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PIM-Systeme – Eine lohnende Investition in die Zukunft von Unternehmen

„Wer erfolgreich verkaufen will, muss den Käufer zum richtigen Zeitpunkt, mit den für ihn relevanten Informationen über den richtigen Mix aus Kommunikationsmedien erreichen.“ Dieses Zitat ist nur eines von vielen, welches die Anforderungen der... Weiterlesen | Jetzt teilen!


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Multi-Channel-Ausprägung im Online-Lebensmittelhandel in Deutschland

In den letzten Jahren ist in Deutschland ein klarer Trend zum Online-Kauf von Lebensmitteln zu erkennen. Als Vorteile aus Kundensicht sind hier die Zeitersparnis und die fehlende Abhängigkeit von Ladenöffnungszeiten zu nennen. Doch es gibt auch... Weiterlesen | Jetzt teilen!


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Lidl: vom Stationär- zum Multichannel-Händler

Einleitung

Lidl gehört, nach Aldi, zu den führenden Stationärhändlern in Deutschland und Europa. Im Jahre 1973 wurde der erste Discountmarkt in Ludwigshafen eröffnet. Nicht nur in Deutschland wurde die Discountkette Lidl immer größer, ab 1988 expandierte Lidl als erstes in Frankreich und daraufhin auch in anderen europäischen Ländern wie Italien und Großbritannien. Den ersten kleinen Schritt in Richtung Onlinehandel machte Lidl 1997; Lidl launchte www.lidl.de zu dem damaligen Zeitpunkt mit der Anzeige der aktuellen Prospekte. Auch der Punkt Nachhaltigkeit steht bei Lidl im Fokus der Kommunikation und gründete bereits 2006 als erster Discounter die Fairtrade Marke „Fairglobe“. In demselben Jahr starteten auch die Crossselling Dienste Lidl Fotos, Lidl Blumen und Lidl Reisen online. Im Jahre 2008 wurde www.lidl.de zu einem Online Shop erweitert. Weiterlesen →


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IKEA: Multi-Channel-Retailing Analyse

Das Internet, Social Media und E-Commerce sind zu erheblichen Innovationstreibern geworden, die eine neue Ausrichtung und Handhabung des Handels erfordern. Der Möbelmarkt reagiert auf das veränderte Kundenverhalten durch die bessere Kombination der on- und offline Kanäle und garantiert damit erhöhte Kundenzufriedenheit.

IKEA ist der weltweit führende Möbelhändler mit einem jährlichen Umsatz von ca. 29 Milliarden Euro. Der Name des Unternehmens besteht aus den Initialen des Gründers, Ingvar Kamprad und den Anfangsbuchstaben des Hofes und Dorfes, indem Herr Kamprad aufgewachsen ist.
Die meisten Einrichtungshäuser und ein Großteil der Produktion (60%) befinden sich in Europa. Dort wird auch 70% des Umsatzes erwirtschaftet. IKEA ist in Deutschland mit 48 Möbelhäusern vertreten, erzielt Erlöse in Höhe von fast 4 Milliarden Euro und besitzt einen Marktanteil von 13,2%. [1]

Der IKEA Konzern besteht u.a. aus der IKEA Group, welche die meisten Einrichtungshäuser in sich vereint und IKEA of Sweden, die für die Produktentwicklung, das Design, die Business Intelligence und das Marketing zuständig ist. Die Stiftung Stichting INGKA Foundation ist die Eigentümerin des IKEA-Konzerns mit Sitz in den Niederlanden. Des Weiteren besteht der Konzern aus der Produktionsgruppe Swedwood, die 1991 aufgekauft wurden und jetzt IKEAs interner Lieferant von Möbeln und Komponenten auf Holzbasis ist. IKEA Food Services sorgt für die Distribution von Lebensmitteln an die IKEA-Restaurants und Shops. Mittlerweile werden alle IKEA Einrichtungshäuser, außer das Möbelhaus in Delft, welches zur Inter IKEA Systems B.V. gehört, mit Lizenzvertrag betrieben. Die Muttergesellschaft aller Unternehmen des Konzerns ist die INGKA Holding B.V. [2] Weiterlesen →


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Manufactum – Eine Multi-Channel-Analyse.

Der nachfolgende Blogbeitrag ist im Rahmen der Vorlesung „Multi-Channel-Retailing“ entstanden. Er untersucht und bewertet den Multi-Channel-Handel bei Manufactum.

Manufactum Logo.

Manufactum Logo. [1]

Manufactum ist ein Warenhaus mit einem breiten, besonderen Sortiment. Breit, weil Manufactum neben Haushaltswaren, Möbeln, Bekleidung, Bürobedarf, Lebensmitteln, Büchern und Gartenzubehör noch vieles mehr anbietet und besonders, weil neben dem Fokus auf überwiegend regionalen und kleinen Herstellern auch viel Wert auf die Materialen gelegt wird: So kommen vor allem Holz, Glas und Metall zum Einsatz, um die Produkte langlebig, reparierbar und somit umweltverträglich zu gestalten. Der Kunde soll kein Verbrauchs-, sondern ein Gebrauchsgut an die Hand bekommen, mit dem er – wie man so schön sagt – „eine Beziehung aufbauen kann“. Der Slogan des Unternehmens lautet: „Es gibt sie noch, die guten Dinge“. Bei Manufactum kosten die guten Dinge zwar fast immer deutlich mehr als anderswo, viele Produkte sind allerdings exklusiv nur noch bei Manufactum zu bekommen.[2] Weiterlesen →


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Conrad – Eine Multi-Channel-Retailing Analyse

Conrad ist derzeit führender Elektronik-Multi-Channel-Anbieter und weithin zum Synonym für Technik geworden. Was Conrad bereits gut macht und wie sich das Unternehmen eventuell noch verbessern kann soll in diesem Blogbeitrag geschildert werden. Das Conrad im Multi-Channel-Handel derzeit eine Vorreiter Rolle einnimmt zeigt folgende Statistik deutlich:

Multichannelkonzepte 2013

Maturity Index – Multichannelkonzepte [Eigene Darstellung] Datenquelle [IBM – Omnichannel]

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