutage ist es gewohnt, auf verschiedene Kanäle bei der Tätigung seines Einkaufs zurückzugreifen. Im Rahmen der Vorlesung Multi-Channel-Retailing soll ein Unternehmen im Hinblick auf seine Gestaltung des Multi-Channel Ansatzes sowie die Integration der Kanäle analysiert werden. Einen Überblick über die verschiedenen Vertriebskanäle von Deichmann und wie diese gestaltet und verknüpft werden, liefert der folgende Beitrag. Weiterlesen →


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Tobias Hirt
von

Vorstellung und Marktanalyse alternativer Zahlungsmethoden und Mobile Payment

Alternative Zahlungsmethoden spielen in unserem Alltag eine immer wichtigere Rolle. Große Veränderungen für unsere Zahlungsmethoden entwickelten sich durch die Verbreitung von Online Shops. Diese müssen sich dem Fortschritt der Technik anpassen und die richtigen Zahlungsmethoden für die Bezahlung in ihrem Shop anbieten. In den Köpfen der Verbraucher hat sich im Wandel der Zeit der Faktor Sicherheit verfestigt. Altes bewährt sich und funktioniert. Neue komfortablere Zahlungsmethoden werden mit Skepsis betrachtet und treffen nicht bei Allen auf Begeisterung. Weiterlesen →


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Eva-Maria Schmeil
von

Analyse des Unternehmens SportScheck im Rahmen von Multichannel-Retailing

Als Teil der Vorlesung Multichannel-Retailing wurden verschiedene Unternehmen auf ihre Multichannel-Tauglichkeit bezüglich Kanalvernetzung, -integration und weiterer Faktoren untersucht. Es folgt die Analyse am Beispiel des Unternehmens SportScheck.

SportScheck wurde 1946 als Sportartikel-Einzelhandel von Otto Scheck gegründet und gehört seit 1991 vollständig zur Otto Group. Der Sitz liegt mit 1.500 Mitarbeitern in Unterhaching. SportScheck beschreibt seine Zielgruppe selbst als ambitionierte Freizeitsportler. Die Philosophie von SportScheck lautet: „SportScheck. Wir machen Sport.“ Diese Aussage wird im Unternehmen auch gelebt. Die Angestellten sind überwiegend ehemalige Leistungs- und Spitzensportler und selbst sehr sportlich aktiv. Weiterlesen →


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Stefan Berkenhoff
von

Optimierung der Präsentationen von Produktempfehlungen am Beispiel der Alba Moda GmbH

Aufgabe und Zielstellung:

Die Personalisierung von Produktangeboten stellt im E-Commerce einen der wichtigsten Differenzierungsfaktoren dar.[1] Auch die Alba Moda GmbH setzt in ihrem Onlineshop personalisierte Empfehlungen, dargestellt in Bannern, bzw. Slidern (siehe Abb.1) ein. Die Effektivität dieser automatisierten Produktempfehlungen ist im Groben von zwei Faktoren abhängig: Zum einen von der Berechnung einer sinnvollen Empfehlung, zum anderen von der Sichtbarmachung der Produktempfehlungen im Webshop mithilfe grafischer Elemente.[2] Ziel der Seminararbeit von Rico Adler und Stefan Berkenhoff war es, auf Basis einer Analyse des aktuellen Produktempfehlungsprozesses von Alba Moda Optimierungspotenziale für beide Faktoren zu identifizieren und darauf aufbauend konkrete Handlungsempfehlungen zu geben. Dieser Blogbeitrag stellt das Vorgehen und die Kernergebnisse für den zweiten Faktor, die Optimierung der Präsentationen von Produktempfehlungen im Alba Moda Onlineshop, in Auszügen dar.

Produktempfehlungsbanner Alba Moda

Abb 1: Slider mit personalisierten Produktempfehlungen aus dem Alba Moda Onlineshop. Quelle: albamoda.de

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