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Marktüberblick: Multimedia-Datenbank-Anbieter

Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, vielfältige und massive Datenmengen zu verwalten. Diese Datenmengen können von digitalen und nicht-digitalen Inhalten reichen. Abhilfe für die digitale Datenverwaltungs-Problematik kann eine Multimedia-Datenbank schaffen – aber was kann diese und welchen Anforderungen müssen gegeben sein? Genaueres wird in diesem Blog-Beitrag erläutert. Weiterlesen →


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Timo Gisder
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SagePay als Payment Service Provider

Der Payment Service Provider SagePay

 

SagePay ist ein Payment Service Provider, der unter dem Namen Protx durch eine Gruppe privater Investoren im Jahre 2001 gegründet wurde. Ziel von Protx war es, sichere Onlinetransaktionen und einen einfachen Zahlungsservice für kleine und mittelständische Unternehmen zu bieten. Während andere Payment Service Provider auf ein Preismodell setzten, in dem pro Transaktion abgerechnet wird, entschloss sich Protx im Juni 2003, ein Flatrate Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen ohne Transaktionsgebühren zu bieten.

Im Jahr 2006 wurde Protx von dem Unternehmen Sage aufgekauft. Im April 2009 wurde Protx durch ein Rebranding zu SagePay. Durch eine Akquisition von Integral wurde SagePay im Februar 2012 zum Multi-Channel-Anbieter.

Mittlerweile sind bei SagePay ca. 300 Mitarbeiter in Europa angestellt, welche über 50.000 Kunden betreuen.

 

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Alexander Amelung
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Shopsystem TicTail

Das schwedische Start-Up-Unternehmen TicTail wurde 2012 gegründet und hat seitdem über 35.000 Onlineshops im World Wide Web. Wie sie das in dieser Kürze der Zeit geschafft haben? Ganz einfach! TicTail ist kein typisches Onlineshop-System, es ist vielmehr eine Software-as-a-Service (SaaS) Lösung. Dieses System wird komplett gewartet und gehostet und es fallen definitiv keine Kosten für den User an! Des Weiteren ist der strukturelle Aufbau sehr einfach gehalten. Er ermöglicht jedem User, ob technische Affinität oder auch nicht, einen Onlineshop innerhalb von 10-30 Minuten aufzubauen. Man benötigt lediglich eine E-Mailadresse, muss sich kurz über die Domain Gedanken machen und los geht’s!Es ist simple und führt einen von Step zu Step, sodass man sich nur äußerst schwer verlaufen kann. Sei es die Auswahl des Designs, welches man aber auch jeder Zeit wieder ändern kann, oder aber Beschreibung des Stores. Alles ist  gewissermaßen spielerisch gehalten und erinnert ein wenig an „Tumbrl“. Weiterlesen →


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Jens Krieger
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BeezUP – Zentrale Steuerung und Verwaltung von Online-Vertriebskanälen

Bei BeezUP handelt es sich um eine webbasierte Software für E-Commerce Unternehmen, welche die zentrale Steuerung, Verwaltung und Optimierung von unterschiedlichen Vertriebskanälen zum Ziel hat. Der eigene Produktkatalog muss dabei mittels XML- oder CSV-Datei aus dem eigenen System exportiert und dem BeezUP-Tool zur Verfügung gestellt werden. Das Besondere: Für die Platzierung auf den unterschiedlichen Kanälen ist ledglich ein Produktfeed notwendig. Die individuelle Aufbereitung des Produktfeeds, wie beispielsweise das Matching der Kategorien zwischen Händler und Shopping-Portal, übernimmt die BeezUP-Software. Sobald der Produktfeed importiert wurde, können die vorhandenen Produkte auf Produkt und/oder auf Kategorieebene individuell für jedes Portal ausgesteuert werden. So ist es grundsätzlich möglich, Produkte oder auch gesamte Kategorien von einzelnen Portalen auszuschließen oder Grenzen zu definieren, bei denen das Produkt nicht mehr gelistet werden soll. Ist beispielsweise eine eigens errechnete Kostengrenze für ein bestimmtes Produkt erreicht, kann im Dashboard eingestellt werden, dass das entsprechende Produkt beim Erreichen dieser Kostengrenze vorerst deaktiviert wird. Somit bietet BeezUP eine automatisierte Kostenkontrolle für die unterschiedlichen Kanäle. Weiterlesen →


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Marlitt Schwass
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RatingSpy – ein Google Shopping monitoring tool

Im Bereich des E-Commerce spielen Kundenbewertungen eine immer größer werdende Rolle. Vor allem bei unbekannten bzw. neuen Online-Shops liegt bei vielen Kunden das Hauptaugenmerk auf den Erfahrungen vorheriger Einkäufer. Doch während man als Kunde die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Anbietern im Internet hat, so ist es als Verkäufer doch gar nicht so leicht, einen Überblick über sein aktuelles „Ansehen“ im World Wide Web zu erhalten. An dieser Stelle kommt das Tool „RatingSpy“ zum Einsatz, welches als Projekt von der Firma Akm3 GmbH auf Eigenbedarf hin entwickelt wurde [1].

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Julian Heins
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Nutzung von Online-Marktplätzen als Vertriebskanal

Was bedeutet eigentlich Online-Marktplatz?

Unter einem Online-Marktplatz versteht man einen virtuellen Ort, an dem Angebot und Nachfrage zusammengebracht werden. Zwischen den Online-Marktplätzen gibt es dann verschiedene Unterscheidungsmöglichkeiten. Eine der häufigsten Unterscheidungen ist das Einteilen in vertikale und horizontale Online-Marktplätze. Die vertikalen bedienen mit ihrem Produktsortiment nur eine Branche, auf die sie sich spezialisiert haben, wie zum Beispiel ImmobilenScout24. Horizontale Online-Marktplätze dagegen bieten branchenübergreifend Produkte an.

Innerhalb seines Marktplatzes nimmt der Marktplatzbetreiber eine Koordinationsfunktion ein. Hier sind die wichtigsten Punkte Information, Kommunikation und Transaktion. Das heißt, dass der Marktplatzbetreiber beispielsweise zuständig für die korrekte und zielgerichtete Aussteuerung der Suchergebnisse ist, sobald der Plattformbesucher einen Suchbegriff eingibt. Auch sichere Bezahlvorgänge sind vom Marktplatzbetreiber sowohl für den Kunden als auch für den Händler zu gewährleisten.

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Julia Menzel
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Suchlösungen für Onlineshops – und warum eine gute Produktsuche wichtig ist

Ich habe sie schon oft genutzt: die Suchfunktion im Onlineshop. Gründe hierfür gibt es viele: Beispielsweise wenn ich genau weiß, welches Produkt ich kaufen möchte, und deshalb den schnellsten Weg zu diesem Produkt suche. Oder ich mir nicht sicher bin, in welcher Kategorie das Produkt im Shop gepflegt ist. Oder ich Produktvarianten in verschiedenen Kategorien vermute – strandtaugliche Shorts suche ich nicht nur unter Damenmode, sondern auch in den Bereichen Sport oder gar Wäsche (> Bademode). Eines ist jedoch klar: Wenn ich die Suche benutze, möchte ich möglichst schnell alle relevanten Produkte präsentiert bekommen – nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Wie frustrierend schlechte oder keine Suchergebnisse für potentielle Käufer sein können, schildert z. B. das Supermarktblog. Und dass nicht nur ich gerne die Suchfunktion als Einstieg in das Shopsortiment nutze, lässt sich u. a. auf der eResult-Unternehmenswebsite nachlesen. So schreibt Thorsten Wilhelm (Geschäftsführer eResult Gmbh):

„Die Ausgangsintention bei Aufruf eines Online-Shops ist jedoch in den meisten Fällen die gezielte Produktsuche. Diese Beobachtung machen wir immer wieder bei unseren Nutzertests. Gespräche mit Shop-Betreibern bestätigen uns diese Beobachtung. Ausgehend von der Startseite eines Online-Shop steigen die meisten Besucher (50 bis zu 80%) über die Produktsuche in das Sortiment ein.“

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WebSpotting
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Start der Beitragsreihe E-Commerce-Systeme

Vor einer Woche haben wir diesen Blog gestartet und nun nimmt das Projekt „WebZapper“ auch langsam Fahrt auf. Nachdem wir mit den ersten drei Beiträgen an den Start gegangen sind, zeigen unsere Analysetools auch ansteigende Zahlen bei den täglichen Besuchern auf unserer Website. Über dieses steigende Interesse freuen wir uns natürlich sehr. Das spiegelt sich auch auf unserer WebZapper-Facebook-Fanpage wider, die mittlerweile schon eine kleine Gruppe an Fans gewinnen konnte.

Was bisher noch fehlte, waren Beiträge unserer Studenten zu inhaltsbezogenen E-Commerce-Themen, wie auch einige kritische Stimmen bereits berechtigterweise angemerkt haben. Das soll sich aber ab sofort ändern!

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